Natur
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Wir haben entschieden zu wenig Ruderalflächen
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Argentinisches Gericht gesteht Orang-Utan Menschenrecht zu

Copyright: Reuters Tierschützer haben vor einem argentinischen Gericht durchgesetzt, dass Orang-Utan-Dame Sandra aus ihrer Gefangenschaft im Zoo von Buenos Aires befreit wird. Die Argentinische Anwaltsvereinigung für Tierrechte (AFADA) hatte sich bei ihrer Klage für Sandra auf die sogenannten “Habeas Corpus-Rechte” gestützt. Diese gelten als universelle Menschenrechte und schützen Personen vor willkürlicher Inhaftierung. AFADA argumentierte, Sandra müsse eine “ungerechtfertigte Gefangenschaft” erleiden. Zwar sei sie biologisch nicht identisch mit dem Menschen, psychisch würde sie aber genauso wie Menschen unter Gefangenschaft leiden.
Die Entscheidung hing an der Frage, ob Sandra als Person oder als Sache zu bewerten ist. Das Gericht hat nun entschieden, dass Sandra mehr eine Person als eine Sache sei. AFADA-Anwalt Paul Buompadre erklärte die Tragweite der Entscheidung: “Dies ebnet nicht nur den Weg für andere Menschenaffen, sondern auch für andere empfindungsfähige Lebewesen, die ungerechterweise und willkürlich in Zoos, Zirkussen, Aquarien und wissenschaftlichen Laboren gefangen gehalten werden.”
Sandra war 1986 in einem deutschen Zoo geboren und 1994 nach Argentinien gebracht worden. Im Zoo lebte Sandra bisher in einem ständigen Zustand von Stress. Immer wieder versuchte die Orang-Utan-Dame den Blicken der Zoo-Besucher zu entkommen. Soweit keine Berufung eingelegt wird, wird Sandra ihren Lebensabend in einem Schutzgebiet in Brasilien verbringen dürfen.
QUELLEN:
[1] BBC[2] NZZ[3] SZFoto: Reuters -
Kein Geld für Atom – stoppt Brüssel
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Statt unsere Ozeane mit Hilfe von Hecktrawlern von Meeresbewohnern zu befreien, sollten wir uns endlich daran machen, mit diesen schwimmenden Fischfabriken Müll zu fischen, unsere Meere und Ozeane von Plastikmüll befreien und ihn später recyclen! Dies würde nicht nur Ressourcen schonen, sondern sich auch finanziell lohnen!
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Zeitbombe Bohrschlamm
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Gefrostete Wischen
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Gefroren hat es heuer…
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Bürgerpark im November…
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Fall…
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Der Kahlschlag an rund 150 Straßenbäumen muß unbedingt verhindert werden…

Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/331 – Straßenbahnquerverbindung Ost
Hauptpetent/in: Fraedrich, Claas-Roland Ende der Mitzeichnungsfrist: 25.12.2014 Anzahl Mitzeichner: 113 Mitzeichner
Diese Petition unterstützenForumsbeiträge: Diskutieren Sie diese Petition mit anderen Bürgern Wortlaut wie eingereicht:
Petition gegen die geplante Straßenbahn-Querverbindung Ost
Die Stadt Bremen plant, eine Straßenbahnverbindung zwischen den jetzigen Strecken der Linien 1 und 2 sowie 10 über die Steubenstraße, die Stresemannstraße und die Bennigsenstraße zu bauen. Das Vorhaben ist Bestandteil des Verkehrsentwicklungsplans.
Die Stadt. sollte die Planungen unverzüglich einstellen und von einer Realisierung des Vorhabens absehen. Gegen die Straßenbahnquerspange Ost sprechen folgende Gründe:
1. Unter Kosten-/Nutzen-Gesichtspunkten ist das Vorhaben unsinnig. Die Kosten sollen 31,5 Mio. € betragen.
2. Die Ziele, die mit der Querverbindung Ost erreicht werden sollen, können ganz oder teilweise durch Kombination anderer, kostengünstigerer Maßnahmen erreicht werden. Ein Verschwenken der Buslinie 25 über Bennigsenstraße, Hastedter Heerstraße und Stader Straße sowie eine neue Straßenbahnlinie, die auf der Strecke der 1 über Am Dobben und Sielwall auf VORHANDENEN Gleisen geführt werden kann, würde einen Großteil der mit der Planung verbundenen Ziele abdecken.
3. Der Kahlschlag an rd. 150 Straßenbäumen – insbesondere im Bereich Stresemannstraße und Bennigsenstraße wird zu einem mas siven Absinken der Lebens- und Aufenthaltsqualität in diesen Bereich führen und muss unbedingt vermieden werden. Die Bäume sind z.T. sehr alt und haben in diesem vielbefahrenen Bereich eine hohe ökologische Bedeutung.
4. Die verkehrliehe Situation in der Steubenstraße und in der Bennigsenstraße, die bereits jetzt stark befahren sind, wird sich durch die neue Straßenbahn weiter maßgeblich verschlechtern.
5. Durch die geplante Verlegung der Linie 2 auf die neue Trasse treten massive Verschlechterungen für die Menschen in Sebaldsbrück, in Teilen von Osterholz sowie in Teilen von Hemelingen ein, die die Verbesserungen für die Menschen in der Vahr und Teilen von Blockdiek wieder aufwiegen.Der Petitionsausschuss wird gebeten, der Bürgerschaft zu empfehlen keinen Planfeststellungsbeschluss für diese Maßnahme zu fassen sowie das Verkehrsressort aufzufordern, die Planungen für die Querverbindung Ost einzustellen.
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