{"id":20796,"date":"2019-05-16T10:03:01","date_gmt":"2019-05-16T08:03:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/?p=20796"},"modified":"2019-05-16T10:07:02","modified_gmt":"2019-05-16T08:07:02","slug":"haben-die-betreiber-dieses-vorhabens-schon-einmal-vorgestellt-was-sie-tun-wenn-alle-co2-speicher-voll-sind","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/2019\/05\/haben-die-betreiber-dieses-vorhabens-schon-einmal-vorgestellt-was-sie-tun-wenn-alle-co2-speicher-voll-sind\/","title":{"rendered":"Haben die Betreiber dieses Vorhabens sich schon einmal vorgestellt, was sie tun, wenn irgendwann alle CO2 Speicher voll sein werden&#8230;."},"content":{"rendered":"<div class=\"column-both\">\n<h2 class=\"article-title lp-article-title\"><span class=\"headline\">Weltweit gr\u00f6\u00dfter CO2-Speicher in der Nordsee geplant<\/span><\/h2>\n<p class=\"article-intro\"><strong>60 Millionen Tonnen Kohlendioxid setzen die H\u00e4fen von Rotterdam, Amsterdam und Gent j\u00e4hrlich frei. Ein Teil der klimasch\u00e4dlichen Emissionen soll nun in leere Gasfelder unter der Nordsee gepumpt werden.<\/strong><\/p>\n<div class=\"js-author-details-wrapper\"><\/div>\n<div id=\"js-article-top-wide-asset\" class=\"clearfix\">\n<div class=\"js-module-box-image box-position asset-maxi asset-align-center 860_poster_16x9\">\n<p><a class=\"image-buttons-panel display-block clearfix\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/bild-1266770-1426377.html\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spPanoImageTeaserPic\" title=\"Hafen von Rotterdam: Hoffnung auf EU-Subventionen f\u00fcr CO2-Speicheranlage\" src=\"https:\/\/cdn1.spiegel.de\/images\/image-1426377-860_poster_16x9-ejmj-1426377.jpg\" alt=\"Hafen von Rotterdam: Hoffnung auf EU-Subventionen f\u00fcr CO2-Speicheranlage\" width=\"426\" height=\"240\" \/> <\/a><\/p>\n<div class=\"article-image-description\">\n<div class=\"asset-credit\">Dean Mouhtaropoulos\/ Getty Images<\/div>\n<p>Hafen von Rotterdam: Hoffnung auf EU-Subventionen f\u00fcr CO2-Speicheranlage<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"js-article-column\" class=\"column-both-center\">\n<div class=\"article-section clearfix\" data-sponlytics-area=\"box-article\">\n<div class=\"article-function-social-media\">\n<div class=\"social-bar-wrapper clearfix\">\n<div class=\"social-bar clearfix\">\n<div class=\"social-button-more\" title=\"mehr...\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"article-function-box clearfix\"><span class=\"article-function-date\"> <time class=\"timeformat\" datetime=\"2019-05-10 17:35:00\"> Freitag, <b>10.05.2019 <\/b>\u00a0 17:35 Uhr<\/time> <\/span><\/div>\n<p>Die H\u00e4fen von Rotterdam, Antwerpen und Gent sind mit j\u00e4hrlich 60 Millionen Tonnen CO2 f\u00fcr ein Drittel des Treibhausgasaussto\u00dfes der Region <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Belgien\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/belgien\/\">Belgien<\/a>, <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Niederlande\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/niederlande\/\">Niederlande<\/a> und <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Luxemburg\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/luxemburg\/\">Luxemburg<\/a> verantwortlich. Bis 2030 wollen die drei Hafenst\u00e4dte nun zehn Millionen Tonnen <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Kohlendioxid\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/kohlendioxid\/\">Kohlendioxid<\/a> aus der Luft ziehen und \u00fcber Leitungen in zwei leere Gasfelder unter der <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Nordsee\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/nordsee\/\">Nordsee<\/a> pumpen.