<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gedanken zum Klimakterium - Ein Erfahrungsbericht</title>
	<atom:link href="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2</link>
	<description>Gedanken zum Klimakterium - Ein Erfahrungsbericht</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 10:25:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Polypen dachte ich gäbe es allenfalls im Rachenraum&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2012/01/polypen-dachte-ich-gabe-es-allenfalls-im-rachenraum/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2012/01/polypen-dachte-ich-gabe-es-allenfalls-im-rachenraum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=397</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;nicht aber in der Gebärmutter. Auch da mußte ich dazu lernen. Alle paar Wochen hatte ich ziemlich unangenehme Periodenschmerzen, aber das, was dabei heraus kam, war nicht der Rede wert, es war winzig und gelblich! Das Ultraschallbild zeigt ein Objekt in der Gebärmutter, das da nicht hingehörte. Ich stand zunächst einmal Kopf, da meine Frauenärztin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nicht aber in der Gebärmutter. Auch da mußte ich dazu lernen.<br />
Alle paar Wochen hatte ich ziemlich unangenehme Periodenschmerzen, aber das, was dabei heraus kam, war nicht der Rede wert, es war winzig und gelblich!<br />
Das Ultraschallbild zeigt ein Objekt in der Gebärmutter, das da nicht hingehörte.<br />
Ich stand zunächst einmal Kopf, da meine Frauenärztin diesen Befund nicht präzisierte oder nicht einordnen konnte! Überweisung zum Chirurgen! Drei lange Wochen auf den Termin zu warten, war schon Tortour. Wieder Ultraschall!<span id="more-397"></span> Meine Angst war wie stets gigantisch! Was konnte dieses Etwas nicht alles sein!!! Und es war mir anzusehen, daß ich vor Angst verging!<br />
Der Gynäkologe außerordentlich sachlich und steril, zu sachlich zu steril für meinen Geschmack und bar jeden Mitgefühls, wußte sofort um was für ein Objekt, eigentlich zwei, es sich handelte, nämlich besagte Polypen. Zwei winzige Teilchen, noch nicht einmal einen Zentimeter groß. Um nicht ganz dämlich dazustehen, denn meine große Angst, die ich zugab, hatte der Mann auch schon nicht verstanden und verständlislos gegrinst, fragte ich nicht, was  Polypen in der Gebärmutter denn eigentlich seien.<br />
Das tat ich dann zu Hause am Computer und machte mich schlau!<br />
Ja,  besagte Polypen, waren kleine oder größere Ausstülpungen, meist ungefährlicher Art. Selten entarten sie zur Bösartigkeit. Na, toll !!!!!! Und deswegen Ausschabung und Spiegelung in zwei Tagen ????????????? Deswegen das ganze Theater ?????????<br />
Trotzdem der OP Termin war gemacht und ich ging hin um halb sieben in der Früh von meiner Tochter begleitet und von Notfalltropfen sehr schlecht beruhigt. Der Herr, der den Eingriff durchführen wollte, kam kurz vor sieben und machte deplacierte Witze am Empfang mit seinem weiblichen Personal, die diese genauso wenig witzig fanden wie ich, sich dessen aber wohl nicht erwehren konnten.<br />
Eineinviertel Stunden nach meinem Eintreffen wurde endlich die Kanüle gelegt. Und anderthalb Stunden nach meinem Eintreffen war ich von der Kurznarkose wieder erwacht  !!!!!!!!<br />
Nicht lange danach standen sowohl der, der den Eingriff durchgeführt hatte und der Anästhesist  neben mir und fragten wie es mir so ginge. Ich, noch etwas düselig im Kopf konterte den Umständen entsprechend und konnte mich nicht bremsen zu fragen, was denn nun sei, wie seine Einschätzung der Lage sei. Der Herr Gynäkologe machte ein Pokerface und sprach mit mir lieber über&#8217;s zu schwüle Wetter Anfang Juni. Klar hätte er mich beruhigen können, was er nicht tat anscheinend nicht wollte. Erst eine Woche später nach der feinstofflichen Untersuchung konnte ich mich beruhigen, alles war ok, es waren nur zwei harmlose Polypen gewesen.