Politik
-
Eine Region soll zur Sau gemacht werden…
Dies oben das Foto eines Schweins, das noch die Sonne sehen und sich im Freien austoben darf!…Adrianus Maria Straathof will in Mecklenburg Vorpommern dafür sorgen, daß zu den bestehenden noch mehr Schweinezuchtbetriebe hinzukommen! Zuchtbetriebe, in denen Schweine herangezüchtet werden, die mit unserem herkömmlichen Hausschwein nicht mehr sehr viel gemein haben, das intelligent, sensibel und reinlich ist. Es sind Schweine, die nur mehr einen Quadratmeter für ihre persönlichen Bedürfnisse haben, die vermutlich nie die Sonne sehen dürfen, sich in ihrem kurzen Leben nie haben in frischer Luft austoben dürfen, denen das Sättigunsgefühl weggezüchtet wurde und wenn sie denn älter als ein knappes halbes Jahr leben dürften sich zu Tode fressen würden! Es sind keine Tiere mehr, die dort gezüchtet werden, sondern Fleischroboter, vollgepumpt mit Antibiotika, weil die Enge in den Großstallanlagen sie krank macht. Diesen armen Wesen, die sich in den Spaltenböden, auf denen sie stehen müssen, die Füße verletzen, werden die Ringelschwänze kupiert und die Zähne abgeschliffen, damit sie sich in der Enge nicht gegenseitig verletzen, denn Enge macht bekanntlich aggressiv, nicht nur Schweine sondern auch Menschen, denn beide sind sich bekanntlich physiologisch sehr ähnlich!
http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/das-system-des-ferkelbarons-195783603.html
-
Äpfel aus dem Land schauen knackig aus wie immer, ob man sie aber auch weiterhin ohne Bedenken mit Genuß verspeisen kann, wird die Zukunft zeigen…
-
Wenn der Boden unter dem AKW Stade verstrahlt ist, kann man davon ausgehen, daß auch mehr oder weniger weiträumig um das AKW herum, der Boden kontaminiert ist. Wenn man nun bedenkt, daß sich um Stade herum eines der größten Obstanbaugebiete Europas befindet, kann man sich ausrechnen, wie stark die Obstplantagen durch die Radioaktivität beeinträchtigt sind! Dies allerdings kommt einer Katastrophe gleich, denn so wird kontaminiertes Obst über ganz Deutschland verteilt!
Ein Taz Artikel:
Atomaufsicht außer Kontrolle:
Niedersachsens Umweltministerium hat den Austritt von Radioaktivität aus dem Reaktor Stade verschwiegen. Der Abriss wird sich um Jahre verzögern.
Als dieses Luftbild im Jahr 2000 vom AKW Stade gemacht wurde, war es noch am Netz. Heute ist es stillgelegt. Bild: dpa
HANNOVER taz | Der Abriss des niedersächsischen Atomkraftwerks Stade wird mindestens drei bis vier Jahre länger dauern als bisher geplant. Grund dafür sind erhöhte Strahlungswerte im Sockel des Reaktorgebäudes.
„Der Bodenbereich ist flächendeckend kontaminiert“, musste Werner Fieber einräumen. Fieber ist Leiter des für die „Stilllegung kerntechnischer Anlagen“ und „nukleare Versorgung“ zuständigen Referats 42 des als Atomaufsicht fungierenden niedersächsischen Umwelt- und Energieministeriums in Hannover. Im Beton seien Werte von bis zu 164.000 Becquerel pro Kilogramm gemessen worden. Zum Vergleich: Bei Lebensmitteln gilt ein Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilogramm.
-
Bantam
Die Idee ist einfach …
… und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Unser Mais muß vor gentechnischer Verunreinigung, z.B. durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden. Wir wollen gemeinsam „Deutschland vergolden“
Wo Bantam steht, wächst keine Gentechnik. Machen Sie mit
-
Was lassen wir von deutschem Boden aus zu und warum?
-
Der Mais-Wahn…
-
Einmal alle vier Jahre zur Wahl gehen und ein Kreuz machen, ist entschieden zu wenig
…denn um Dinge zu bewegen, in die richtige Richtung zu lenken, muß man wach sein, nicht schläfrig oder gleichgültig! Es ist unser Leben, über das entschieden wird und diese Entscheidung sollten wir nicht anderen überlassen!
-
Bitte unterzeichnen, denn jede Stimme zählt…
-
-
Vernetzt…





























