Natur
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Laßt unsere stachligen Gesellen in Euren Gärten überwintern…
Pflegefall oder stacheliger Outdoorprofi?
Infos über unseren heimischen Igel
Igel
Ist der Igel nun ein Pfegefall, den man durchfüttern muss oder ein echter Outdoor-Profi, der auch in frostigsten Zeiten zu überleben weiß? Die Antwort auf diese Frage und viele Tipps, wie Sie Igel in ihrem Garten helfen können, finden Sie in der NABU-Broschüre. (Broschüre bestellen)
Bei sinkenden Temperaturen fragen sich wieder viele Mitmenschen beim Anblick eines Igels, ob das niedliche Stacheltier wohl heil über den Winter kommen wird. Für gesunde Igel gehören die Vorbereitungen zum Winterschlaf zur Routine. Die Tiere haben sich den Sommer über ausreichende Fettreserven zugelegt, von denen sie über Monate hinweg zehren können. Problematisch wird es für viele Igel häufig bei der Suche nach einem geeigneten Winterquartier. Im Naturgarten finden die sympathischen Säugetiere ausreichend Unterschlupfmöglichkeiten unter Reisig-, Laub- und Holzhaufen oder in Hecken und Sträuchern. Sollte Ihr Garten derartige Möglichkeiten nicht bieten, dann können Sie dem Igel auch ein Winterhaus bauen. So einfach geht’s:
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Wildgänse eine unserer größten Zugvögel…
…kann man schon seit Wochen hoch oben am Himmel beobachten, in der typischen einer überdimensionalen Eins ähnelnden Formation!
Sie fliegen unablässig schnatterend, von Osten oder auch Norden nach Westen den holländischen Wiesen zu, um dort zu überwintern.
Mitunter rasten sie auf den Wümmewiesen in und um Bremen herum. Es sind ihrer viele, nicht Hunderte sondern Tausende. Mitunter bleiben sie auch etwas länger, bie es ihnen auch hier zu frostig wird. Wildgänse sind unglaublich scheu, eine kleine Bewegung von wem auch immer, kann sie dazu veranlassen, ihren Rastplatz aufzugeben, aufzusteigen und weiter zu fliegen! -
Frühling und Herbst in einem…
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Biolandbau fördert die Biodiversität

Der biologische Landbau steht für Vielfalt. Dass dem so ist, zeigen viele wissenschaftliche Studien. Biobauern erbringen im Vergleich zu ihren konventionellen Kollegen deutliche Mehrleistungen zugunsten der Biodiversität. Biobetriebe haben je nach Höhenlage zwischen 46 und 72 Prozent mehr naturnahe Flächen und beherbergen 30 Prozent mehr Arten sowie 50 Prozent mehr Individuen als nicht-biologisch bewirtschaftete Betriebe. Die geringere Anbauintensität und der höhere Anteil an naturnahen Flächen führen dazu, dass viele seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten auf Biobetrieben vorkommen.
Inhaltsübersicht
Landwirtschaft schafft Biodiversität
Die Biodiversität umfasst die Vielfalt des Lebens auf allen Ebenen: die Artenvielfalt, die genetische Vielfalt sowie die Vielfalt der Lebensräume und Ökosysteme. Eine reiche biologische Vielfalt ist eine wichtige Grundlage für die Erhaltung von natürlichen Prozessen, die dem Menschen dienen, wie zum Beispiel der natürlichen Schädlingsregulierung, der Bestäubung von Obstblüten durch Insekten und den Auf- und Abbauprozessen im Boden.
Von der Agrarpolitik werden zunehmend ökologisch orientierte Anbaumethoden gefördert, die die Biodiversität erhalten und natürliche Ressourcen schonen. Durch die Landwirtschaft ist im Laufe der Jahrtausende aus einer ursprünglich undifferenzierten, durch Wald geprägten Naturlandschaft eine vielfältigere Kulturlandschaft entstanden. Eine landwirtschaftliche und dem Standort angepasste Nutzung mit extensiven Anbauformen ist auch heute eine wesentliche Voraussetzung für eine vielfältige, artenreiche Kulturlandschaft.
Intensive Landwirtschaft: Hauptursache des Artenrückgangs
Die Jahrzehnte anhaltende Intensivierung der Landnutzung hat die Bedeutung der Landwirtschaft für die Biodiversität grundlegend geändert. Die intensive Landwirtschaft, das Einschleppen fremder Arten, Überbauung und Zerschneiden von Lebensräumen, aber auch die Verbrachung von Nutzflächen im Berggebiet verursachen eine massive Abnahme der Biodiversität. Im Weiteren trägt der Klimawandel zunehmend zu Veränderungen der heimischen Flora und Fauna bei.
Die Roten Listen bedrohter Tier- und Pflanzenarten machen die intensive Landwirtschaft als einen Hauptverursacher für den Artenverlust in der Kulturlandschaft aus. Pestizideinsatz, synthetische Stickstoffdünger, Flurbereinigungen, Drainagen und der Einsatz von schweren Maschinen haben wesentlich zum drastischen Rückgang der biologischen Vielfalt beigetragen.
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Herbstlandschaften…
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Nicht eßbar aber sehr attraktiv…
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Äpfel aus dem Alten Land schauen knackig aus wie immer, ob man sie aber auch weiterhin ohne Bedenken mit Genuß verspeisen kann, wird die Zukunft zeigen…
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Bunte Jahreszeit…
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Bantam
Die Idee ist einfach …
… und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Unser Mais muß vor gentechnischer Verunreinigung, z.B. durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden. Wir wollen gemeinsam „Deutschland vergolden“
Wo Bantam steht, wächst keine Gentechnik. Machen Sie mit
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Regnerisch…






























