{"id":25,"date":"2008-07-13T18:51:03","date_gmt":"2008-07-13T16:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/Homepage\/blog2\/?page_id=25"},"modified":"2008-07-14T11:41:54","modified_gmt":"2008-07-14T09:41:54","slug":"un-regel-masigkeiten","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/Homepage\/blog2\/un-regel-masigkeiten\/","title":{"rendered":"Un-regel-m\u00e4\u00dfigkeiten"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ich mal gehofft haben sollte, meine Periode w\u00fcrde sang und klanglos verschwinden, sozusagen von einem Tag auf den anderen oder besser von einer Periode zur anderen, so sollte ich eines Besseren belehrt werden.<br \/>\nSo simpel geht die Natur scheinbar nicht vor.<br \/>\nNachdem Mitte Vierzig meine Monatsblutungen eine wirklich beunruhigende St\u00e4rke entwickelt und sich darauf wieder normalisiert hatten, glaubte ich aufatmen zu k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst kamen sie noch relativ regelm\u00e4ssig, wirklich alle achtundzwanzig Tage. Dabei blieb es jedoch nicht. Als ich mich an die beruhigende Normalit\u00e4t gew\u00f6hnt hatte beschlo\u00df sie pl\u00f6tzlich seltener zu werden. Meine Periode kam nicht mehr jeden Monat, nicht jeden zweiten, nein sie erschien nur jeden dritten und dann wieder jeden zweiten um wieder auf vier Monate \u00fcberzugehen. Sie wurde nicht nur seltener, nein sie wurde auch immer schw\u00e4cher. Von Blutung konnte irgendwie kaum noch die Rede sein.<br \/>\nJetzt, dachte ich k\u00f6nnten sie doch endlich ganz verschwinden, nein, so einfach machten sie es mir nicht.<br \/>\nIch hatte die F\u00fcnfzig schon ein paar Jahre \u00fcberschritten, ihre Auftritte waren zwar selten, aber unregelm\u00e4\u00dfig und so schwach, dass man von Blutung kaum noch reden konnte. Hartn\u00e4ckig traten sie immer mal wieder auf, halbe und ganze Jahre konnten dazwischen liegen, schlie\u00dflich auch mehrere.<br \/>\nNun dachte ich, h\u00e4tte ich es hinter mir, als sie zwei Jahre im St\u00fcck ausgeblieben waren. Wieder hatte ich mich gr\u00fcndlich geirrt.<br \/>\nIm Juli dieses Jahres, inzwischen Ende F\u00fcnfzig, bekam ich pl\u00f6tzlich merkw\u00fcrdige Schmerzen in den unteren Regionen meines K\u00f6rpers, mit denen ich wirklich nicht mehr gerechnet hatte. Ich glaubte zun\u00e4chst diese Beschwerden meinem Darm zuordnen zu m\u00fcssen, was sich als falsch herausstellte. Es verwirrte mich v\u00f6llig, aber es schienen Periodenschmerzen zu sein und nicht zu geringe. Die Blutung, die danach eintrat, kann man als solche kaum bezeichnen, weil es nicht mehr als ein Tropfen war.<br \/>\nNat\u00fcrlich machte ich sofort einen Termim bei meiner Frauen\u00e4rztin, weil mir dieser erneute Blutungs- Auftritt doch etwas dubios erschien. Das konnte doch nicht normal sein!!! Es stellte sich jedoch nach einer gr\u00fcndlichen Untersuchung heraus, dass es doch normal war, ein Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Also scheint das Kapitel Periode bei mir noch nicht beendet zu sein. Vor ein paar Jahren h\u00f6rte ich von meiner Frauen\u00e4rztin, nach zwei Jahren Periodenabwesenheit k\u00f6nne man sicher sein, die Monatsblutungen final hinter sich zu haben. Dies hat sich, jedenfalls bei mir nicht als richtig erwiesen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich mal gehofft haben sollte, meine Periode w\u00fcrde sang und klanglos verschwinden, sozusagen von einem Tag auf den anderen oder besser von einer Periode zur anderen, so sollte ich eines Besseren belehrt werden. So simpel geht die Natur scheinbar nicht vor. Nachdem Mitte Vierzig meine Monatsblutungen eine wirklich beunruhigende St\u00e4rke entwickelt und sich darauf wieder normalisiert hatten, glaubte ich aufatmen zu k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst kamen sie noch relativ regelm\u00e4ssig, wirklich alle achtundzwanzig Tage. Dabei blieb es jedoch nicht. Als ich mich an die beruhigende Normalit\u00e4t gew\u00f6hnt hatte beschlo\u00df sie pl\u00f6tzlich seltener zu werden. Meine Periode kam nicht mehr jeden Monat, nicht jeden zweiten, nein sie erschien nur jeden dritten und dann wieder jeden zweiten um wieder auf vier Monate \u00fcberzugehen. Sie wurde nicht nur seltener, nein sie wurde auch immer schw\u00e4cher. Von Blutung konnte irgendwie kaum noch die Rede sein. Jetzt, dachte ich k\u00f6nnten sie doch endlich ganz verschwinden, nein, so einfach machten sie es mir nicht. Ich hatte die F\u00fcnfzig schon ein paar Jahre \u00fcberschritten, ihre Auftritte waren zwar selten, aber unregelm\u00e4\u00dfig und so schwach, dass man von Blutung kaum noch reden konnte. Hartn\u00e4ckig traten sie immer mal wieder auf, halbe und ganze Jahre konnten dazwischen liegen, schlie\u00dflich auch mehrere. Nun dachte ich, h\u00e4tte ich es hinter mir, als sie zwei Jahre im St\u00fcck ausgeblieben waren. Wieder hatte ich mich gr\u00fcndlich geirrt. Im Juli dieses Jahres, inzwischen Ende F\u00fcnfzig, bekam ich pl\u00f6tzlich merkw\u00fcrdige Schmerzen in den unteren Regionen meines K\u00f6rpers, mit denen ich wirklich nicht mehr gerechnet hatte. Ich glaubte zun\u00e4chst diese Beschwerden meinem Darm zuordnen zu m\u00fcssen, was sich als falsch herausstellte. Es verwirrte mich v\u00f6llig, aber es schienen Periodenschmerzen zu sein und nicht zu geringe. Die Blutung, die danach eintrat, kann man als solche kaum bezeichnen, weil es nicht mehr als ein Tropfen war. Nat\u00fcrlich machte ich sofort einen Termim bei meiner Frauen\u00e4rztin, weil mir dieser erneute Blutungs- Auftritt doch etwas dubios erschien. Das konnte doch nicht normal sein!!! Es stellte sich jedoch nach einer gr\u00fcndlichen Untersuchung heraus, dass es doch normal war, ein Gl\u00fcck. Also scheint das Kapitel Periode bei mir noch nicht beendet zu sein. Vor ein paar Jahren h\u00f6rte ich von meiner Frauen\u00e4rztin, nach zwei Jahren Periodenabwesenheit k\u00f6nne man sicher sein, die Monatsblutungen final hinter sich zu haben. 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