Politik
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Hier geht es zur Zukunft – weniger ist mehr
17. Januar 2014 · von
Kirsten BroddeNoch bis Ende der Woche laufen auf der Berliner Modewoche die Models über den Laufsteg und zeigen, was im nächsten Jahr angesagt ist. Im Wochentakt folgen dann die weiteren Fashion Weeks: New York, London, Mailand, Paris. Die Bilder der Modenschauen gehen blitzschnell um die Welt und wenige Wochen später hängen die Must-Haves in den Schaufenstern der großen Ketten.
Zara beispielsweise produziert nur so viel von einzelnen Teilen, dass die schnell vergriffen sind. Die Botschaft ist klar: Greift zu, sonst ist der Fummel vielleicht bald nicht mehr im Laden. Obendrein liefern sich die Fast-Fashion-Discounter Preiskämpfe – mit der Folge, dass wir uns an Billigware gewöhnt haben und hemmungslos zugreifen. Die Discounter-Bewegung auf die Spitze treiben hierzulande Newcomer wie die irische Kette Primark, die T-Shirts für zwei Euro und Jeans für zehn Euro anbieten.
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Kakaoprodukte sind nicht deshalb in Verruf geraten, weil sie bei uns so niederpreisig angeboten werden, sondern weil Nestle & Co so große Gewinne einstreichen wollen…
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Laßt uns etwas tun, statt nur zu reden! Jeder Einzelne kann sich beispielsweise genau überlegen, was er konsumiert, anstatt einfach drauflos zu kaufen, das würde schon so einiges anders laufen lassen! Wir alle haben die Macht etwas zu ändern.
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Freihandelsabkommen hinter verschlossenen Türen nicht europafreundlich…
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Wir müssen handeln, ALLE und jetzt…
Es nützt nicht mehr, entsetzt zu lesen, was auf der #Welt alles Schlimmes passiert.
Wir müssen handeln, ALLE und jetzt!!!
Egal, wie klein und unwichtig
euch eure Taten auch erscheinen mögen, summiert ergeben sie eine Bewegung zum Guten.
Darum lasst uns endlich aufhören zu Jammern, lasst uns etwas tun!!!
Konsumiert nicht mehr blind, lasst den Konzernkram in den Regalen liegen, kauft regional, schränkt euren Konsum ein, schmeisst den Fernseher weg, lernt, wieder Zusammenhalt untereinander zu leben. Zusammenhalt und Menschlichkeit machen glücklich und glückliche Menschen kaufen nicht.
Für Diejenigen, die es noch nicht tun: Ein Vorsatz fürs neue Jahr? Für alle anderen, danke und weiter so, wir erreichen nur gemeinsam was!!!
#Netzfrauen -

Die „U B U N T U“ – Geschichte
Ein Anthropologe bot Kindern eines afrikanischen Stammes der Xhosa-Kultur ein neues Spiel an. Er stellte einen Korb voller Obst in die Nähe eines etwas entfernten Baumes und sagte ihnen, wer zuerst dort sei gewinnt die süßen Früchte.Als er ihnen das Startsignal gegeben hatte, nahmen sie sich gegenseitig an den Händen und liefen so gemeinsam zum Baum!
Dort angekommen, setzten sie sich gemeinsam auf den Boden und genossen ihre Leckereien zusammen. Als der Lehrer sie fragte, weshalb sie so gelaufen seien, wo doch jeder die Chance hatte, die Früchte für sich selbst zu gewinnen,
antworteten sie:
”Ubuntu“ (das bedeutet) „ ICH bin weil WIR sind“
und erklärten dazu:
„Wie könnte einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?”
Eine positive Ideologie
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Dies ist ein guter Grund auf Putenfleisch zu verzichten…
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Atomic Afrika, statt auf Solarstrom, setzt nun leider auch Afrika auf Atomstrom…
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Demonstrationen gegen soziale Ungerechtigkeit in Italien, die nicht im Fernsehen gezeigt werden…
Das, was wir nicht im #TV sehen – und was wirklich passiert …Seit Montag, dem 9. Dezember gehen in ganz #Italien Menschen auf die Straße. Sie protestieren mit dem Wunsch, etwas zu verändern. Nachstehendes Video zeigt, was uns die Medien – auch die italienischen – verschweigen. Es kam zu zahlreichen Verhaftungen. Menschen wie Du und ich werden wie Terroristen behandelt und das nur, weil sie verzweifelt sind und von ihrem Bürgerrecht zur #Demonstration Gebrauch machen möchten.
Weiterlesen: http://netzfrauen.org/?p=5946 -
Das transatlantische Freihandelsabkommen ist kein Gewinn für Europa





















