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Das alte Lied von der Schwerkraft!
Wir wollen uns doch nichts vormachen, die Wechseljahre sind der Übergang zum Alter. Jeder der das Gegenteil behauptet, macht sich etwas vor. Natürlich hat das Alter seine ganz entscheidenden Vorteile, etwas größere Gelassenheit, nicht Weisheit wohlgemerkt, und größeres Selbstbewußtsein. Beides hat seinen Preis, denn nichts im Leben bekommt man umsonst. Der Tribut den wir zahlen müssen, ist unter anderem eben das das sichtbare Zeichen des Alterns, die Falten und das was die Schwerkraft bei uns Frauen auslöst.
Mehr über das Thema in meinem Buch …Tabuthema Wechseljahre…
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Halb verborgen!

Bremen April 2009Â by Barbara Wenzel-Winter
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Zugeneigt

Bremen by Barbara Wenzel-Winter
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Ungeheuer oder Objekt ? Auf jeden Fall aber ein ungeheures Objekt!

Edelsteincenter Bremen Huchting 2008
by Maxi Winter -
Villa Kunterbunt

Mai 2009 by Barbara Wenzel-Winter
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Völlig berauschend…
… geht es anscheinend in einigen unserer Schulen zu, so auch in der Fachoberschule meines neunzehnjährigen Sohnes. Dass alkoholische Getränke bei Jugendlichen und Heranwachsenden leider an der Tagesordnung sind und von sehr vielen im Übermaß konsumiert werden, ist schon alarmierend genug. Dass es aber Usus zu sein scheint, im gleichen Maße Drogen zu konsumieren, war mir allerdings bis jetzt nicht bekannt. Man mag mich naiv nennen, aber ich kann nicht nachvollziehen, dass Lehrer und Schulleiter tatenlos zusehen, wenn auf Schulhöfen schamlos und völlig ungeniert gedealt wird.
Selbstverständlich braucht es Zivilcourage um diese Schüler, die mitunter auch schon bewaffnet sind und die skrupellos das Leben ihrer Mitschüler mit ihrem Drogenhandel aufs Spiel setzen, auszuhebeln.
Es würde meines Erachtens schon viel nützen, wenn Lehrer während ihrer Hofaufsicht hin- und nicht wegsehen würden, wenn sie dergleichen beobachten und das tun sie meines Erachtens zweifelsohne. Aber anscheinend haben unsere Lehrer und Lehrerinnen aufgegeben den Deal von Drogen als das zu sehen, was es ist, nämlich als Straftat. Genau wie der Konsum von Alkohol, scheint auch dies leider etwas durchaus Tolerierbares geworden zu sein. -
Der Alkoholkonsum meiner lieben Mitmenschen scheint so groß zu sein, dass die Rückstände keinen Platz mehr in den Containern haben und deshalb vor Denselben auf ihren Abtransport warten müssen!

Bremen 2009 by Barbara Wenzel-Winter
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Torso!

Flohmarkt Bremen Hastedt
by Maxi Winter -
Tangas, Zipfelkleider und Korsagen
Im Frühsommer des nächsten Jahres tauchte ich endlich aus meiner unendlichen Trauer auf und besorgte mir eine Tageszeitung, um den Anzeigenteil zu durchforsten. Große Hoffnungen machte ich mir nicht, doch plötzlich entdeckte ich eine kleine etwas unscheinbare Anzeige, in der eine Boutique Evelyn eine selbständige Schneiderin suchte. Konnte das etwas für mich sein?