<\/p>\n<p>&#8220;Porthos&#8221; sei das gr\u00f6\u00dfte derartige Projekt weltweit, <a class=\"text-link lp-text-link-ext ext-link\" title=\"Empty North Sea gas fields to be used to bury 10m tonnes of C02: Bericht im &quot;Guardian&quot;\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/2019\/may\/09\/empty-north-sea-gas-fields-bury-10m-tonnes-c02-eu-ports\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berichtet der &#8220;Guardian&#8221;<\/a>. Die Organisatoren hoffen auf finanzielle Hilfe von der Europ\u00e4ischen Union. Die EU-Kommission ist interessiert, hat aber noch keine konkrete Unterst\u00fctzung zugesagt. Es gebe noch Zweifel, inwiefern das Vorhaben sich auf die <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Umweltschutz\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/umweltschutz\/\">Umwelt<\/a> auswirken k\u00f6nnte, hei\u00dft es etwa vonseiten der niederl\u00e4ndischen Regierung.<\/p>\n<p>Will die Menschheit den <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Klimawandel\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/klimawandel\/\">Klimawandel<\/a> aufhalten, muss sie den CO2-Gehalt in der Luft verringern. Der Kohlendioxidaussto\u00df muss reduziert und die Industrie auf gr\u00fcne Energien umgestellt werden. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen Anlagen CO2 aus der Luft saugen. Nur so wird es gelingen, die Klimaziele von Paris einzuhalten &#8211; da sind sich Experten einig. Doch dabei gibt es gleich zwei gro\u00dfe Probleme:<\/p>\n<ul>\n<li>Die CO2-Fang-Technik ist noch nicht ausgereift, um sie global im gro\u00dfen Ma\u00dfstab anzuwenden.<\/li>\n<li>Es ist unklar, wo und in welcher Form der Stoff anschlie\u00dfend gelagert werden soll.<\/li>\n<\/ul>\n<p>An der richtigen Technik arbeiten Forscher seit Jahren. Im Februar 2019 hat eine Firma in <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Gro\u00dfbritannien\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/grossbritannien\/\">Gro\u00dfbritannien<\/a> in einem Pilotprojekt die erste Verbrennungsanlage in Betrieb genommen, die <a class=\"text-link lp-text-link-int\" title=\"Negative Emissionen: Britische Verbrennungsanlage holt erstmals C02 aus der Luft\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/negative-emissionen-firma-nimmt-co2-fanganlage-in-betrieb-a-1252337.html\">CO2 aus der Atmosph\u00e4re filtern soll<\/a>. Das Kohlendioxid wird dabei chemisch von den restlichen Abgasen getrennt und lagert sich an fein verteilten Tr\u00f6pfchen eines Amins ab. F\u00fcr die breite Anwendung eignet sich das Verfahren jedoch noch nicht.<\/p>\n<div id=\"mitte_3_temp\" class=\"gujAd mitte\">\n<div id=\"mitte_3\" class=\"gujems_div_a\"><\/div>\n<\/div>\n<p>Die potenziellen CO2-Speicher, mit denen die drei europ\u00e4ischen H\u00e4fen nun die Frage nach fehlenden Lagerst\u00e4tten beantworten wollen, liegen ungef\u00e4hr 21 Kilometer vor der niederl\u00e4ndischen K\u00fcste und drei Kilometer unter dem Meeresboden. Sie bestehen aus por\u00f6sem Sandstein.<\/p>\n<div class=\"asset-box listbox-kacheln inline-pic-credit\">\n<div class=\"module-headline clearfix\">\n<div class=\"asset-title\">MEHR ZUM THEMA<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"listbox-kacheln-pics clearfix\">\n<div class=\"listbox-kacheln-element box-position full\"><a title=\"Negative Emissionen: Britische Verbrennungsanlage holt erstmals C02 aus der Luft\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/negative-emissionen-firma-nimmt-co2-fanganlage-in-betrieb-a-1252337.