{"id":15352,"date":"2015-02-27T06:33:26","date_gmt":"2015-02-27T04:33:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/?p=15352"},"modified":"2015-02-27T06:33:26","modified_gmt":"2015-02-27T04:33:26","slug":"auch-schweine-kennen-mitgefuehl","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/2015\/02\/auch-schweine-kennen-mitgefuehl\/","title":{"rendered":"Auch Schweine kennen Mitgef\u00fchl&#8230;"},"content":{"rendered":"<div class=\"widget picture articlePictureZoom    inline-element-137042029 grid_7 prefix_1 alpha omega disable-generate-links\"><span class=\"caption\">&#8220;Sie brauchen Stroh zum Kauen und W\u00fchlen&#8221;: Ferkel im Stall<\/span><\/div>\n<div class=\"widget storyBody default   \">\n<p id=\"p0\" class=\"prefix_1 text artContent\">Es gibt Schweine, die wissen Bachs Klavierwerk Invention 13 in a-Moll wirklich zu sch\u00e4tzen. Die tierischen Connaisseurs leben in Universit\u00e4tsst\u00e4llen im niederl\u00e4ndischen Waningen, Box an Box benachbart mit den gr\u00f6\u00dften Bach-Hassern ihrer Spezies. Das musikalische Borstenvieh stammt aus der hauseigenen Zucht der Universit\u00e4t. Forscher haben die Schweine auf Bachs Melodien konditioniert: Einige Tiere durften beim Klang des Klaviers ins Schweineparadies \u2013 massig Stroh, Artgenossen zum Spielen und neun versteckte Schokorosinen. Die anderen wurden allein in ein enges, kahles Zimmer geschickt. Ziel des Experiments? Die Antwort auf die Frage, ob Schweine Empathie empfinden k\u00f6nnen \u2013 ob sie mitleiden, wenn sie sp\u00fcren, der Nachbar hat Angst.<\/p>\n<p id=\"p1\" class=\"prefix_1 text artContent\">Die Forscher teilten ihre Versuchstiere in Sechsergruppen ein. Je zwei Schweine der Gruppe lernten, mit Musik entweder Schokorosinen oder Einsamkeit zu verbinden, der Rest blieb musikalisch unvorbelastet. Und ja, die Schweine, die nicht wussten, was die Musik zu bedeuten hatten, lie\u00dfen sich von ihren Kumpeln anstecken, sie zeigten sich mitf\u00fchlende, empathisch: Mit den gl\u00fccklichen Ferkeln voller Vorfreude spielten sie, mit den \u00e4ngstlichen litten sie: Urinierten, quiekten vor Angst. Die neue Studie ist ein weiterer Grund, das Schwein besser zu behandeln, sagt der Wiener Tierarzt Johannes Baumgartner. Der Universit\u00e4tsprofessor ist seit 20 Jahren in den Massenst\u00e4llen Europas unterwegs. Seine \u00fcberraschendste Erkenntnis: In vielem reagieren Schweine \u00e4hnlich wie Menschen.<\/p>\n<p id=\"p2\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt:<\/strong> Herr Professor Baumgartner, hat Sie das Ergebnis Ihrer Kollegen \u00fcberrascht?<\/p>\n<p id=\"p3\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Johannes Baumgartner:<\/strong> Nein. Jedes Schwein hat einen eigenen Charakter, es findet sich die ganze Bandbreite an Pers\u00f6nlichkeiten, es gibt scheue, aggressive, verspielte Tiere. Schweine sind hierarchisch strukturiert, es gibt ein Oben, ein Unten und eine breite Mittelschicht. Vor allem an den \u00dcberg\u00e4ngen der R\u00e4nge kann es zu harten Auseinandersetzungen kommen.<\/p>\n<p id=\"p4\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Gibt es so etwas wie Abstiegs\u00e4ngste?