</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=397" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2012/01/polypen-dachte-ich-gabe-es-allenfalls-im-rachenraum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einen verlorenen Cent&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/12/einen-verlorenen-cent/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/12/einen-verlorenen-cent/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 05:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=394</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;trug mir eine Frau in einem Supermarkt hinterher. Nein, sie wolle ihn nicht meiner Tochter geben,die ihre Hand schon ausgestreckt hatte, sondern der alt&#8230; eh&#8230;älteren Dame, auf mich deutend! Als ich mich verwundert umgedrehte, denn ich strebte dem Ausgang zu, änderte sie schnell das alte Dame in ältere um. So weit ist es mit mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;trug mir eine Frau in einem Supermarkt hinterher. Nein, sie wolle ihn nicht meiner Tochter geben,die ihre Hand schon ausgestreckt hatte, sondern der alt&#8230; eh&#8230;älteren Dame, auf mich deutend! Als ich mich verwundert umgedrehte, denn ich strebte dem Ausgang zu, änderte sie schnell das alte Dame in <em><strong>ältere</strong></em> um. So weit ist es mit mir also schon gekommen <img src='http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=394" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/12/einen-verlorenen-cent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entweder Ziege oder&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/12/entweder-ziege-oder/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/12/entweder-ziege-oder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[…Kuh, so  lautet das Zitat, hätte man, wenn man als Frau,die ein gewisses Alter überschritten hat die Wahl, sich zu entwickeln. Entweder man ist also dürr und hungert oder isst halt munter drauf los und geht auseinander wie ein Hefekloß. Ganz so einfach und simpel ist es nicht. Meines Erachtens ist zunächst einmal jede Frau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…<em>Kuh, </em>so  lautet das Zitat, hätte man, wenn man als Frau,die  ein  gewisses Alter überschritten hat die Wahl, sich zu entwickeln.  Entweder  man ist also dürr und hungert oder isst halt munter drauf los  und geht  auseinander wie ein Hefekloß.<br />
Ganz so einfach und simpel ist es nicht. Meines   Erachtens ist zunächst einmal jede Frau, jeder Mensch als ein bestimmter Typus konzipiert, <span id="more-379"></span>Es gibt die von Kind an Moppeliegen, die Schlanken bis Dürren, besser Zierlichen, und die Mittleren.<br />
Als Kind und Jugendliche gehörte ich seinerzeit zu den Dürren. Dies   allerdings nur, weil damals ein gewisses Speckpolster in der   Nachkriegszeit angesagt war. Es scheint also eine Modefrage  zu sein,  wie jemand rüberkommt oder ob er so akzeptiert wird, wie er nun  mal  gestrickt ist. Und wenn es denn reine Modesache ist, sollten  wenigstens  wir Älteren so vernünftig sein und den Stress um die Figur  sausen  lassen.<br />
Ich gehöre seit langem weder zu den Dicken noch zu den Schlanken.<br />
Ich esse zwar was mir schmeckt, stopfe aber nicht wahllos alles in mich   hinein, nein, ein bisschen System muss schon sein, finde ich. Jedoch   esse ich z.B. nicht viel Obst und Gemüse, nur weil ich schlank sein   möchte, sondern weil es mir einfach schmeckt. Ich war nie im meinem   Leben scharf auf Fleisch und gestatte mir heute das, was ich als Kind   nicht sein durfte, überwiegend Vegatarier zu sein.<br />
Es ist natürlich so, dass in meinem Alter die andere Zusammensetzung der   Hormone, selbst bei täglichen Fahrradrunden dafür sorgt, dass, wenn  ich  mal etwas stärker reinhaue als gewöhnlich und der Heißhunger mich   packt, es eben ansetzt. Wenn ich mich allerdings bemühe dies nicht zu   tun, bleibt mein Gewicht auch stabil. Im Übrigen hilft mir auch mein   Alter, so blöd sich dies anhört, ich habe längst nicht mehr so viel   Appetit, wie noch vor etwa zehn Jahren.<br />
Wir Frauen in oder nach den Wechseljahren sollten versuchen ein Gefühl   für den Menschen zu entwickeln, mit dem wir am längsten zusammenleben,   mit uns selbst und damit für das, was uns gut tut.<br />
Es ist, glaube ich, nicht angebracht jemandem ein gewisses Essverhalten   aufzudeubeln. Jeder sollte für sich selbst herausfinden, was ihm schmeckt, sollte zusehen, dass er sich wohl fühlt in seiner Haut.</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=379" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/12/entweder-ziege-oder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Buch zur Website: &#8220;Tabuthema Wechseljahre &#8211; Ein Erfahrungsbericht&#8221;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/11/das-buch-zur-website-tabuthema-wechseljahre-ein-erfahrungsbericht/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/11/das-buch-zur-website-tabuthema-wechseljahre-ein-erfahrungsbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Alterungsprozeß]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[ewige Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Tabuthema Wechseljahre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[Bitte klicken Sie