Über mich…

Ich bin Baujahr 1948 und lebe mit meiner Familie in einer WG-ähnlichen Gemeinschaft, in einem mit Efeu bewachsenen Haus in Bremen.
Neben dem Versuch einen vierköpfigen Haushalt zu organisieren, betätige ich mich schriftstellerisch,  fotografisch und last but not least als Malerin.

Als mein Blog noch jung war, seitdem sind schon einige Jährchen ins Land gegangen, veröffentlichte ich hier lediglich Auszüge aus meinem Büchern, das tue ich natürlich von Zeit zu Zeit immer noch, doch bin ich inzwischen mehr und mehr dazu übergegangen den Blog zu nutzen, um meine Meinung zu Politik und Gesellschaft zu veröffentlichen. Mein Blog ist also, wenn man so will, zu einer Art Magazin geworden, in der ich über alle möglichen Themen, die mir wichtig sind reflektiere, auch und gerade fotografisch. Humor spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn manches wird durch ihn erst verdaulich. Wer weiß, in welche Richtung mein Blog sich in Zukunft noch entwickeln wird? Die Zeit wird es zeigen…

Meine Bücher:

Mein erstes Buch: „Die Katze in der roten Baskenmütze“ schildert die Flucht meiner Familie aus einem Vorort Stettins,  Entwurzelung und Ankommen auf dem Gut Groß Below in Vorpommern 1945 und nicht zuletzt mein Erscheinen auf dieser Welt. Die Zwischenstation in Ost Berlin, erneute Flucht diesmal in den Westen Deutschlands, nächste und für mich sehr wichtige Zwischenstation und Zeit  in der Eifel!
Wenn das Buch nicht schon einen recht passenden Titel hätte, könnte es also mit Recht Zwischenstationen genannt werden!

Der „Storch im Salat“
handelt von meiner Kindheit in den Fünfzigern und zu Beginn der Sechziger, die gemeinhin als spießig und Aufbaujahre bezeichnet werden.  Das Buch ist, wenn man so will eine Fortsetzung von
Die Katze in der roten Baskenmütze
Es beschreibt eine Zeit, in der ordentlich  nachgeholt wurde.
Nachgeholt bedeutete, all das in  gestraffter Zeitspanne tun, was Kriegs- und Nachkriegszeit einem versagt hatte. Das Nachsehen dabei hatten all jene, wie ich , die nach dem Krieg geboren, eigentlich überhaupt  nichts nachzuholen hatten!

„Ein Bild von mir“ schließt an den Storch im Salat, es beschreibt meine  Zeit als Heranwachsende in der ich sehr oft vergeblich versuchte, wie der Buchtitel andeutet, ein adequates Bild von mir zu bekommen.  In einer Zeit, in der Selbstreflektion noch nicht allzuweit verbreitet war,  kein leichtes Unterfangen also!

„Der Kotzbrocken“ handelt von den „Siebzigern“ und „Achtzigern!
Eine Zeit der Kreativität, der Selbstverwirklichung, der Aussteiger, der Hippies, Gammler und was weiß ich nicht noch alles!

Im „Ein furzendes Katerchen“ veröffentliche ich amüsante und mitunter auch ernstere Erlebnisse mit unterschiedlichsten Tieren, die mir über meinen Lebensweg liefen. Unter anderem Geschichten, in denen die vielen Katzen, mit denen ich bisher mein Leben teilen durfte, eine Rolle spielen.

„Kinder,Kinder“ ist eins meiner neuen Projekte, Es sind Geschichten die davon berichten, wie schön und amüsant, aber doch gleichzeitig auch schwierig und kompliziert es ist, kleine und auch später größere Kinder zu haben. Das Buch ist fertig und seit kurzem zu erstehen, wie meine anderen Bücher auch mit Klick auf die Buchtitel am rechten Rand meines Bogs.

„Auf einen Schlag“ ein Buch über die Gehirnblutung meines Mannes, wenn man so will die Fortsetzung von
Tabu-Thema Wechseljahre“ und handelt von dem Unwillen unserer Gesellschaft human mit behinderten nicht voll leistungsfähigen Menschen umzugehen.

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