<\/p>\n<div id=\"box0\" class=\"widget as_videoplayer storyBodyLeftZoom    inline-element-135606525  alpha omega  grid_4 alpha omega\">\n<div class=\"tsrImg\"><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article135606525\/Entsetzliche-Umstaende-in-deutschen-Mastbetrieben.html\" name=\"_art_video_\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article135606525\/Entsetzliche-Umstaende-in-deutschen-Mastbetrieben.html\" name=\"_art_video_\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Schrecklichen Umst\u00e4nde in einem deutschen Entenmastbetrieb \" src=\"http:\/\/img.welt.de\/img\/videos\/crop135620258\/7559273039-ci3x2l-w300\/Bildschirmfoto-2014-12-21-um-13.png\" alt=\"Schrecklichen Umst\u00e4nde in einem deutschen Entenmastbetrieb \" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a> <a class=\"overlay play\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article135606525\/Entsetzliche-Umstaende-in-deutschen-Mastbetrieben.html\" name=\"_art_video_\"><\/a><\/div>\n<div class=\"topLine\">Animal Equality<\/div>\n<p><span class=\"headline\"><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article135606525\/Entsetzliche-Umstaende-in-deutschen-Mastbetrieben.html\" name=\"_art_video_\">Entsetzliche Umst\u00e4nde in deutschen Mastbetrieben<\/a> <\/span><\/div>\n<p id=\"p5\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Ja. Die K\u00e4mpfe sind hart, mit Kopfsto\u00dfen und Wegdr\u00e4ngen. Ist die Hackordnung gekl\u00e4rt, herrscht Ruhe. In den riesigen Gruppen der Fleischfabriken dagegen l\u00e4sst sich der Rang nie kl\u00e4ren, es herrscht Dauerstress.<\/p>\n<p id=\"p6\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Kann eine Sau der Chef sein?<\/p>\n<p id=\"p7\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Unter nat\u00fcrlichen Bedingungen f\u00fchrt immer ein weibliches Schwein die Gruppe an. Die heranwachsenden M\u00e4nnchen m\u00fcssen aus der Gruppe raus und bilden Junggesellenclans. Offenbar sind diese Typen einfach nicht gesellschaftsf\u00e4hig.<\/p>\n<p id=\"p8\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Wie hilft bei diesen Rangk\u00e4mpfen Empathie? Die schw\u00e4cht doch eher.<\/p>\n<p id=\"p9\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Empathie macht das soziale Miteinander erst m\u00f6glich. Bei Schweinen f\u00e4ngt das schon beim S\u00e4ugen an: Da bettelt das eine Ferkel, prompt kriegt auch das n\u00e4chste Hunger. Das haben Sie nat\u00fcrlich nicht bei der Massenhaltung, mit 0,8 Quadratmetern Raum je 120 Kilo Schweinefleisch auf perforiertem Boden \u2026<\/p>\n<p id=\"p10\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Ein Bekannter stammt aus einer Familie, die \u2013 wie fr\u00fcher h\u00e4ufig \u2013 jedes Jahr zwei Ferkel kaufte und m\u00e4stete. Wurde das erste Tier geschlachtet, litt das zweite unter Trennungsschmerz. Am Abendbrottisch hie\u00df es dann: &#8220;Die Sau frisst nicht.&#8221;<\/p>\n<p id=\"p11\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Geschwister stehen sich nahe. Sie erkennen einander. Schweine erkennen auch andere Individuen aus der Gruppe wieder, aber nur \u00fcber einen begrenzten Zeitraum, und h\u00f6chstens 50. Deshalb sind Mastbetriebe mit 500 Tieren so schlimm. Doch die Zeiten der Hausschlachtung werden Sie nicht wiederbekommen. In Deutschland werden j\u00e4hrlich 60 Millionen Schweine geschlachtet.<\/p>\n<p id=\"p12\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Die vorher kilometerweit in Transportern reisen\u2026<\/p>\n<div id=\"box1\" class=\"widget as_videoplayer storyBodyLeftZoom    inline-element-132995535  alpha omega  grid_4 alpha omega\">\n<div class=\"tsrImg\"><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article132995535\/Bessere-Haltung-besseres-Fleisch.html\" name=\"_art_video_\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article132995535\/Bessere-Haltung-besseres-Fleisch.html\" name=\"_art_video_\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Die Intiative &quot;Tierwohl&quot; steht f\u00fcr Verbesserung der Tierhaltung in Deutschland\" src=\"http:\/\/img.welt.de\/img\/videos\/crop133001694\/9609275774-ci3x2l-w300\/Schwein.jpg\" alt=\"Die Intiative &quot;Tierwohl&quot; steht f\u00fcr