auf das Cover, um zu Amazon zu kommen! ISBN-10: 3837044262 ISBN-13: 978-3837044263 Meine Aufzeichnungen Gedanken zum Klimakterium sind ab sofort auch in Buchform unter dem Titel Tabuthema Wechseljahre bei Amazon, Hugendubel, Libri, Thalia oder anderen Internetbuchshops zu erwerben, sowie in regulären Buchhandlungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/Tabuthema-Wechseljahre-Erfahrungsbericht-Barbara-Wenzel-Winter/dp/3837044262/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1270191752&amp;sr=8-1"><img class="aligncenter" style="border: 1px solid black;" src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/31qGBv28DNL._AA180_.jpg" alt="" width="242" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitte klicken Sie auf das Cover, um zu Amazon zu kommen!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><strong><br />
ISBN-10: 3837044262</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>ISBN-13: 978-3837044263</strong></p>
<p style="text-align: center;">Meine Aufzeichnungen<span style="color: #ff0000;"> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><em>Gedanken zum Klimakterium</em></span></p>
<p style="text-align: center;">sind ab sofort auch in Buchform unter dem Titel<em><span style="color: #ff0000;"> </span></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="color: #ff0000;">Tabuthema Wechseljahre</span></em></p>
<p style="text-align: center;">bei <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=Barbara+Wenzel-Winter&amp;x=17&amp;y=20">Amazon</a>, <a href="http://www.hugendubel.de/Liste.aspx?k=Barbara+Wenzel-Winter">Hugendubel</a>, <a href="http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-5pcb3gmx6s4.www13?searchString=Barbara+Wenzel-Winter">Libri</a>, <a href="http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/schnellsuche/any/?fc=ANY&amp;fq=Barbara+Wenzel-Winter&amp;submit.x=49&amp;submit.y=16">Thalia</a> oder anderen Internetbuchshops zu erwerben, sowie in regulären Buchhandlungen.</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=201" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/11/das-buch-zur-website-tabuthema-wechseljahre-ein-erfahrungsbericht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Früher nannte man es &#8220;Alterserscheinungen&#8221; &#8220;&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/10/fruher-nannte-man-es-alterserscheinungen/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/10/fruher-nannte-man-es-alterserscheinungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 03:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=366</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;wenn gewisse Symptome bei Frauen jenseits der Fünfzig und erst recht der Sechzig auftraten! Heute ist man zwar vorsichtiger mit diesem Etikett &#8220;Alter&#8221;, aber die Tatsache bleibt doch bestehen, dass eben diese Sympthome uns selten ereilen, wenn wir noch unterhalb der Vierzig sind. Wir wehren uns gegen dieses fiese Wort &#8220;Alter&#8221; sozusagen mit Händen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wenn gewisse Symptome bei Frauen jenseits der Fünfzig und erst recht der Sechzig auftraten! Heute ist man zwar vorsichtiger mit diesem Etikett &#8220;Alter&#8221;, aber die Tatsache bleibt doch bestehen, dass eben diese Sympthome uns selten ereilen, wenn wir noch unterhalb der Vierzig sind. Wir wehren uns gegen dieses fiese Wort &#8220;Alter&#8221; sozusagen mit Händen und Füßen.<span id="more-366"></span> Beinhaltet es doch ne Menge negativer Dinge, unter anderem nicht mehr mitmischen zu können, abgeschoben zu werden! Nicht mehr die erste Geige zu spielen! Zum alten Eisen zu gehören! Alter ist gerade in unserer Gesellschaft äußerst negativ besetzt! Es könnte allerdings auch anders sein.<br />
Als ich noch relativ jung war, gierte ich danach erwachsen zu sein, unter den Erwachsenen etwas zu gelten, nach Anerkennung halt. Ich konnte mich noch so abstrampeln, die Älteren nahmen mich kaum zur Kenntnis. Dies Geschenk bekam ich erst mit zunehmendem &#8220;Alter&#8221; und mit zunehmender Erfahrung! Erfahrung und Alter, beides hat anscheinend ursächlich miteinander zu tun!<br />
Das eine gibt&#8217;s anscheinend nicht ohne das andere!<br />
Und wenn dem so ist, könnten wir also zufrieden sein, an Erfahrung gewonnen zu haben und somit auch an Wert!<br />
