• 27 feed subscribers
  • Visitors Online

  • Meine Bücher

    Duch einen Klick auf die Cover gelangt man direkt auf die Übersichtsliste bei Amazon, die alle von mir publizierten Bücher enthält!


    TB - 8,90 € - 140 Seiten - 3. Auflage - ©2008


    TB - 8,90 € - 128 Seiten - 2. Auflage - ©2008


    TB - 9,90 € - 160 Seiten - 4. Auflage - ©2009


    TB - 10,- € - 164 Seiten - 1. Auflage - ©2008

  • Archive

  • Verzeichnisse

  • Neuste Trackbacks

  • Meta

  • « | Home | »

    Es ist eine Farce zu behaupten…

    By Bärbel | Dezember 26, 2011

    …daß der Rücktritt eines Wulf (Bundespräsidenten) eine Staatskrise auslösen könnte. Der Staat sollte nicht auf die Person eines austauschbaren Bundespräsidenten reduziert werden. Wenn Sigmar Gabriel dies dennoch tut, scheint der Hintergrund seiner Aussage ein anderer zu sein, er liegt  in der Befürchtung begründet, es könnte der eine oder andere SPD Politiker mit nicht so ganz blütenreiner Weste ebenso in die Schußrichtung geraten und gleich in einem Abwasch mit abgesägt werden. Nach dem Motto: Haust du meine Tante, hau ich deine Tante. Dies allerdings hätte immer noch nicht den Charakter einer Staatskrise!

    Topics: Gesellschaft, Politik | 1 Kommentar »

    Eine Antwort für “Es ist eine Farce zu behaupten…”

    1. Observator sagt:
      Dezember 26th, 2011 at 10:35

      Gabriels Äußerung würde ich genau anders herum verstehen wollen: Indem er (als politischer Gegner Wulffs) für den Verbleib Wulffs im Amt plädiert und dies mit der Vermeidung einer Staatskrise begründet, sagt er ja nichts anderes, als das Wulff eigentlich zurücktreten müsste, wenn es dadurch keine Staatskrise gebe. Er spricht ihn schuldig, schützt ihn dann aber mit dem Verweis auf ein höheres Gut (und grinst im Stillen dabei).

    Kommentare