{"id":15864,"date":"2015-06-11T04:59:14","date_gmt":"2015-06-11T02:59:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/?p=15864"},"modified":"2015-06-12T06:31:16","modified_gmt":"2015-06-12T04:31:16","slug":"die-kinder-krank-macher","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/2015\/06\/die-kinder-krank-macher\/","title":{"rendered":"Diese unsere Gesellschaft macht nicht nur &#8221; Kinder &#8221; krank, sie macht allgemein &#8221; Menschen &#8221; krank!"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"post-title entry-title\">Rezension: Die Kinderkrankmacher- Beate Frenkel\/Astrid Randerath<\/h3>\n<div class=\"post-header\"><\/div>\n<div id=\"post-body-3045227230564852606\" class=\"post-body entry-content\">\n<div class=\"separator\"><a href=\"http:\/\/3.bp.blogspot.com\/-UFlca3FZrrA\/VXXim3Qj4cI\/AAAAAAAAdrg\/xgSenkgaChg\/s1600\/Download%2B%25282%2529.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/3.bp.blogspot.com\/-UFlca3FZrrA\/VXXim3Qj4cI\/AAAAAAAAdrg\/xgSenkgaChg\/s320\/Download%2B%25282%2529.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"320\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<div>Dieses schockierende Buch, im Grunde eine soziologische Bestandaufnahme, ist eine Teamarbeit von Astrid Randerath und Beate Frenkel, (beide sind Redakteurinnen bei Frontal21) und der freien Journalistin Nina Brodbeck, die als Co-Autorin genannt wird.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Untertitel, der klug gew\u00e4hlt wurde, deutet bereits an, worum es geht: &#8220;Zwischen Leistungsdruck und Perfektion- Das Gesch\u00e4ft mit unseren Kindern&#8221;. Aufmerksam wurde ich auf das Cover des Buches auf Twitter und setzte mich umgehend mit dem Herder-Verlag in Verbindung. Meine gesteigerte Sensibilisierung im Hinblick auf das brisante Thema ist nicht zuletzt den Informationen der Autorin Simone Langend\u00f6rfer geschuldet, die auf &#8220;Buch, Kultur und Lifestyle&#8221; t\u00e4glich schreibt, immer wieder den katastrophalen Seelenzustand in unserer Gesellschaft zu Sprache bringt und seelisch angeschlagenen Menschen in Seminaren und Einzelberatungen zu helfen versucht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Texte der Frontal21 Redakteurinnen sind in f\u00fcnf Kapitel untergliedert. Diese lauten:<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8211; Kinder d\u00fcrfen nicht mehr Kinder sein<\/div>\n<div>&#8211; Pillen f\u00fcr den Zappelphilipp, Kohle f\u00fcr die Pharmaindustrie- unglaubliche Karriere einer Verhaltensst\u00f6rung<\/div>\n<div>&#8211; Nur f\u00fcr Erwachsene!?- alte Pillen, neue Krankheiten<\/div>\n<div>-Spieglein, Spieglein an der Wand- Sch\u00f6nheitswahn und Perfektion<\/div>\n<div>&#8211; Die Kinderstarkmacher<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Immer mehr Kinder leiden unter Konzentrationsmangel und Hyperaktivit\u00e4t, unter Schwermut oder Aggressionssch\u00fcben. Folge davon ist, dass sie sich wegtr\u00e4umen, wenn sie aufmerksam sein sollen und st\u00f6ren, wenn konzentriertes Arbeiten gew\u00fcnscht ist. Die einen sind still und in sich gekehrt, die anderen schreien laut herum und kippeln mit ihren St\u00fchlen. Jedes 5. Kind zwischen drei und siebzehn Jahren weist \u00a0angeblich mittlerweile Anzeichen von psychischen St\u00f6rungen auf. Die Diagnosen lauten: Depression, ADS, ADHS.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Um diese und andere Auff\u00e4lligkeiten zu beseitigen, werden seitens der Mediziner Psychopharmaka verabreicht. 1995 verordnete man Kindern und Jugendlichen noch 40 Kilogramm Methylphenidat, 2012 war es bereits die 43-fache Menge. Zwischenzeitlich gibt es angeblich insgesamt mehr als 620 000 Kinder und Jugendliche, bei denen die Impulskontrolle und die F\u00e4higkeit zur Selbststeuerung vermindert sind. Das Gesch\u00e4ft mit Psychopharmaka boomt. &#8220;Immer mehr Kinder mit psychischen St\u00f6rungen, die immer mehr Medikamente verschrieben bekommen. Das ist der Trend in Deutschland.