Verbesserung der Tierhaltung in Deutschland\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a> <a class=\"overlay play\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article132995535\/Bessere-Haltung-besseres-Fleisch.html\" name=\"_art_video_\"><\/a><\/div>\n<div class=\"topLine\">Initiative \u201eTierwohl\u201c<\/div>\n<p><span class=\"headline\"><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/videos\/article132995535\/Bessere-Haltung-besseres-Fleisch.html\" name=\"_art_video_\">Bessere Haltung, besseres Fleisch<\/a> <\/span><\/div>\n<p id=\"p13\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Bis auf des Be- und Entladen ist der Transport wohl die beste Situation im Leben eine Fabrikschweines. Es erlebt endlich etwas Neues und kriegt Luft.<\/p>\n<p id=\"p14\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Was muss sich \u00e4ndern f\u00fcr Fabrikschweine?<\/p>\n<p id=\"p15\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Sie m\u00fcssen Schwein sein d\u00fcrfen. Sie brauchen Besch\u00e4ftigung, Stroh zum Kauen und zum W\u00fchlen. In artgerechter Haltung spielen auch erwachsene Schweine, einer f\u00e4ngt an, und auf einmal sind es 20, die da fr\u00f6hlich immer im Kreis rumrennen. Normalerweise verbringt ein Schwein 80 Prozent seiner Zeit damit, Futter zu suchen und zu fressen. In den Mastbetrieben gibt es ein bis zweimal t\u00e4glich Futter, das ist in f\u00fcnf Minuten verputzt. F\u00fcrs Schwein ist das h\u00f6chst unbefriedigend. Eine L\u00f6sung w\u00e4ren Automaten, an denen sie Intelligenzaufgaben l\u00f6sen m\u00fcssen, bevor sie ans Futter kommen.<\/p>\n<p id=\"p16\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Die Welt: <\/strong>Glauben Sie, dass das kommen wird?<\/p>\n<p id=\"p17\" class=\"prefix_1 text artContent\"><strong>Baumgartner:<\/strong> Fragen Sie mich in zehn Jahren noch einmal.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Sie brauchen Stroh zum Kauen und W\u00fchlen&#8221;: Ferkel im Stall Es gibt Schweine, die wissen Bachs Klavierwerk Invention 13 in a-Moll wirklich zu sch\u00e4tzen. Die tierischen Connaisseurs leben in Universit\u00e4tsst\u00e4llen im niederl\u00e4ndischen Waningen, Box an Box benachbart mit den gr\u00f6\u00dften Bach-Hassern ihrer Spezies. Das musikalische Borstenvieh stammt aus der hauseigenen Zucht der Universit\u00e4t. Forscher haben die Schweine auf Bachs Melodien konditioniert: Einige Tiere durften beim Klang des Klaviers ins Schweineparadies \u2013 massig Stroh, Artgenossen zum Spielen und neun versteckte Schokorosinen. Die anderen wurden allein in ein enges, kahles Zimmer geschickt. Ziel des Experiments? Die Antwort auf die Frage, ob Schweine Empathie empfinden k\u00f6nnen \u2013 ob sie mitleiden, wenn sie sp\u00fcren, der Nachbar hat Angst. Die Forscher teilten ihre Versuchstiere in Sechsergruppen ein. Je zwei Schweine der Gruppe lernten, mit Musik entweder Schokorosinen oder Einsamkeit zu verbinden, der Rest blieb musikalisch unvorbelastet. Und ja, die Schweine, die nicht wussten, was die Musik zu bedeuten hatten, lie\u00dfen sich von ihren Kumpeln anstecken, sie zeigten sich mitf\u00fchlende, empathisch: Mit den gl\u00fccklichen Ferkeln voller Vorfreude spielten sie, mit den \u00e4ngstlichen litten sie: Urinierten, quiekten vor Angst. Die neue Studie ist ein weiterer Grund, das Schwein besser zu behandeln, sagt der Wiener Tierarzt Johannes Baumgartner. Der Universit\u00e4tsprofessor ist seit 20 Jahren in den Massenst\u00e4llen Europas unterwegs. Seine \u00fcberraschendste Erkenntnis: In vielem reagieren Schweine \u00e4hnlich wie Menschen. Die Welt: Herr Professor Baumgartner, hat Sie das Ergebnis Ihrer Kollegen \u00fcberrascht? Johannes