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"js-lazy\" title=\"Negative Emissionen: Britische Verbrennungsanlage holt erstmals C02 aus der Luft\" src=\"https:\/\/cdn1.spiegel.de\/images\/image-1393271-breitwandaufmacher-jfkb-1393271.jpg\" alt=\"Negative Emissionen: Britische Verbrennungsanlage holt erstmals C02 aus der Luft\" width=\"437\" height=\"163\" data-original=\"https:\/\/cdn1.spiegel.de\/images\/image-1393271-breitwandaufmacher-jfkb-1393271.jpg\" \/><span class=\"asset-title\"> <span class=\"asset-headline-intro\">Negative Emissionen<\/span> <span class=\"asset-headline\">Britische Verbrennungsanlage holt erstmals C02 aus der Luft<\/span> <\/span> <\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Zun\u00e4chst soll bis 2026 eine Rohrleitung durch das Hafengel\u00e4nde von Rotterdam gelegt werden, \u00fcber die dort ans\u00e4ssige Firmen CO2-haltige Abgase entsorgen k\u00f6nnen. Der Stoff soll dann zentral f\u00fcr den Transport \u00fcber eine Pipeline vorbereitet und in die leeren Gasspeicher gepumpt werden. In den folgenden vier Jahren planen die Projektverantwortlichen die belgischen H\u00e4fen Antwerpen und Gent an das System anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>Emissionen um 49 Prozent reduzieren<\/b><\/p>\n<p>Das Vorhaben k\u00f6nnte den Niederlanden helfen, ihre ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Bis 2030 will der Staat die Emissionen um 49 Prozent gegen\u00fcber 1990 reduzieren. &#8220;Nat\u00fcrlich finde ich Investitionen in erneuerbare Energien besser, aber man muss realistisch bleiben: Solange die Gesellschaft von fossilen Brennstoffen abh\u00e4ngig ist, sind solche L\u00f6sungen ein wichtiger Hebel&#8221;, sagte Mark Saeys von Universit\u00e4t von Gent der Zeitung &#8220;De Morgen&#8221;.<\/p>\n<div id=\"mitte_4\" class=\"gujAd mitte\"><\/div>\n<p>Die Idee, Kohlenstoff in gro\u00dfem Umfang zu speichern, gibt es seit vielen Jahren. Das weltweit erste Projekt entstand laut &#8220;Guardian&#8221; 1996 vor der K\u00fcste Norwegens. Damals sollten j\u00e4hrlich eine Million Tonnen CO2 in ein Lager 800 bis 1100 Meter unter der Meeresoberfl\u00e4che gepumpt werden.<\/p>\n<p>Nachdem in den Nullerjahren sechs \u00e4hnliche von der EU gef\u00f6rderte Pilotprojekte hohe Kosten verursachten, stellte die Staatengemeinschaft ihre Unterst\u00fctzung ein. Die aktuell gr\u00f6\u00dfte CO2-Fanganlage steht in Texas und ist an ein <a class=\"text-link-int lp-text-link-int\" title=\"Kohlekraftwerke\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/kohlekraftwerke\/\">Kohlekraftwerk<\/a> gekoppelt. Sie f\u00e4ngt j\u00e4hrlich 1,4 Millionen Tonnen CO2 aus der Luft. Die f\u00fcr Europa geplante Pipeline soll bis zu f\u00fcnf Millionen Tonnen CO2 im Jahr transportieren k\u00f6nnen<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltweit gr\u00f6\u00dfter CO2-Speicher in der Nordsee geplant 60 Millionen Tonnen Kohlendioxid setzen die H\u00e4fen von Rotterdam, Amsterdam und Gent j\u00e4hrlich frei. Ein Teil der klimasch\u00e4dlichen Emissionen soll nun in leere Gasfelder unter der Nordsee gepumpt werden. Dean Mouhtaropoulos\/ Getty Images Hafen von Rotterdam: Hoffnung auf EU-Subventionen f\u00fcr CO2-Speicheranlage Freitag, 10.05.2019 \u00a0 17:35 Uhr Die H\u00e4fen von Rotterdam, Antwerpen und Gent sind mit j\u00e4hrlich 60 Millionen Tonnen CO2 f\u00fcr ein Drittel des Treibhausgasaussto\u00dfes der Region Belgien, Niederlande und Luxemburg verantwortlich. Bis 2030 wollen die drei Hafenst\u00e4dte nun zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Luft ziehen und \u00fcber Leitungen in zwei leere Gasfelder unter der Nordsee