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    TB - 5,99 € - 116 Seiten - 1. Auflage - ©2019
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    TB - 8,90 € - 152 Seiten - 1. Auflage - ©2009


    TB - 8,90 € - 128 Seiten - 2. Auflage - ©2008


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    Es wird ein Riesenproblem werden, noch mehr Menschen/Familien in Quarantäne zu schicken, denn wie sollen sie beispielsweise mit Lebensmitteln und anderen Dingen versorgt werden? In Bremen existiert soweit ich weiß, nur eine Online-Einkaufsmöglichkeit das ist REWE und die nutzen wir seit Jahren bei Krankheit. Dieser REWE Bringdienst ist seit kurzem für zwei Wochen völlig ausgebucht. Die andere Möglichkeit Online zu bestellen wäre der EDEKA Bringdienst und der hat paradoxerweise wegen Corona schlapp gemacht, er liefert nix mehr nach Hause. Wenn man schon Menschen verbietet das Haus zu verlassen muß man sich auch überlegen, wie sie versorgt werden sollen. Sich tagein tagsaus von morgens bis abends von Pizza zu ernähren, die hoffentlich der Pizzabote bringt, ist auch nicht die optimale Lösung.Ach ja und dann gibt es noch einige Öko Kisten, aber die Möglichkeit wird nur von Ökofreaks und Körnerfressern wie es sind genutzt..

    Freitag, März 20th, 2020

    https://www.gewerbeverein-staufen.de/?fbclid=IwAR2T4rL9iaIq5N_whu_I5mISoXH9nntRGXGvUBBDEFXvgf2LeQsIgSDUH3Q

    Es wäre sinnvoll, wenn Menschen sich generell in Grippezeiten  an gewisse Regeln halten würden. In erster Linie  sich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten! Ganz wichtig: jeder der schon Grippesymptome hat, ob schwächere oder stärkere, sollte zu Hause bleiben und nicht dem Virus die Möglichkeit bieten sich ungehindert zu verbreiten.

    Freitag, März 13th, 2020

    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/corona-zwischen-panik-und-pandemie-100.html

    Maxi Winter: Die Schiffe und Forscher*innen werden seit Jahren weltweit auf Expeditionen „geschickt“, ohne dass dabei an die Umwelt gedacht wurde, insbesondere was die Abgase des des Flug- und Schiffverkehrs anrichten könnten. Es wird Zeit, dass auch hier ein Umdenken eintritt, insbesondere was die Reisemittel, die Nutzung von Energiequellen vor Ort zum Antrieb sowie die Versorgung mit Nahrung von außen anbelangt. Wie wäre es z.B. mit Wasserstoff als Antriebsmittel von Schiffen? Oder schwimmende bzw. feste Forschungsstationen in Form einer Off-Shore-Anlage? Wir brauchen ja schließlich Langzeitdaten, die uns bisher fehlen. Eine einmalige Expedition reicht da nicht aus. Einige Forscher*innen haben auch schon letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir Europäer*innen und US-Amerikaner*innen über die Forschungsgebiete wie Heuschrecken herfallen, dort Daten sammeln und uns danach wieder verkrümeln. Besser wäre jedoch ein langfristiger Einsatz sowie Einheimische mit ins Boot zu holen, damit diese selbstständig Langzeitforschung und Naturschutz betreiben können, sogenannte Citizen Science mit der Aussicht auf Aufstiegschancen.

    Montag, Februar 24th, 2020

    Wenn britische Historiker heute immer noch der Meinung sind, die Bombadierung von Dresden übrigens auch von anderen deutschen Städten sei kein Kriegsverbrechen, dann haben sie leider nichts dazu gelernt. Es war auf jeden Fall ganz klar ein Verbrechen an der Bevölkerung, so wie die Bombadierung der Amerikaner von Hroshima und Nagasaki. Es war die reine Lust an der Zerstörung und am Töten! Wer das so viele Jahre nach Kriegsende immer noch nicht sehen will, dem ist leider nicht zu helfen….

    Freitag, Februar 14th, 2020

    Ken Jebsens ideale Welt…..

    Donnerstag, Februar 6th, 2020

    Vernetzte Pflanzenwelt – Wie Pflanzen miteinander kommunizieren

    Mittwoch, Februar 5th, 2020

    Makrowelten: Tropfenabstraktion

    Dienstag, Februar 4th, 2020

    Vollverschleierung hat nie etwas mit Religion zu tun aber sehr viel mit dem Frauenbild des Islam. Da wir uns hier in Mitteleuropa befinden, ist es absolut absurd eine Vollverschleierung in welcher Umgegebung auch immer zu akzeptieren…..

    Montag, Februar 3rd, 2020

    Grüne: Vollverschleierung? Voll okay! Komplett verhüllt im Uni-Hörsaal sitzen? Für die Grünen in Schleswig-Holstein kein Problem. Sie stimmten gegen ein Verbot der Vollverschleierung an der Uni. Im Namen der „Religionsfreiheit“ muss die Uni Kiel nun eine Konvertitin im Niqab in der Vorlesung zulassen. Die Studentin wird von radikalen Islamisten unterstützt. 24. April 2019  /  aktualisiert: 31. Januar […]

    Raffinierter Industriezucker ist für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich, darunter Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Übergewicht und sogar Krebs…..

    Freitag, Januar 31st, 2020

    In den Regalen deutscher Supermärkte und Discounter dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Ketten, darunter Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. 88 Prozent des Frischfleisches der großen Lebensmittelhändler stammt demnach aus prekären Haltungsbedingungen. Fleischkonsumenten würden weiterhin fast nur Produkte aus qualvoller und häufig gesetzwidriger Billigproduktion angeboten, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin bei Greenpeace. „Von Tierwohl reden, aber das Sortiment mit Tierleid-Produkten zu bestücken, statt Bauern faire Preise für eine bessere Produktion zu zahlen, das passt nicht zusammen“, so Töwe. Zwar geben viele Einzelhändler für ihre Eigenmarken inzwischen freiwillig die in vier Stufen gegliederte Haltungsform auf der Verpackung an. Doch dabei dominiert die enge Stallhaltung der Stufen eins und zwei. Diese Varianten entsprechen zwar dem gesetzlichen Mindeststandard, Greenpeace bewertet sie jedoch als tierschutzwidrig: Auslauf im Freien etwa ist nicht vorgesehen.

    Freitag, Januar 31st, 2020 « Ältere Beiträge