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Deutschland hat eine neue Tierart: Erstmals konnte die Fortpflanzung von Goldschakalen nachgewiesen werden. Gehäufte Beobachtungen in den vergangenen Jahren hatten darauf hingedeutet.
Viele halten ihn für einen kleinen Wolf, andere für einen groß geratenen Fuchs. Der Goldschakal ähnelt auf den ersten Blick beiden Tierarten frappierend. Färbung und Gestalt gleichen denen von Wölfen. Seine Größe mit einer Schulterhöhe von meist unter 50 Zentimetern liegt viel näher beim Fuchs, genauso wie sein Gewicht von etwa 15 Kilogramm. Biologisch gehört der Goldschakal wie Wolf und Fuchs zur Familie der Hunde (Canidae). Diese Wahrscheinlichkeit zur Verwechslung dürfte neben seiner äußerst diskreten Lebensweise maßgeblich dazu beigetragen haben, dass der Goldschakal Deutschland seit einigen Jahren still, leise und so gut wie unbemerkt neu besiedelt. Nun aber konnten Biologen in Baden-Württemberg zum ersten Mal sicher eine Fortpflanzung des Goldschakals hierzulande nachweisen. Und sie glauben, dass in wenigen Monaten weiterer Nachwuchs ansteht.
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Golden Hour
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Gewolltes Landunter am Hexenberg. Regelmäßig im Herbst und Winter, wenn die Wümme sehr viel Wasser führt, werden die Wümme-Schleusen in Bremen & Umzu geöffnet . Dies verhindert Schlimmeres, heißt Überschwemmung in angrenzenden Wohngebieten. Die Wümmewiesen werden ein halbes Jahr zu Feuchtbiotopen, zu Auenlandschaften, was in erster Linie allen Wasservögeln in dieser Region zugute kommt……
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Keine Jahreszeit ist so fantastisch farbenfroh wie der Herbst
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Etwas vernebelt…..
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Es wimmelt momentan nur so von großen, kleinen, sichtbaren und unsichtbaren Insekten im Efeu. Wer glaubt, wir hätten Mangel an Wespen und Co, der ist im Irrtum. Es kommt halt nur darauf an, ob auch genügend Nahrung für Insekten vorhanden ist….
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Wildes Bremen: Charme des Desolaten
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Herbstnebel
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Das Zusammenspiel der Naturphänomene auf unserem schönen blauen Planeten ist leider noch nicht genügend erforscht, aber das, was bekannt ist, ist absolut grandios….

Kieselalgen als Klimaretter
Dass wir atmen können, verdanken wir Lebewesen, die so klein sind, dass man sie mit bloßem Auge nicht erkennen kann. Lebewesen, von denen die wenigsten wissen, dass es sie überhaupt gibt.
Pflanzen produzieren mithilfe von Photosynthese Sauerstoff. Das ist an sich nichts Neues. Was dagegen überrascht: Mehr als die Hälfte des Sauerstoffs in unserer Luft stammt nicht von Buche, Eiche oder Ahorn, sondern von winzigen Lebewesen in unseren Ozeanen. Unzählige Mikroalgen, zu denen auch die Kieselalgen zählen, wandeln mithilfe von Sonnenlicht Kohlenstoffdioxid und Wasser in Biomasse um, in der das CO2 gebunden wird, ohne dem Klima zu schaden. Als “Abfallprodukt” entstehen Tonnen von Sauerstoff – jeden zweiten Atemzug verdanken wir den Meeresalgen. Würden sie nicht so viel Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern, wäre die Klimakrise bereits weit schlimmer als sie aktuell ist.
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Streuobstwiesen sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch überaus wichtig für Mensch und Tier….
Nicht nur, dass die Äpfel naturbelassen sind und man vom Fallobst beispielsweise leckeren Apfelkuchen backen kann, auch Wildtiere lieben die runtergefallenen Äpfel. Alles, was kriecht kabbelt, läuft und fliegt, wie Igel, Mäuse, Vögel, Insekten sind begeistert vom süssen Gratisangebot…..https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/streuobst/index.html



























