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Regenjogger…
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Immer wird erst dann geforscht und untersucht…
wenn das Kind sozusagen in den Brunnen gefallen ist, wie jetzt im Fall Fukushimas. In den Zeiten zwischen den jeweiligen Gaus ist selbstvertändlich alles im grünen Bereich! Es wäre auch schon sehr interessant zu wissen,wie sieht es mit der radioaktiven Belastung rund um AKWs ohne Unfall aus ! Wie sieht es mit Tier und Mensch auch mit Insekten aus, die sich in diesen Regionen befinden.
Im Übrigen wurde, seit der Entdeckung der Kernspaltung, unser schöner blauer Planet derart durch Nukleartests rund um den Erdball, Atombombenabwürfe, unendlich viele Unfälle in AKWs dieser Welt so stark ratioaktiv belastet, daß sowieso nichts mehr so ist, wie es war, bevor der Mensch glaubte Radioaktivität sei die Lösung seiner Probleme! -
Überhaupt von großer Wichtigkeit…
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Hier können sich Insekten noch wohlfühlen…
…denn in der Stadt vor meinem Schlafzimmerfenster im Efeu gibt es keine Pestizide, die ihnen gefährlich werden könnten. So merkwürdig es klingen mag, der städtische Raum scheint für Bienen heutzutage ein wahres Paradies zu sein, in dem sie sich ungestört austoben können. Auch für mich ist dies paradiesisch denn ich kann sie so ungestört ablichten! -
Ist natürlich klar…
… wenn’s nicht so läuft, wie’s laufen soll, wird gepöbelt! Wird mal wieder die Hakenkreuzzeit aus der unendlich verstaubten Trickkiste geholt. Das sagt nicht in erster Linie etwas über Deutschland aus, sondern sehr viel über die Griechen! Es ist wahrhaftig keine Lösung die Kuh die man melken will zu schlachten! Oder besser den Ast anzusägen auf dem man sitzt. Irgendwann haben auch wir es mal dicke, denn die Sache mit dem Schnautzbärtigen zieht eben nur ne gewisse Zeit, vor allem wenn dies aber auch gar nichts mit dem Aufpeppen des maroden griechischen Systems zu tun!
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/merkel-griechenland100.html
http://www.tagesschau.de/kommentar/merkel-griechenland102.html
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Minestrone
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Herbstregen…
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Viehtrieb mit Hindernissen
Der katholische Pfarrer des Ortes hatte es nicht weit bis zu uns, er mußte nur um die Ecke gehen, sein Pfarrhau stand in Sichtweite. Bei diesen Gesprächen, die er mit meiner Mutter führte, ging es beileibe nicht um Dinge des Glaubens, es waren ganz normale Gespräche, die sich um alles mögliche drehten. Er hatte wohl sehr schnell gemerkt, daß er mit irgendwelchen Bekehrungsversuchen bei einer Spottdrossel, wie meiner Mutter sie war, kein Glück damit gehabt hätte.
Ich nahm dies nur ganz am Rande zur Kenntnis, denn ich war gewohnt, daß meine Mutter Menschen wie ein klebriges Fliegenband anzog.
Ich spielte mit Anita und ihrer Schwester Jetta lieber im halb verfallenen Schuppen neben ihrem Haus Mutter und Kind. Unsere Einrichtung bestand aus Kartoffelsäcken und unser Geschirr besorgten wir uns auf der örtlichen Müllkippe, -
Der Junior hat’s noch nicht so drauf …
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Rinderschmuserei…
… Rinder sind nicht nur potentielle Fleisch und Milchproduzenten, nein, es sind Wesen wie Du und ich und haben selbstverständlich auch ein Bedürfniss nach Zärtlichkeit! In dem Fall war es ein Bulle, der sich behutsam einer Kuh näherte, indem er zunächst Schnautzenkontakt aufnahm und ihr darauf als sie sich dieses gefallen ließ, ausgiebig den Kopf zu lecken begann !!!!! Selbstverständlich nicht ganz ohne Hintergedanken, nach der Leckerei war ein Deckungsversuch angesagt! Auch unter Rindern scheint ein erotisches Vorspiel zum Ritual zu gehören !!!!!!!!!!!!!!!!!
