pumpen. &#8220;Porthos&#8221; sei das gr\u00f6\u00dfte derartige Projekt weltweit, berichtet der &#8220;Guardian&#8221;. Die Organisatoren hoffen auf finanzielle Hilfe von der Europ\u00e4ischen Union. Die EU-Kommission ist interessiert, hat aber noch keine konkrete Unterst\u00fctzung zugesagt. Es gebe noch Zweifel, inwiefern das Vorhaben sich auf die Umwelt auswirken k\u00f6nnte, hei\u00dft es etwa vonseiten der niederl\u00e4ndischen Regierung. Will die Menschheit den Klimawandel aufhalten, muss sie den CO2-Gehalt in der Luft verringern. Der Kohlendioxidaussto\u00df muss reduziert und die Industrie auf gr\u00fcne Energien umgestellt werden. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen Anlagen CO2 aus der Luft saugen. Nur so wird es gelingen, die Klimaziele von Paris einzuhalten &#8211; da sind sich Experten einig. Doch dabei gibt es gleich zwei gro\u00dfe Probleme: Die CO2-Fang-Technik ist noch nicht ausgereift, um sie global im gro\u00dfen Ma\u00dfstab anzuwenden. Es ist unklar, wo und in welcher Form der Stoff anschlie\u00dfend gelagert werden soll. An der richtigen Technik arbeiten Forscher seit Jahren. Im Februar 2019 hat eine Firma in Gro\u00dfbritannien in einem Pilotprojekt die erste Verbrennungsanlage in Betrieb genommen, die CO2 aus der Atmosph\u00e4re filtern soll. Das Kohlendioxid wird dabei chemisch von den restlichen Abgasen getrennt und lagert sich an fein verteilten Tr\u00f6pfchen eines Amins ab. F\u00fcr die breite Anwendung eignet sich das Verfahren jedoch noch nicht. Die potenziellen CO2-Speicher, mit denen die drei europ\u00e4ischen H\u00e4fen nun die Frage nach fehlenden Lagerst\u00e4tten beantworten wollen, liegen ungef\u00e4hr 21 Kilometer vor der niederl\u00e4ndischen K\u00fcste und drei Kilometer unter dem Meeresboden. Sie bestehen aus por\u00f6sem Sandstein. MEHR ZUM THEMA Negative Emissionen Britische Verbrennungsanlage holt erstmals C02 aus der Luft Zun\u00e4chst soll bis 2026 eine Rohrleitung durch das Hafengel\u00e4nde von Rotterdam gelegt werden, \u00fcber die dort ans\u00e4ssige Firmen CO2-haltige Abgase entsorgen k\u00f6nnen. Der Stoff soll dann zentral f\u00fcr den Transport \u00fcber eine Pipeline vorbereitet und in die leeren Gasspeicher gepumpt werden. In den folgenden vier Jahren planen die Projektverantwortlichen die belgischen H\u00e4fen Antwerpen und Gent an das System anzuschlie\u00dfen. Emissionen um 49 Prozent reduzieren Das Vorhaben k\u00f6nnte den Niederlanden helfen, ihre ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Bis 2030 will der Staat die Emissionen um 49 Prozent gegen\u00fcber 1990 reduzieren. &#8220;Nat\u00fcrlich finde ich Investitionen in erneuerbare Energien besser, aber man muss realistisch bleiben: Solange die Gesellschaft von fossilen Brennstoffen abh\u00e4ngig ist, sind solche L\u00f6sungen ein wichtiger Hebel&#8221;, sagte Mark Saeys von Universit\u00e4t von Gent der Zeitung &#8220;De Morgen&#8221;. Die Idee, Kohlenstoff in gro\u00dfem Umfang zu speichern, gibt es seit vielen Jahren. Das weltweit erste Projekt entstand laut &#8220;Guardian&#8221; 1996 vor der K\u00fcste Norwegens. Damals sollten j\u00e4hrlich eine Million Tonnen CO2 in ein Lager 800 bis 1100 Meter unter der Meeresoberfl\u00e4che gepumpt werden. Nachdem in den Nullerjahren sechs \u00e4hnliche von der EU gef\u00f6rderte Pilotprojekte hohe Kosten verursachten, stellte die Staatengemeinschaft ihre Unterst\u00fctzung ein. Die aktuell gr\u00f6\u00dfte CO2-Fanganlage steht in Texas und ist an ein Kohlekraftwerk gekoppelt. Sie f\u00e4ngt j\u00e4hrlich 1,4 Millionen Tonnen CO2 aus der Luft. 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