Über mich…
Ich bin Baujahr 1948 und lebe mit meinem Mann, meiner Tochter, die Biologie studiert , meinem Sohn, der freie Kunst an der Hochschule für Kunst studiert und nicht zu vergessen mit Kater Bisi in einer WG – ähnlichen Gemeinschaft, in einem mit Efeu bewachsenen Haus in Bremen.
Neben dem Versuch einen vierköpfigen Haushalt zu organisieren, betätige ich mich schriftstellerisch, fotografisch und last but not least als Malerin.
Ein Blog im Wandel:
Vor zwei Jahren veröffentlichte ich hier lediglich Auszüge aus meinem Büchern, das tue ich natürlich von Zeit zu Zeit immer noch, doch bin ich inzwischen mehr und mehr dazu übergegangen den Blog zu nutzen, um meine Meinung zu Politik und Gesellschaft zu veröffentlichen. Mein Blog ist also, wenn man so will, zu einer Art Magazin geworden, in der ich über alle möglichen Themen, die mir wichtig sind reflektiere, auch und gerade photographisch. Humor spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn manches wird durch ihn erst verdaulich. Wer weiß, in welche Richtung mein Blog sich in Zukunft noch entwickeln wird? Die Zeit wird es zeigen…
In Impressionen schildere ich meine Gedanken zu Episoden aus meinem Alltag, zu Politik und Gesellschaft
In Fundstücke lichten meine Tochter und ich unsere nähere oder weitere Umgebung ab. Das können Menschen sein, aber auch Dinge, Landschaften, Pflanzen ect., die ich für sehenswert, interessant und witzig genug erachte, um gezeigt zu werden.
Meine Bücher:
Der “Storch im Salat” handelt von meiner Kindheit in den Fünfzigern und zu Beginn der Sechziger, die gemeinhin als spießig und Aufbaujahre bezeichnet werden. Eine Zeit, in der es den Deutschen wirtschaftlich schon etwas besser zu gehen schien, was sich überwiegend im Konsum von Genußmitteln äußerte. Eine Zeit, in der feste nachgeholt wurde. Nachgeholt bedeutete, all das in kürzester Zeit tun, was Kriegs- und Nachkriegszeit einem versagt hatten. Das Nachsehen dabei hatten all jene, wie ich , die nach dem Krieg geboren, eigentlich gar nichts nachzuholen hatten!
Im “Ein furzendes Katerchen” veröffentliche ich amüsante und mitunter auch ernstere Erlebnisse mit unterschiedlichsten Tieren, die mir über meinen Lebensweg liefen. Unter anderem Geschichten, in denen die vielen Katzen, mit denen ich bisher mein Leben teilen durfte, eine Rolle spielen.
“Ein Bild von mir” schließt an den Storch im Salat an und handelt von der Zeit, als Heranwachsende in der ich sehr oft vergeblich versuchte, wie der Buchtitel lautet, ein Bild von mir zu bekommen.
“Verpasste Revolution” ist der Arbeitstitel der bisher noch nicht zum Buch gewordenen Fortsetzung von
” Ein Bild von mir”
“Kinder,Kinder” ist eins meiner neuen Projekte und soll irgendwann mal zum Buch werden. Hier sind wie schon der Titel sagt, Kinder und im Besonderen meine beiden Kinder Maxi und Benny die Hauptpersonen. Es sind Geschichten die davon berichten, wie schön und amüsant, aber doch gleichzeitig auch schwierig und kompliziert es ist, kleine und auch später größere Kinder zu haben.




























