{"id":23002,"date":"2022-05-03T09:00:04","date_gmt":"2022-05-03T07:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/?p=23002"},"modified":"2022-05-03T09:02:21","modified_gmt":"2022-05-03T07:02:21","slug":"sehr-geehrter-herr-bundeskanzler-wir-begruessen-dass-sie-bisher-so-genau-die-risiken-bedacht-hatten-das-risiko-der-ausbreitung-des-krieges-innerhalb-der-ukraine-das-risiko-einer-ausweitung-auf-ga","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/2022\/05\/sehr-geehrter-herr-bundeskanzler-wir-begruessen-dass-sie-bisher-so-genau-die-risiken-bedacht-hatten-das-risiko-der-ausbreitung-des-krieges-innerhalb-der-ukraine-das-risiko-einer-ausweitung-auf-ga\/","title":{"rendered":"Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,  wir begr\u00fc\u00dfen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre urspr\u00fcngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie m\u00f6glich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren k\u00f6nnen."},"content":{"rendered":"<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 iXqiOi\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 fLbaWQ\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 OCEoT\">\n<h1 class=\"corgi__sc-1p9fr02-0 iwviMj\" style=\"text-align: center;\" data-qa=\"petition-title\">Offener Brief an Bundeskanzler Scholz<\/h1>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 corgi__sc-1wehewa-0 OCEoT gARwDd\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 corgi__sc-1wehewa-1 cNXdbZ eIgOea\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 cBPqkd\">\n<div class=\"corgi__sc-102tfft-0 bHHPHG\">\n<div class=\"corgi__sc-102tfft-1 bOeofu\"><\/div>\n<div class=\"corgi__sc-102tfft-2 eNzrYM\">\n<div class=\"corgi__sc-p6yu06-0 cIDVTJ\"><img decoding=\"async\" id=\"petition-photo\" class=\"corgi__sc-9hrpek-0 fmbBZG\" src=\"https:\/\/assets.change.org\/photos\/2\/ve\/ga\/TNVEGAanWxzDfgV-800x450-noPad.jpg?1651232728\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 hyjaTh\"><\/div>\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 hyjaTh\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 gnCTuI\">\n<div class=\"corgi__sc-p6yu06-0 fanfKw\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 eLBwKS\">\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 corgi__sc-1aimp2k-0 koGHSY foRHkp\">\n<div class=\"corgi__sc-102tfft-0 bHHPHG\">\n<div class=\"corgi__sc-102tfft-1 ggbzXF\"><\/div>\n<div class=\"corgi__sc-102tfft-2 eNzrYM\">\n<div class=\"corgi__sc-p6yu06-0 cIDVTJ\"><img decoding=\"async\" class=\"corgi__sc-9hrpek-0 fmbBZG\" src=\"https:\/\/assets.change.org\/photos\/8\/ju\/jc\/hJJUJcyoRPqLqwx-48x48-noPad.jpg?1651233286\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"corgi__sc-p6yu06-1 gHkRwM\"><span class=\"corgi__sc-1vwpmw7-0 bdAjzR\"><a class=\"corgi__sc-1fflt50-0 corgi__sc-1fflt50-2 vnnPo fWJbTu\" href=\"https:\/\/www.change.org\/u\/emma_magazin\">EMMA Redaktion<\/a> hat diese Petition gestartet<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"corgi__sc-10n87q0-0 kZPkCN\" data-qa=\"description-content\">\n<div class=\"corgi__sc-1vwpmw7-0 corgi__sc-f8k751-0 cHklpO jfQgmq\">\n<p>Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,<\/p>\n<p>wir begr\u00fc\u00dfen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre urspr\u00fcngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie m\u00f6glich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir teilen das Urteil \u00fcber die russische Aggression als Bruch der Grundnorm des V\u00f6lkerrechts. Wir teilen auch die \u00dcberzeugung, dass es eine prinzipielle politisch-moralische Pflicht gibt, vor aggressiver Gewalt nicht ohne Gegenwehr zur\u00fcckzuweichen. Doch alles, was sich daraus ableiten l\u00e4sst, hat Grenzen in anderen Geboten der politischen Ethik.