Es kommt halt auf uns an, wie wir mit unserer Erfahrung unserem Alter umgehen, wie wir es bewerten.</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=366" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/10/fruher-nannte-man-es-alterserscheinungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bitte keine Schnappschüsse&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/10/bitte-keine-schnappschusse/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/10/bitte-keine-schnappschusse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 03:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;Ich fotografiere leidenschaftlich gerne, das war eigentlich schon immer so! Je älter ich allerdings werde, um so schwerer fällt es mir gelegentlich, mich mit dem Resultat derer  abzufinden, die mich ablichten! Mitunter denke ich, &#8220;diese&#8221;  dort auf dem Foto soll wirklich &#8220;Ich&#8221; sein! Die, die ich da sehe, könnte meine Mutter oder auch mein Vater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Ich fotografiere leidenschaftlich gerne, das war eigentlich schon immer so!<br />
Je älter ich allerdings werde, um so schwerer fällt es mir gelegentlich, mich mit dem Resultat derer  abzufinden, die mich ablichten!<br />
Mitunter denke ich, &#8220;diese&#8221;  dort auf dem Foto soll wirklich &#8220;Ich&#8221; sein!<span id="more-373"></span><br />
Die, die ich da sehe, könnte meine Mutter oder auch mein Vater sein!<br />
Nein, ich bin es wirklich, der mir da etwas verkniffen und streng, wegen der Sonne blinzelnd entgegen schaut! Das Gesicht nicht straff, sondern in Dackelfalten gelegt! Die grauen Haare stehen vom Kopf ab und lassen allzusehr die Kopfhaut durchscheinen!<br />
Selbstverständlich gibt&#8217;s auch Fotos die meinen Segen bekommen! Das sind dann die, in denen ich in Positur sitze, also &#8220;in front off Fotos&#8221;! Wenn ich drauf gefasst bin ist alles ok! Aber bitte keine Schnappschüsse!</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=373" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/10/bitte-keine-schnappschusse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mut zur Agressivität&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/08/mut-zur-agressivitat/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/08/mut-zur-agressivitat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 06:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=360</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;sollten wir Frauen endlich entwickeln! Männer frönen dieser Eigenschaft, die sie glauben für sich allein reserviert zu haben, ihr ganzes Leben! Frauen hingegen meist erst ab den Wechseljahren! Was ist schon dabei, wenn Frau  in einer leider noch immer überwiegend männerdominierten Welt, mal ordentlich auf den Putz haut. Auch, wenn wir dann von den Herren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sollten wir Frauen endlich entwickeln! Männer frönen dieser Eigenschaft, die sie glauben für sich allein reserviert zu haben, ihr ganzes Leben! Frauen hingegen meist erst ab den Wechseljahren! Was ist schon dabei, wenn Frau  in einer leider noch immer überwiegend männerdominierten Welt, mal ordentlich auf den Putz haut. Auch, wenn wir dann von den Herren der Schöpfung, mal wieder das nicht sehr einfallsreiche Etikett &#8221; Emanze &#8221; aufgeklebt bekommen!</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=360" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/08/mut-zur-agressivitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Mann und ich&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/08/mein-mann-und-ich/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/08/mein-mann-und-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 06:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; haben inzwischen ein ähnliches Problem, nämlich der Bewuchs unseres Kopfes, sprich unser Haupthaar. Bei meinem Mann hat sich dieses schon in den Dreißigern stärker gelichet, was ich seinerzeit nicht bemerkenswert fand, mein Mann schon eher. Sagen wir mal so, ich fand es nicht unnormal und ungewöhnlich, es war halt ein Männerproblem ! Daß ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; haben inzwischen ein ähnliches Problem, nämlich der Bewuchs unseres Kopfes, sprich unser Haupthaar. Bei meinem Mann hat sich dieses schon in den Dreißigern stärker gelichet, was ich seinerzeit nicht bemerkenswert fand, mein Mann schon eher. Sagen wir mal so, ich fand es nicht unnormal und ungewöhnlich, es war halt ein Männerproblem ! Daß ich auch mich eines Tages mit diesem &#8220;Männerproblem&#8221; würde herumschlagen müssen, hätte ich nicht in meinen kühnsten Träumen für möglich gehalten. <span id="more-355"></span>Mein Kopf oder besser, das, was darauf ist, ähnelt natürlich zum Glück immer noch nicht im mindesten dem