Baumgartner: Nein. Jedes Schwein hat einen eigenen Charakter, es findet sich die ganze Bandbreite an Pers\u00f6nlichkeiten, es gibt scheue, aggressive, verspielte Tiere. Schweine sind hierarchisch strukturiert, es gibt ein Oben, ein Unten und eine breite Mittelschicht. Vor allem an den \u00dcberg\u00e4ngen der R\u00e4nge kann es zu harten Auseinandersetzungen kommen. Die Welt: Gibt es so etwas wie Abstiegs\u00e4ngste? Animal Equality Entsetzliche Umst\u00e4nde in deutschen Mastbetrieben Baumgartner: Ja. Die K\u00e4mpfe sind hart, mit Kopfsto\u00dfen und Wegdr\u00e4ngen. Ist die Hackordnung gekl\u00e4rt, herrscht Ruhe. In den riesigen Gruppen der Fleischfabriken dagegen l\u00e4sst sich der Rang nie kl\u00e4ren, es herrscht Dauerstress. Die Welt: Kann eine Sau der Chef sein? Baumgartner: Unter nat\u00fcrlichen Bedingungen f\u00fchrt immer ein weibliches Schwein die Gruppe an. Die heranwachsenden M\u00e4nnchen m\u00fcssen aus der Gruppe raus und bilden Junggesellenclans. Offenbar sind diese Typen einfach nicht gesellschaftsf\u00e4hig. Die Welt: Wie hilft bei diesen Rangk\u00e4mpfen Empathie? Die schw\u00e4cht doch eher. Baumgartner: Empathie macht das soziale Miteinander erst m\u00f6glich. Bei Schweinen f\u00e4ngt das schon beim S\u00e4ugen an: Da bettelt das eine Ferkel, prompt kriegt auch das n\u00e4chste Hunger. Das haben Sie nat\u00fcrlich nicht bei der Massenhaltung, mit 0,8 Quadratmetern Raum je 120 Kilo Schweinefleisch auf perforiertem Boden \u2026 Die Welt: Ein Bekannter stammt aus einer Familie, die \u2013 wie fr\u00fcher h\u00e4ufig \u2013 jedes Jahr zwei Ferkel kaufte und m\u00e4stete. Wurde das erste Tier geschlachtet, litt das zweite unter Trennungsschmerz. Am Abendbrottisch hie\u00df es dann: &#8220;Die Sau frisst nicht.&#8221; Baumgartner: Geschwister stehen sich nahe. Sie erkennen einander. Schweine erkennen auch andere Individuen aus der Gruppe wieder, aber nur \u00fcber einen begrenzten Zeitraum, und h\u00f6chstens 50. Deshalb sind Mastbetriebe mit 500 Tieren so schlimm. Doch die Zeiten der Hausschlachtung werden Sie nicht wiederbekommen. In Deutschland werden j\u00e4hrlich 60 Millionen Schweine geschlachtet. Die Welt: Die vorher kilometerweit in Transportern reisen\u2026 Initiative \u201eTierwohl\u201c Bessere Haltung, besseres Fleisch Baumgartner: Bis auf des Be- und Entladen ist der Transport wohl die beste Situation im Leben eine Fabrikschweines. Es erlebt endlich etwas Neues und kriegt Luft. Die Welt: Was muss sich \u00e4ndern f\u00fcr Fabrikschweine? Baumgartner: Sie m\u00fcssen Schwein sein d\u00fcrfen. Sie brauchen Besch\u00e4ftigung, Stroh zum Kauen und zum W\u00fchlen. In artgerechter Haltung spielen auch erwachsene Schweine, einer f\u00e4ngt an, und auf einmal sind es 20, die da fr\u00f6hlich immer im Kreis rumrennen. Normalerweise verbringt ein Schwein 80 Prozent seiner Zeit damit, Futter zu suchen und zu fressen. In den Mastbetrieben gibt es ein bis zweimal t\u00e4glich Futter, das ist in f\u00fcnf Minuten verputzt. F\u00fcrs Schwein ist das h\u00f6chst unbefriedigend. Eine L\u00f6sung w\u00e4ren Automaten, an denen sie Intelligenzaufgaben l\u00f6sen m\u00fcssen, bevor sie ans Futter kommen. Die Welt: Glauben Sie, dass das kommen wird? Baumgartner: Fragen Sie mich in zehn Jahren noch einmal.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,71],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15352"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15352"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15352\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15354,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15352\/revisions\/15354"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}