<\/p>\n<p>Zwei solche Grenzlinien sind nach unserer \u00dcberzeugung jetzt erreicht: Erstens das kategorische Verbot, ein manifestes Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen. Die Lieferung gro\u00dfer Mengen schwerer Waffen allerdings k\u00f6nnte Deutschland selbst zur Kriegspartei machen. Und ein russischer Gegenschlag k\u00f6nnte so dann den Beistandsfall nach dem NATO-Vertrag und damit die unmittelbare Gefahr eines Weltkriegs ausl\u00f6sen. Die zweite Grenzlinie ist das Ma\u00df an Zerst\u00f6rung und menschlichem Leid unter der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung. Selbst der berechtigte Widerstand gegen einen Aggressor steht dazu irgendwann in einem unertr\u00e4glichen Missverh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p>Wir warnen vor einem zweifachen Irrtum: Zum einen, dass die Verantwortung f\u00fcr die Gefahr einer Eskalation zum atomaren Konflikt allein den urspr\u00fcnglichen Aggressor angehe und nicht auch diejenigen, die ihm sehenden Auges ein Motiv zu einem gegebenenfalls verbrecherischen Handeln liefern. Und zum andern, dass die Entscheidung \u00fcber die moralische Verantwortbarkeit der weiteren \u201eKosten\u201c an Menschenleben unter der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung ausschlie\u00dflich in die Zust\u00e4ndigkeit ihrer Regierung falle. Moralisch verbindliche Normen sind universaler Natur.<\/p>\n<p>Die unter Druck stattfindende eskalierende Aufr\u00fcstung k\u00f6nnte der Beginn einer weltweiten R\u00fcstungsspirale mit katastrophalen Konsequenzen sein, nicht zuletzt auch f\u00fcr die globale Gesundheit und den Klimawandel. Es gilt, bei allen Unterschieden, einen weltweiten Frieden anzustreben. Der europ\u00e4ische Ansatz der gemeinsamen Vielfalt ist hierf\u00fcr ein Vorbild.<\/p>\n<p>Wir sind, sehr verehrter Herr Bundeskanzler, \u00fcberzeugt, dass gerade der Regierungschef von Deutschland entscheidend zu einer L\u00f6sung beitragen kann, die auch vor dem Urteil der Geschichte Bestand hat. Nicht nur mit Blick auf unsere heutige (Wirtschafts)Macht, sondern auch in Anbetracht unserer historischen Verantwortung &#8211; und in der Hoffnung auf eine gemeinsame friedliche Zukunft.<\/p>\n<p>Wir hoffen und z\u00e4hlen auf Sie!<br \/>\nHochachtungsvoll<br \/>\nDIE ERSTUNTERZEICHNERiNNEN<\/p>\n<p>Andreas Dresen, Filmemacher<br \/>\nLars Eidinger, Schauspieler<br \/>\nDr. Svenja Fla\u00dfp\u00f6hler, Philosophin<br \/>\nProf. Dr. Elisa Hoven, Strafrechtlerin<br \/>\nAlexander Kluge, Intellektueller<br \/>\nHeinz Mack, Bildhauer<br \/>\nGisela Marx, Filmproduzentin<br \/>\nProf. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph<br \/>\nProf. Dr. Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler<br \/>\nReinhard Mey, Musiker<br \/>\nDieter Nuhr, Kabarettist<br \/>\nGerhard Polt, Kabarettist<br \/>\nHelke Sander, Filmemacherin<br \/>\nHA Schult, K\u00fcnstler<br \/>\nAlice Schwarzer, Journalistin<br \/>\nRobert Seethaler, Schriftsteller<br \/>\nEdgar Selge, Schauspieler<br \/>\nAntje Vollmer, Theologin und gr\u00fcne Politikerin<br \/>\nFranziska Walser, Schauspielerin<br \/>\nMartin Walser, Schriftsteller<br \/>\nProf. Dr. Peter Weibel, Kunst- und Medientheoretiker<br \/>\nChristoph, Karl und Michael Well, Musiker<br \/>\nProf. Dr. Harald Welzer, Sozialpsychologe<br \/>\nRanga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist<br \/>\nJuli Zeh, Schriftstellerin<br \/>\nProf. Dr. Siegfried Zielinski, Medientheoretiker<\/p>\n<p><a class=\"corgi__sc-1fflt50-0 vnnPo\" href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/offener-brief-bundeskanzler-scholz-339463\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">https:\/\/www.emma.de\/artikel\/offener-brief-bundeskanzler-scholz-3394<\/a><!