meines Mannes, der nur um die untere Hälfte seines Schädels einen Kranz schöner Locken sein eigen nennt. Nein, ein wenig dichter geht es bei mir schon noch zu, aber ich habe zu meinem Leidwesen nicht mehr so einen dichten Bewuchs auf dem Kopf, als vor zehn Jahren. Meist nehme ich dies gar nicht übermäßig zur Kenntnis, jedoch wenn meine Tochter zur Sommerzeit glaubt, sie muß mich unbedingt über mir stehend, ich sitzend, im Garten fotografieren, bin ich doch meist vom Resultat geschockt. Denn dann scheint, O Schreck, zwischen den inzwischen ziemlich hellgrauen Haaren meine Kopfhaut allzusehr hindurch. Ich muß es hinnehmen, aber es wurmt mich doch. Was soll ich auch schon dagegen tun? Etwa Frisur ändern? Nein! Perrücke tragen? Nein! Also was soll&#8217;s, mir bleibt nichts weiter übrig, als es tapfer hinzunehmen! Solange mir, wie meinem Mann nur ein Kranz, wenn auch sehr schöner Locken bleibt, ist alles ok!</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=355" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/08/mein-mann-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hätte nicht für möglich gehalten&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/07/hatte-nicht-fur-moglich-gehalten/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/07/hatte-nicht-fur-moglich-gehalten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 06:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=340</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;dass ich noch eines Tages meines Mannes  Rasierer dort benützen müßte, wo er ihn auch benützt, nämlich im Gesicht! Nicht in den Achselhöhlen, denn dort habe ich seltsamerweise plötzlich keine mehr und die an den Beinen werden auch immer weniger. Nein, dafür sprießen sie am Kinn! Zum Glück nur in einem sehr begrenzten Bereich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dass ich noch eines Tages meines Mannes  Rasierer dort benützen müßte, wo er ihn auch benützt, nämlich im Gesicht! Nicht in den Achselhöhlen, denn dort habe ich seltsamerweise plötzlich keine mehr und die an den Beinen werden auch immer weniger. Nein, dafür sprießen sie am Kinn! Zum Glück nur in einem sehr begrenzten Bereich von nicht viel mehr als zwei Zentimeter im Durchmesser, aber leider <span id="more-340"></span>wachsen die wenigen beängstigend schnell, so dass ich wohl zu Recht vermute ohne Rasur binnen Kurzem stolze Besitzerin eines Spitzbärtchens sein. Wenn ich dies  also nicht möchte, denn es würde mich doch etwas irritieren,  ansonsten mit weiblichen Attributen ausgestattet mich mit einem Kinnbart zu präsentieren. Also was bleibt als auszuzupfen oder eben wie mein Mann es tun muß, mich täglich zu rasieren!</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=340" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2011/07/hatte-nicht-fur-moglich-gehalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hitzewallungen und Schweißausbrüche&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2010/11/hitzewallungen-und-schweisausbruche/</link>
		<comments>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2010/11/hitzewallungen-und-schweisausbruche/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 18:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;sind zwar unglaublich lästig und mitunter wenn es einen außerhalb des Hauses  ereilt und man  mit nassem Kopf  draußen herumrennen muß, auch gesundheitsgefährlich, da man sich auf diese Weise ziemlich leicht ne Erkältung einfangen kann. Jedoch habe ich gelesen, dass amerikanische Untersuchungen belegen, Frauen die Ihre Hitzewallungen nicht medikamentös unterdrücken, sondern der Natur ihren Lauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sind zwar unglaublich lästig und mitunter wenn es einen außerhalb des Hauses  ereilt und man  mit nassem Kopf  draußen herumrennen muß, auch gesundheitsgefährlich, da man sich auf diese Weise ziemlich leicht ne Erkältung einfangen kann. Jedoch habe ich gelesen, dass amerikanische Untersuchungen belegen, Frauen die Ihre Hitzewallungen nicht medikamentös unterdrücken, sondern der Natur ihren Lauf lassen, den Vorteil haben  vor Brustkrebs etwas besser geschützt zu sein. Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind also nicht unsinnig und bekämpfenswert, sondern haben vermutlich eine wichtige ausgleichende Funktion!</p>
 <img src="http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=333" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kunstgalerie-barbara.de/Homepage/blog2/2010/11/hitzewallungen-und-schweisausbruche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

