Allgemeines, Bremen und Umzu, Fundstücke, Impressionen, Natur, Twitter, Umwelt Die grüne Fassade – Umweltschutz und Komfort auf wenig Raum. Eine grüne Fassade hat jede Menge Vorteile! 🍃Sie filtert die Luft, entzieht ihr Kohlendioxid, produziert auf kleiner Fläche viel Sauerstoff und bindet Staub und Schadstoffe. 🍃Sie wirkt wie eine natürliche Klimaanlage. Im Sommer beschattet sie die Wand und sorgt dafür, dass sie sich nicht so stark aufheizt. Der Temperaturunterschied zu einer nicht begrünten Hauswand liegt bei 10-20Grad. Durch die Verdunstung von Wasser erhöht sie die Luftfeuchtigkeit und senkt die Umgebungstemperatur. 🍃Im Winter schützt sie das Haus vor Hagel, Starkregen und heftigen Winden und puffert die Temperatur. Das Wohnraumklima kann sich entscheidend verbessern. 🍃Grüne Fassaden schlucken Schallwellen und tragen zum Lärmschutz bei. 🍃Eine grüne Fassade muß nicht gestrichen werden. In den Fassadenfarben finden sich Fungizide, Konservierungsmittel und künstliche Additive. Diese waschen sich nach und nach aus der Wand und vergiften das Grundwasser. 🍃Sie ist Lebensraum für unzählige Tiere. Vögel, Fledermäuse und Insekten finden hier Nahrung, Schutz und Brutplätze. 🍃Für häßliche, aber intakte Fassaden stellen sie eine sinnvolle Möglichkeit dar, das Haus ästhetisch und gestalterisch aufzuwerten. 🍃Begrünte Fassaden steigern die Lebensqualität, erhöhen das Wohlbefinden und beleben die Umgebung. 🍃Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Pflanzen und Möglichkeiten, seine Fassade zu begrünen, romantisch, mediterran, rustikal, modern, skurril, für jeden Geschmack lassen sich die passenden Pflanzen herausfinden. # Pferdehof Worpswede # 23. August 2022 / 0 Kommentare weiterlesen Das könnte dich ebenfalls interessieren Die Wikinger spielen eine absolute Nebenrolle in unseren Geschichtsbüchern, zu Unrecht, denn sie waren beispielsweise lange vor Columbus auf dem amerikanischen Kontinent und besiedelten es auch. Ganz nebenbei besiedelten sie eben auch den Süden Grönlands und blieben ein paar Jahrhunderte, bis eine erneute Vereisung Grönlands Süden, sie zum Abzug zwang. Es war just die Periode im Mittelalter, die als ” Kleine Eiszeit ” bekannt wurde….. 8. Juli 2020 Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist. 24. August 2021 Makrowelten: Betaute Kätzchen 1. April 2021