Politik
-
Bitte unterzeichnen, denn jede Stimme zählt…
-
-
Vernetzt…
-
Wir lassen uns nicht bremsen…
Wir lassen uns nicht bremsen!
Die EU-Kommission verweigert uns eine offizielle Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA. Jetzt organisieren wir sie zusammen mit 250 Organisationen aus ganz Europa einfach selbst! Das Ziel: Mehr als eine Million Unterschriften – damit die Handels- und Investitionsabkommen politisch nicht mehr durchsetzbar sind.
Unterzeichnen Sie jetzt…
Wir fordern die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.
Wichtigste Ziele:
Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden.
Die selbstorganisierte EBI unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU.
(Name und Ort werden angehängt)
-
Ein Grundeinkommen für jeden…
-
EU-Kanada-Gipfel in Ottawa: Sekt auf der Titanic – Protest vor der Tür
Die EU-Kommission und die kanadische Regierung wollten auf dem EU-Kanada-Gipfel feiern: das CETA-Abkommen sei fertig verhandelt. Doch der Schampus wurde zu früh entkorkt. Am Donnerstag ist ihr Konzern-Deal gegen einen Eisberg gerammt und Leck geschlagen. Doch dass CETA untergehen könnte, wollen sie nicht wahrhaben
Mehr als 300 Demonstranten zogen am Freitag durch Ottawas Straßen in Richtung Parlament – Schauplatz des EU-Kanada-Gipfels. Mit dem riesigen CETA-Hammer und fast 400.000 Unterschriften unter unserem Appell, begleiteten wir zu dritt den Demonstrationszug und machen klar – wir Bürger/innen wollen CETA nicht! Weder in Europa, noch in Kanada. Auf französisch, englisch und deutsch fordern wir “Stop L’AÉCG”, “Stop CETA” und “Stoppen Sie CETA”.
Unser Protest wirkt in letzter Minute: CETA bleibt ohne Unterschrift
Während drinnen im Gebäude des kanadischen Parlaments die Feierlichkeiten zum Ende der Verhandlungen stattfinden, formiert sich vor der Tür transatlantischer Protest. Campact demonstriert gemeinsam mit kanadischen Gewerkschaftern und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und zahlreichen Aktivisten gegen CETA. Ein riesiger CETA-Hammer schwebt drohend über einem Verfassungsrichter in roter Robe und dem Parlament. Das Bild verdeutlicht: CETA bedroht unsere Demokratie.
Auch in Kanada fordern immer mehr Bürger/innen dass der gefährliche Konzern-Deal gestoppt wird. Nicht zuletzt durch der Erfahrungen mit NAFTA – dem Nordamerikanischen Handelsabkommen mit USA und Mexiko, das 1994 in Kraft trat. Das Abkommen enthält ähnlichen Klauseln zum Investitionsschutz (ISDS) wie CETA und hat schon zu Milliarden-Klagen gegen das Land geführt.
Die Stimmung auf der Demonstration ist gut, denn am Donnerstagabend – nur Stunden vor dem Gipfel – hatte der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Beckmeyer den kanadischen Handelsminister mit einem unmissverständlichen Wunsch der Bundesregierung überrascht: die umstrittenen Investitionsschutzklauseln (ISDS) müssen raus aus dem CETA-Abkommen. Gabriel hat also die Notbremse gezogen! Das ist ein Riesenerfolg für die Bürgerbewegung gegen CETA und TTIP!
Die Musik spielt weiter, doch das Schiff ist leckgeschlagen
Die Diplomaten beim EU-Kanada-Gipfel tun so als sei nichts gewesen. Barroso und van Rompuy geben Durchhalteparolen raus. Draußen vor dem Parlament fordern wir Bürger/innen zurück, was uns gehört: Demokratie. Ein Gänsehaut-Moment als alle rufen “We are the People – Power to the People”.
Jörg Haas von Campact zu den Demonstranten vor dem Parlament in Ottawa:
“Der deutsche Wirtschaftsminister ist auch der Vorsitzende der deutschen Sozialdemokraten. Seine Entscheidung kommt nicht von irgendwo. Er steht unter gewaltigem Druck seiner eigenen Basis, von den Gewerkschaften, von normalen Bürgern die von ihm fordern: Rettet die Demokratie, stoppen Sie die Konzernjustiz in CETA.
Das ist ein Hoffnungszeichen: Wir sind das Volk. Wir einfachen Bürger sind nicht machtlos. Wir haben die Macht, diese Verhandlungen zu stoppen!”
In Europa und Kanada vereint gegen CETA
Mit dem transatlantischen Schulterschluss hat unsere Bewegung gegen CETA gezeigt, was möglich ist. Doch noch haben wir nur Zeit gewonnen. Jetzt müssen wir die Bundesregierung dazu bewegen, nicht nur den Investitionsschutz in CETA, sondern das ganze Abkommen abzulehnen. Denn es geht nicht nur um die Schiedsgerichte die mit ISDS drohen, sondern um viele weitere Bestandteile wie Umwelt- und Verbraucherschutz als auch die Privatisierungen von öffentlichen Dienstleistungen.
Stoppen wir CETA – dann steht auch das EU-USA-Abkommen TTIP auf der Kippe. Jetzt den Appell unterzeichnen und zwei Abkommen gegen unsere Demokratie auf einen Streich stoppen!
-
-
Was wäre wohl hier los, wenn alle wüssten, was hier wirklich los ist…
Ein Artikel der Netzfrauen.de – © Andrea Wlazik:
ARD-Programmbeirat bestätigt einseitige Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt

© Netzfrauen.de ARD-Programmbeirat schließt sich Publikumskritik an
„Im Mittelpunkt stehen Beratung und Dialog“, titelt die ARD in ihrer Beschreibung über die Arbeit ihres Programmbeirats. So soll dieser „die vielfältigen Zuschauerinteressen bündeln und sie gegenüber den Programmverantwortlichen vertreten“.
Der Beirat gebe den Programmverantwortlichen Anregungen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Programms und für die zukünftige Programmgestaltung, heißt es weiter.
In dieser Aufgabe soll der ARD-Programmbeirat die weitläufig vertretene Kritik an der Berichterstattung zur Ukraine geprüft und bestätigt haben.
-
Avaaz-Petition: Kein Krieg zwischen der NATO und Russland
Wir wollen einen Krieg zwischen der NATO und Russland mit dieser Avaaz-Petition verhindern:
http://bit.ly/1BLCokE

Voice of Peace Ukraine US-Präsident Obama, Bundeskanzlerin Merkel, EU-Kommissions-Präsident Baroso:
Kein Krieg um Ressourcen der Ukraine zwischen der Nato und Russland!
Der Bürgerkrieg in der Ukraine steht kurz davor zu eskalieren! Helfen Sie uns, damit Europa nicht erneut zum Schauplatz eines großen Krieges und ein Bürgerkrieg nicht zu einem globalen Flächenbrand um Ressourcen wird!
Mehrere US-amerikanische Energiekonzerne, darunter Chevron und Shell, zeigen erhebliches Interesse am Schiefergasvorkommen der Ukraine, welches sie mittels Fracking fördern wollen. Zusätzlich möchte ExxonMobil im Schwarzen Meer ein neues Gasfeld erschließen. Auf der anderen Seite spekuliert Russland und die Gasprom darauf dasselbe tun zu können!
Diese Ressourcen gehören jedoch allein dem ukrainischen Volk und das Interesse an ihnen sollte in der heutigen Zeit zivilisiert gelöst werden und nicht durch Kriege!Wir fordern, dass die Bodenschätze der Ukraine nicht zum Anlass für Ost und West genommen werden, einen Ressourcenkrieg zu führen! Finger weg von Bodenschätzen in der Ukraine!
Die diplomatischen Bemühungen den Bürgerkrieg ohne Waffen friedlich zu beenden sind längst noch nicht ausgeschöpft. Lasst also nicht Waffen, sondern Worte sprechen!
Konflikte am Verhandlungstisch zu lösen, verhindern, dass unnötig Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden. Es gibt keine Gewinner bei kriegerischen Auseinandersetzungen, nur Verlierer!
Darum bitten wir Sie, Herr Präsident Barack Obama, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel und Herr Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso, Ihren ganzen Einfluss geltend zu machen, um eine Eskalation zu verhindern.
Barbara Wenzel-Winter & Maxi Winter
-
Armut ist weiblich
Ein Artikel der Netzfrauen: © Doro Schreier
Frauenarmut – Wir träumten vom Leben, aber nicht in Armut

© Netzfrauen.de Netzfrauen -ArmutArmut in Deutschland ist ein Thema, das viele nicht wahrhaben wollen. Aber auch bei uns klafft die Schere zwischen denen, die viel Geld besitzen und denen, die gar keines haben, immer weiter auseinander.
Gerade Frauen sind immer öfter von Armut betroffen. Sie versorgen den Haushalt, kümmern sich um Kinder, Kranke und Alte und bekommen dafür kein Geld. Sie haben schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, und wenn sie eine Stelle bekommen, verdienen sie trotz gleicher Qualifikation immer noch wenigerals Männer.




























