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Pestizide bedrohen das Leben von Insekten darunter auch das der Bienen…
…und dies scheint seit 2008 klar zu sein, also ganze fünf Jahre und trotzdem wurde nichts unternommen.
Erst jetzt sollen die Hersteller dieser bienentötenden Substanzen zur Rechenschaft gezogen und in die Verantwortung genommen werden. Aber nicht nur Firmen wie Merk tragen Verantwortung, sondern auch die, die staatlicherseits diese Chemikalien prüften und sie als unbedenklich auf den Markt kommen ließen!http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bienensterben-durch-chemikalien-tote-voelker-1.1575993-2
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Strom aus erneuerbaren Energien…
..wie beispielsweise aus diesem Weserkraftwerk in Bremen Hastedt ist mitnichten preiswert. Genausowenig der Strom der Bremer Windkraftanlagen oder der Solarstrom der auf dem Gelände der Mülldeponie erzeugt wird. Dies ist ein gravierender Fehler, denn wie will man Ökostrom poulär machen, wenn er teurer ist, als herkömmlich erzeugter. Wesentlich mehr Menschen würden mit Freuden heute schon Ökostrom beziehen, wäre dies anders. -
Nachweihnachtsdeko…
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Eine Frauenpolitik, die berücksichtigt, dass Frauen Mütter sein wollen
Es ist also nicht nur ehrlich, sondern auch nahezu zwingend, zwischen Frauen mit und Frauen ohne Kindern zu unterscheiden, wenn wir endlich realistische Familien- und Frauenpolitik machen wollen. Wenn wir es denn wollen, die Frage wäre noch zu klären. Unterschiedliche Lebenswege erfordern unterschiedliche Konzepte und es hilft nicht, so zu tun, als hätten Frauen keine Kinder. Genau darin liegt sogar das Grundproblem unserer Frauenpolitik. Wir zwingen Mütter, so zu tun, als hätten sie keine Kinder. Wir wollen, dass sie ihre Berufswege denen der Männer und denen der kinderlosen Frauen anpassen, ohne zu berücksichtigen, dass sie Neudeutsch „Humankapital“ nebenher großziehen, für das leider keine Zeit eingeplant ist im lückenlosen Erwerbslebenslauf.
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Spinatquiche mit Tomaten…
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Januar braucht Farbe…
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Ohne Mann im Ohr kommt heute anscheinend niemand mehr klar…
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Schneefegen verbindet…
…Regelmäßig wenn ich damit beschäftigt bin den Schnee mit Besen und Schieber rund ums Haus zu entfernen, animiert dies meine näheren und ferneren Nachbarn mir mehr oder weniger sinnige Sprüche mit auf den Weg zu geben. Schnee oder Laubfegen scheint eine gute Gelegenheit zu sein, Kontakte zu pflegen, auch wenn man sich ansonsten nicht viel zu sagen hat. 
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Verfolgungsjagd in Wildwestmanier…
…Was macht Frau, wenn sie in einem Naherholungsgebiet Bremens an einem wunderschön frostigen Tag um die Mittagszeit einen Mann sieht, der mit einem Gewehr auf ein Rudel Rehe zielt? Sie hupt und das anhaltend um die Rehe zu warnen. Dann fährt sie weiter.
Nach einiger Zeit bemerkten wir, dass uns hartnäckig ein bestimmtes Auto folgt und das durch mehrere Stadtteile Bremens hindurch.
Uns schwante schon längst, dass unserer hatnäckiger Verfolger der besagte Jäger sein mußte, den wir bei seinem Tun gestört hatten. Je länger diese Verfolgung dauerte, um so unheimlicher war das Geschehen.
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Obwohl unsere Wirtschaft darauf basiert…