--more--><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offener Brief an Bundeskanzler Scholz EMMA Redaktion hat diese Petition gestartet Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, wir begr\u00fc\u00dfen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre urspr\u00fcngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie m\u00f6glich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren k\u00f6nnen. Wir teilen das Urteil \u00fcber die russische Aggression als Bruch der Grundnorm des V\u00f6lkerrechts. Wir teilen auch die \u00dcberzeugung, dass es eine prinzipielle politisch-moralische Pflicht gibt, vor aggressiver Gewalt nicht ohne Gegenwehr zur\u00fcckzuweichen. Doch alles, was sich daraus ableiten l\u00e4sst, hat Grenzen in anderen Geboten der politischen Ethik. Zwei solche Grenzlinien sind nach unserer \u00dcberzeugung jetzt erreicht: Erstens das kategorische Verbot, ein manifestes Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen. Die Lieferung gro\u00dfer Mengen schwerer Waffen allerdings k\u00f6nnte Deutschland selbst zur Kriegspartei machen. Und ein russischer Gegenschlag k\u00f6nnte so dann den Beistandsfall nach dem NATO-Vertrag und damit die unmittelbare Gefahr eines Weltkriegs ausl\u00f6sen. Die zweite Grenzlinie ist das Ma\u00df an Zerst\u00f6rung und menschlichem Leid unter der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung. Selbst der berechtigte Widerstand gegen einen Aggressor steht dazu irgendwann in einem unertr\u00e4glichen Missverh\u00e4ltnis. Wir warnen vor einem zweifachen Irrtum: Zum einen, dass die Verantwortung f\u00fcr die Gefahr einer Eskalation zum atomaren Konflikt allein den urspr\u00fcnglichen Aggressor angehe und nicht auch diejenigen, die ihm sehenden Auges ein Motiv zu einem gegebenenfalls verbrecherischen Handeln liefern. Und zum andern, dass die Entscheidung \u00fcber die moralische Verantwortbarkeit der weiteren \u201eKosten\u201c an Menschenleben unter der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung ausschlie\u00dflich in die Zust\u00e4ndigkeit ihrer Regierung falle. Moralisch verbindliche Normen sind universaler Natur. Die unter Druck stattfindende eskalierende Aufr\u00fcstung k\u00f6nnte der Beginn einer weltweiten R\u00fcstungsspirale mit katastrophalen Konsequenzen sein, nicht zuletzt auch f\u00fcr die globale Gesundheit und den Klimawandel. Es gilt, bei allen Unterschieden, einen weltweiten Frieden anzustreben. Der europ\u00e4ische Ansatz der gemeinsamen Vielfalt ist hierf\u00fcr ein Vorbild. Wir sind, sehr verehrter Herr Bundeskanzler, \u00fcberzeugt, dass gerade der Regierungschef von Deutschland entscheidend zu einer L\u00f6sung beitragen kann, die auch vor dem Urteil der Geschichte Bestand hat. Nicht nur mit Blick auf unsere heutige (Wirtschafts)Macht, sondern auch in Anbetracht unserer historischen Verantwortung &#8211; und in der Hoffnung auf eine gemeinsame friedliche Zukunft. Wir hoffen und z\u00e4hlen auf Sie! Hochachtungsvoll DIE ERSTUNTERZEICHNERiNNEN Andreas Dresen, Filmemacher Lars Eidinger, Schauspieler Dr. Svenja Fla\u00dfp\u00f6hler, Philosophin Prof. Dr. Elisa Hoven, Strafrechtlerin Alexander Kluge, Intellektueller Heinz Mack, Bildhauer Gisela Marx, Filmproduzentin Prof. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler Reinhard Mey, Musiker Dieter Nuhr, Kabarettist Gerhard Polt, Kabarettist Helke Sander, Filmemacherin HA Schult, K\u00fcnstler Alice Schwarzer, Journalistin Robert Seethaler, Schriftsteller Edgar Selge, Schauspieler Antje Vollmer, Theologin und gr\u00fcne Politikerin Franziska Walser, Schauspielerin Martin Walser, Schriftsteller Prof. Dr. Peter Weibel, Kunst- und Medientheoretiker Christoph, Karl und Michael Well, Musiker Prof. Dr. Harald Welzer, Sozialpsychologe Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist Juli Zeh, Schriftstellerin Prof. Dr. Siegfried Zielinski, Medientheoretiker https:\/\/www.emma.de\/artikel\/offener-brief-bundeskanzler-scholz-3394<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,76,40,51],"tags":[1906,1904,1900,1504,1903,1902,1898,1899,795,1865,1386,1895,1901,1905],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23002"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23002"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23002\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23004,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23002\/revisions\/23004"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kunstgalerie-barbara.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}