&#8221;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zu den Nebenwirkungen des verabreichten Stoffes z\u00e4hlen: Angstzust\u00e4nde und Schlaflosigkeit, krankhafte Unruhe sowie Aggression. Wie die Autorinnen schreiben, m\u00fcssen Kinder heutzutage in erster Linie funktionieren. Die Angst vor dem sozialen Abstieg ist in der derzeitigen Elterngeneration, die im Wohlstand gro\u00df wurden, besonders intensiv. Kinder d\u00fcrfen nicht mehr Kind sein. Sie sollen Wettbewerb ein\u00fcben, immer h\u00f6her, immer weiter, immer schneller. Raum f\u00fcr Entwicklung und Anderssein ist nicht mehr vorhanden.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Druck und die Kontrolle f\u00f6rdern Verhaltensauff\u00e4lligkeiten. Eltern in Deutschland investieren derzeit bis zu 1,5 Milliarden Euro im Jahr in Nachhilfeunterricht. Etwa 1.1 Millionen M\u00e4dchen und Jungen erhalten derzeit Nachhilfe. In NRW haben 40% der Nachhilfesch\u00fcler einen Notendurchschnitt von 1,5 und 2,5. Das zeigt, dass Kinder der derzeitigen \u00a0Elterngeneration offenbar nie gut genug sein k\u00f6nnen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Sich wegzutr\u00e4umen und wegzuzappeln sind aus entwicklungspsychologischer Sicht normale Reaktionen auf dieser Zwangslage.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Autorinnen zeigen die Situation der Lehrer und verdeutlichen, dass gestresste Eltern Stress machen und mithin auch eine \u00fcberforderte Gesellschaft \u00fcberforderte Kinder schafft. Eltern, Lehrer und \u00c4rzte f\u00fchlen sich unter Druck. Dadurch hat die Pharmaindustrie leichtes Spiel.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ritalin und vergleichbare Medikamente sorgen f\u00fcr gef\u00fcllte Firmen-Kassen. Auf der Strecke bleiben die Kinder. Interessant, was ein Pharmainsider die Autorinnen wissen l\u00e4sst! Kein Kongress, ohne Pharmaindustrie, alles wird gesponsert. \u00c4rzte und Pharmaindustrie profitieren durch die ruhiggestellten Kinder. Im medizinischen Bereich gibt es offensichtlich kaum unabh\u00e4ngige Studien. Nahezu alle sind von einer Pharmafirma gesponsert. Es f\u00fchrt zu weit, im Rahmen dieser Rezension aufzulisten, wer alles unter den Fittichen der Pharmaindustrie steht. Es sind nicht nur Mediziner, sondern auch Politiker, wie das Buch deutlich macht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Sp\u00e4tfolgen der Medikamentierung sind bislang nicht bekannt, aber man bef\u00fcrchtet, dass die Entwicklung des Kindes gehemmt wird. Zudem sind die Nebenwirkungen nicht unbedenklich. Erw\u00e4hnt werden u.a. Herzrhythmusst\u00f6rungen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die neuen Krankheiten hei\u00dfen: Traurigkeit, Wut und Pr\u00fcfungsangst. Was Kinder ben\u00f6tigen, ist eindeutig Zuwendung, doch sie bekommen stattdessen Pillen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Auch \u00fcber den K\u00f6rperkult schon im Kindesalter erf\u00e4hrt man Wissenswertes. Die Nachfrage nach Produkten der Selbstoptimierung und Normierung ist hier keineswegs gering. F\u00fcr die Industrie sind die 6- 13 j\u00e4hrigen wegen ihres beachtlichen Taschengeldes eine interessante Zielgruppe.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zur Sprache gebracht werden zudem die Zweckentfremdung f\u00fcr Antibabypillen und auch die Hormontherapien, um vermeintlichen Kleinwuchs zu beheben. Kinder d\u00fcrfen weder zu laut, zu leise, zu dick oder zu klein sein, sondern was z\u00e4hlt, ist die Perfektion. Mittels Pillen sollen Kinder formatiert werden und alle scheinen mitzuspielen. Dass dies kein Weg sein kann, ist sp\u00e4testens nach der Lekt\u00fcre des Buches klar.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Dass es einen Weg jenseits des Milliardengesch\u00e4fts der Pharmaindustrie \u00a0f\u00fcr die St\u00e4rkung der Kinder gibt, ist erfreulich. Dar\u00fcber im letzten Kapitel zu lesen, vers\u00f6hnt beinahe. Doch das Buch enth\u00e4lt eine Botschaft, die es umzusetzen gilt. N\u00e4mlich alles zu tun, um dem Irrsinn ein Ende zu bereiten. Hier gilt es ein ganz dickes Brett zu durchbohren, wenn die Macht der Pharmafirmen gebrochen werden soll. \u00a0Doch diesmal geht es um die Gesundheit der Kinder, der Leistungstr\u00e4ger von morgen. Das sollte wachr\u00fctteln.