{"id":759,"date":"2020-10-09T07:35:48","date_gmt":"2020-10-09T05:35:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/Homepage\/blog2\/?p=759"},"modified":"2020-10-09T07:39:20","modified_gmt":"2020-10-09T05:39:20","slug":"die-leidige-schwerkraft-oder-ein-stabiler-beckenboden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/Homepage\/blog2\/2020\/10\/die-leidige-schwerkraft-oder-ein-stabiler-beckenboden\/","title":{"rendered":"Die leidige Schwerkraft oder ein stabiler Beckenboden"},"content":{"rendered":"\n<p>Gelegentliche Inkontinenz ist leider eine unliebsame Begleiterscheinung des zunehmenden Alters bei uns Frauen. Dazu kommt mitunter ein sehr l\u00e4stiges Senkungs oder Prolapsgef\u00fchl. Beides ausgel\u00f6st durch ein Ungleichgewicht der Hormone nach den Wechseljahren. Es mu\u00df nicht sein, dass sich sowohl Geb\u00e4rmutter als auch Blase, so wie gef\u00fchlt, vom Fleck bewegen und den K\u00f6rper nach unten verlassen wollen. Nein, sie sind immer noch da, wo sie hingeh\u00f6ren, also am Platz, zum Gl\u00fcck, nur meint man dies halt, weil der Druck nach unten es uns glauben l\u00e4\u00dft. Auch H\u00e4moroiden nach dem Besuch auf dem \u00d6rtchen, machen da unter Umst\u00e4nden mit und leiten das Senkungsgef\u00fchl ein, durch zu starkes Pressen w\u00e4hrend des Stuhlgangs. Nun k\u00f6nnte man meinen, aha, die Sache ist ganz einfach, liegt am Beckenboden. Stimmt, auch aber nur zum Teil. Denn da haben wir leider die Rechnung ohne das Alter gemacht und die mangelnde Elastizit\u00e4t, die sich einstellt ob man will oder nicht. Ja, was nun?<br>Jetzt glauben einige, prima, schieben wir uns eben Hormone ein, substituieren wir halt. Aber \u00d6strogene bis zum Lebensende nehmen, wann das auch immer sein sollte. F\u00fcr mich ist dies keine Option, denn einerseits sind mir die Nebenwirkungen zu heftig und nicht gerade gesundheitsf\u00f6rdernd und zum anderen will ich nicht bis zu meinen Ende menstruieren m\u00fcssen. Dann es schon besser neben normaler Fitness Beckenbodengymnastik zu machen oder und daneben auf Hom\u00f6opathie zu setzen, was f\u00fcr mich auf jeden Fall die bessere Alternative ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gelegentliche Inkontinenz ist leider eine unliebsame Begleiterscheinung des zunehmenden Alters bei uns Frauen. Dazu kommt mitunter ein sehr l\u00e4stiges Senkungs oder Prolapsgef\u00fchl. Beides ausgel\u00f6st durch ein Ungleichgewicht der Hormone nach den Wechseljahren. Es mu\u00df nicht sein, dass sich sowohl Geb\u00e4rmutter als auch Blase, so wie gef\u00fchlt, vom Fleck bewegen und den K\u00f6rper nach unten verlassen wollen. Nein, sie sind immer noch da, wo sie hingeh\u00f6ren, also am Platz, zum Gl\u00fcck, nur meint man dies halt, weil der Druck nach unten es uns glauben l\u00e4\u00dft. Auch H\u00e4moroiden nach dem Besuch auf dem \u00d6rtchen, machen da unter Umst\u00e4nden mit und leiten das Senkungsgef\u00fchl ein, durch zu starkes Pressen w\u00e4hrend des Stuhlgangs. Nun k\u00f6nnte man meinen, aha, die Sache ist ganz einfach, liegt am Beckenboden. Stimmt, auch aber nur zum Teil. Denn da haben wir leider die Rechnung ohne das Alter gemacht und die mangelnde Elastizit\u00e4t, die sich einstellt ob man will oder nicht. Ja, was nun?Jetzt glauben einige, prima, schieben wir uns eben Hormone ein, substituieren wir halt. Aber \u00d6strogene bis zum Lebensende nehmen, wann das auch immer sein sollte. F\u00fcr mich ist dies keine Option, denn einerseits sind mir die Nebenwirkungen zu heftig und nicht gerade gesundheitsf\u00f6rdernd und zum anderen will ich nicht bis zu meinen Ende menstruieren m\u00fcssen. 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