<\/div>\n<div>Sehr empfehlenswert.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Helga K\u00f6nig<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Bitte klicken Sie auf den Link, dann k\u00f6nnen Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.<a href=\"http:\/\/www.herdershop24.de\/Die-Kinderkrankmacher.html?listtype=search&amp;searchparam=die%20Kinderkrankmacher\">http:\/\/www.herdershop24.de\/Die-Kinderkrankmacher.html?listtype=search&amp;searchparam=die%20Kinderkrankmacher<\/a>. Sie k\u00f6nnen es aber auch bei Ihrem Buchh\u00e4ndler um die Ecke ordern.<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Rezension: Die Kinderkrankmacher- Beate Frenkel\/Astrid Randerath Dieses schockierende Buch, im Grunde eine soziologische Bestandaufnahme, ist eine Teamarbeit von Astrid Randerath und Beate Frenkel, (beide sind Redakteurinnen bei Frontal21) und der freien Journalistin Nina Brodbeck, die als Co-Autorin genannt wird. Der Untertitel, der klug gew\u00e4hlt wurde, deutet bereits an, worum es geht: &#8220;Zwischen Leistungsdruck und Perfektion- Das Gesch\u00e4ft mit unseren Kindern&#8221;. Aufmerksam wurde ich auf das Cover des Buches auf Twitter und setzte mich umgehend mit dem Herder-Verlag in Verbindung. Meine gesteigerte Sensibilisierung im Hinblick auf das brisante Thema ist nicht zuletzt den Informationen der Autorin Simone Langend\u00f6rfer geschuldet, die auf &#8220;Buch, Kultur und Lifestyle&#8221; t\u00e4glich schreibt, immer wieder den katastrophalen Seelenzustand in unserer Gesellschaft zu Sprache bringt und seelisch angeschlagenen Menschen in Seminaren und Einzelberatungen zu helfen versucht. Die Texte der Frontal21 Redakteurinnen sind in f\u00fcnf Kapitel untergliedert. Diese lauten: &#8211; Kinder d\u00fcrfen nicht mehr Kinder sein &#8211; Pillen f\u00fcr den Zappelphilipp, Kohle f\u00fcr die Pharmaindustrie- unglaubliche Karriere einer Verhaltensst\u00f6rung &#8211; Nur f\u00fcr Erwachsene!?- alte Pillen, neue Krankheiten -Spieglein, Spieglein an der Wand- Sch\u00f6nheitswahn und Perfektion &#8211; Die Kinderstarkmacher Immer mehr Kinder leiden unter Konzentrationsmangel und Hyperaktivit\u00e4t, unter Schwermut oder Aggressionssch\u00fcben. Folge davon ist, dass sie sich wegtr\u00e4umen, wenn sie aufmerksam sein sollen und st\u00f6ren, wenn konzentriertes Arbeiten gew\u00fcnscht ist. Die einen sind still und in sich gekehrt, die anderen schreien laut herum und kippeln mit ihren St\u00fchlen. Jedes 5. Kind zwischen drei und siebzehn Jahren weist \u00a0angeblich mittlerweile Anzeichen von psychischen St\u00f6rungen auf. Die Diagnosen lauten: Depression, ADS, ADHS. Um diese und andere Auff\u00e4lligkeiten zu beseitigen, werden seitens der Mediziner Psychopharmaka verabreicht. 1995 verordnete man Kindern und Jugendlichen noch 40 Kilogramm Methylphenidat, 2012 war es bereits die 43-fache Menge. Zwischenzeitlich gibt es angeblich insgesamt mehr als 620 000 Kinder und Jugendliche, bei denen die Impulskontrolle und die F\u00e4higkeit zur Selbststeuerung vermindert sind. Das Gesch\u00e4ft mit Psychopharmaka boomt. &#8220;Immer mehr Kinder mit psychischen St\u00f6rungen, die immer mehr Medikamente verschrieben bekommen. Das ist der Trend in Deutschland.&#8221; Zu den Nebenwirkungen des verabreichten Stoffes z\u00e4hlen: Angstzust\u00e4nde und Schlaflosigkeit, krankhafte Unruhe sowie Aggression. Wie die Autorinnen schreiben, m\u00fcssen Kinder heutzutage in erster Linie funktionieren. Die Angst vor dem sozialen Abstieg ist in der derzeitigen Elterngeneration, die im Wohlstand gro\u00df wurden, besonders intensiv. Kinder d\u00fcrfen nicht mehr Kind sein. Sie sollen Wettbewerb ein\u00fcben, immer h\u00f6her, immer weiter, immer schneller. Raum f\u00fcr Entwicklung und Anderssein ist nicht mehr vorhanden. Der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Druck und die Kontrolle f\u00f6rdern Verhaltensauff\u00e4lligkeiten. Eltern in Deutschland investieren derzeit bis zu 1,5 Milliarden Euro im Jahr in Nachhilfeunterricht. Etwa 1.1 Millionen M\u00e4dchen und Jungen erhalten derzeit Nachhilfe. In NRW haben 40% der Nachhilfesch\u00fcler einen Notendurchschnitt von 1,5 und 2,5. Das zeigt, dass Kinder der derzeitigen \u00a0Elterngeneration offenbar nie gut genug sein k\u00f6nnen. Sich wegzutr\u00e4umen und wegzuzappeln sind aus entwicklungspsychologischer Sicht normale Reaktionen auf dieser Zwangslage. Die Autorinnen zeigen die Situation der Lehrer und verdeutlichen, dass gestresste Eltern Stress machen und mithin auch eine \u00fcberforderte Gesellschaft \u00fcberforderte Kinder schafft. Eltern, Lehrer und \u00c4rzte f\u00fchlen sich unter Druck. Dadurch hat die Pharmaindustrie leichtes Spiel. Ritalin und vergleichbare Medikamente sorgen f\u00fcr gef\u00fcllte Firmen-Kassen. Auf der Strecke bleiben die Kinder. Interessant, was ein Pharmainsider die Autorinnen wissen l\u00e4sst! Kein Kongress, ohne Pharmaindustrie, alles wird gesponsert. \u00c4rzte und Pharmaindustrie profitieren durch die ruhiggestellten Kinder. Im medizinischen Bereich gibt es offensichtlich kaum unabh\u00e4ngige Studien. Nahezu alle sind von einer Pharmafirma gesponsert. Es f\u00fchrt zu weit, im Rahmen dieser Rezension aufzulisten, wer alles unter den Fittichen der Pharmaindustrie steht. Es sind nicht nur Mediziner, sondern auch Politiker, wie das Buch deutlich macht. Sp\u00e4tfolgen der Medikamentierung sind bislang nicht bekannt, aber man bef\u00fcrchtet, dass die Entwicklung des Kindes gehemmt wird. Zudem sind die Nebenwirkungen nicht unbedenklich. Erw\u00e4hnt werden u.a. Herzrhythmusst\u00f6rungen. Die neuen Krankheiten hei\u00dfen: Traurigkeit, Wut und Pr\u00fcfungsangst. Was Kinder ben\u00f6tigen, ist eindeutig Zuwendung, doch sie bekommen stattdessen Pillen. Auch \u00fcber den K\u00f6rperkult schon im Kindesalter erf\u00e4hrt man Wissenswertes. Die Nachfrage nach Produkten der Selbstoptimierung und Normierung ist hier keineswegs gering. F\u00fcr die Industrie sind die 6- 13 j\u00e4hrigen wegen ihres beachtlichen Taschengeldes eine interessante Zielgruppe. Zur Sprache gebracht werden zudem die Zweckentfremdung f\u00fcr Antibabypillen und auch die Hormontherapien, um vermeintlichen Kleinwuchs zu beheben. Kinder d\u00fcrfen weder zu laut, zu leise, zu dick oder zu klein sein, sondern was z\u00e4hlt, ist die Perfektion. Mittels Pillen sollen Kinder formatiert werden und alle scheinen mitzuspielen. Dass dies kein Weg sein kann, ist sp\u00e4testens nach der Lekt\u00fcre des Buches klar. Dass es einen Weg jenseits des Milliardengesch\u00e4fts der Pharmaindustrie \u00a0f\u00fcr die St\u00e4rkung der Kinder gibt, ist erfreulich. Dar\u00fcber im letzten Kapitel zu lesen, vers\u00f6hnt beinahe. Doch das Buch enth\u00e4lt eine Botschaft, die es umzusetzen gilt. N\u00e4mlich alles zu tun, um dem Irrsinn ein Ende zu bereiten. Hier gilt es ein ganz dickes Brett zu durchbohren, wenn die Macht der Pharmafirmen gebrochen werden soll. \u00a0Doch diesmal geht es um die Gesundheit der Kinder, der Leistungstr\u00e4ger von morgen. Das sollte wachr\u00fctteln. Sehr empfehlenswert. Helga K\u00f6nig Bitte klicken Sie auf den Link, dann k\u00f6nnen Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.http:\/\/www.herdershop24.de\/Die-Kinderkrankmacher.html?listtype=search&amp;searchparam=die%20Kinderkrankmacher. Sie k\u00f6nnen es aber auch bei Ihrem Buchh\u00e4ndler um die Ecke ordern. &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,29,51],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15864"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15864"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15871,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15864\/revisions\/15871"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}