Politik
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Statt unsere Ozeane mit Hilfe von Hecktrawlern von Meeresbewohnern zu befreien, sollten wir uns endlich daran machen, mit diesen schwimmenden Fischfabriken Müll zu fischen, unsere Meere und Ozeane von Plastikmüll befreien und ihn später recyclen! Dies würde nicht nur Ressourcen schonen, sondern sich auch finanziell lohnen!
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Zeitbombe Bohrschlamm
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Eine Million Unterschriften sind in Rekordzeit von zwei Monaten geschafft, was aber kein Grund, sein sollte, es darauf beruhen zu lassen! Wir werden ihnen zeigen, wozu Bürgerprotest in der Lage ist! Also, wer noch nicht unterzeichnet hat, es bitte jetzt tun….
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Wer von Euch noch nicht unterschrieben hat, sollte es jetzt tun! Wir stehen kurz davor, die Million an Unterschriften erreicht zu haben und EU-Kommissionspräsident Juncker zu seinem 60. Geburtstag die volle Million präsentieren zu können!
Stopp TTIP und CETA!
Klickt hier, um die Initiative bei Mehr Demokratie e.V. zu unterzeichnen !

Gegenstand
Wir fordern die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.
Wichtigste Ziele
Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz- und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden. Die selbstorganisierte EBI unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU.
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Der Kahlschlag an rund 150 Straßenbäumen muß unbedingt verhindert werden…

Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/331 – Straßenbahnquerverbindung Ost
Hauptpetent/in: Fraedrich, Claas-Roland Ende der Mitzeichnungsfrist: 25.12.2014 Anzahl Mitzeichner: 113 Mitzeichner
Diese Petition unterstützenForumsbeiträge: Diskutieren Sie diese Petition mit anderen Bürgern Wortlaut wie eingereicht:
Petition gegen die geplante Straßenbahn-Querverbindung Ost
Die Stadt Bremen plant, eine Straßenbahnverbindung zwischen den jetzigen Strecken der Linien 1 und 2 sowie 10 über die Steubenstraße, die Stresemannstraße und die Bennigsenstraße zu bauen. Das Vorhaben ist Bestandteil des Verkehrsentwicklungsplans.
Die Stadt. sollte die Planungen unverzüglich einstellen und von einer Realisierung des Vorhabens absehen. Gegen die Straßenbahnquerspange Ost sprechen folgende Gründe:
1. Unter Kosten-/Nutzen-Gesichtspunkten ist das Vorhaben unsinnig. Die Kosten sollen 31,5 Mio. € betragen.
2. Die Ziele, die mit der Querverbindung Ost erreicht werden sollen, können ganz oder teilweise durch Kombination anderer, kostengünstigerer Maßnahmen erreicht werden. Ein Verschwenken der Buslinie 25 über Bennigsenstraße, Hastedter Heerstraße und Stader Straße sowie eine neue Straßenbahnlinie, die auf der Strecke der 1 über Am Dobben und Sielwall auf VORHANDENEN Gleisen geführt werden kann, würde einen Großteil der mit der Planung verbundenen Ziele abdecken.
3. Der Kahlschlag an rd. 150 Straßenbäumen – insbesondere im Bereich Stresemannstraße und Bennigsenstraße wird zu einem mas siven Absinken der Lebens- und Aufenthaltsqualität in diesen Bereich führen und muss unbedingt vermieden werden. Die Bäume sind z.T. sehr alt und haben in diesem vielbefahrenen Bereich eine hohe ökologische Bedeutung.
4. Die verkehrliehe Situation in der Steubenstraße und in der Bennigsenstraße, die bereits jetzt stark befahren sind, wird sich durch die neue Straßenbahn weiter maßgeblich verschlechtern.
5. Durch die geplante Verlegung der Linie 2 auf die neue Trasse treten massive Verschlechterungen für die Menschen in Sebaldsbrück, in Teilen von Osterholz sowie in Teilen von Hemelingen ein, die die Verbesserungen für die Menschen in der Vahr und Teilen von Blockdiek wieder aufwiegen.Der Petitionsausschuss wird gebeten, der Bürgerschaft zu empfehlen keinen Planfeststellungsbeschluss für diese Maßnahme zu fassen sowie das Verkehrsressort aufzufordern, die Planungen für die Querverbindung Ost einzustellen.
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Wer mag die Milch dieser armen, geschundenen Kreaturen noch trinken???
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Alte AKWs, die ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, müssen auf jeden Fall vom Netz genommen werden, statt ihre Laufzeit zu verlängern…
Beteiligen Sie sich jetzt an der Aktion des Umweltinstituts München und fordern Sie Umweltministerin Barbara Hendricks auf, sich bei der tschechischen Regierung für die Stilllegung des AKW Dukovany einzusetzen und eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für alle Bürgerinnen und Bürger einzufordern:
Link zur Petition:
https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/aktion-schrottmeiler-vom-netz.html
Dukovany 1 ist Tschechiens ältestes Atomkraftwerk (AKW), ein 30 Jahre alter Schrottmeiler sowjetischer Bauart. Eigentlich sollte Dukovany 1 Ende 2015 vom Netz gehen, doch jetzt soll die Laufzeit auf 50 bis 60 Jahre erhöht werden – und das, obwohl das AKW gravierende Sicherheitsmängel aufweist!
Dukovany liegt nur etwa 175 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, bei einem Unfall mit radioaktiver Freisetzung wäre auch Deutschland betroffen. Schrottmeiler gehören vom Netz – statt die Laufzeit zu verlängern und damit das Risiko enorm zu vergrößern, muss Dukovany stillgelegt werden!
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Olivenanbau in Palästina…
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Biolandbau fördert die Biodiversität

Der biologische Landbau steht für Vielfalt. Dass dem so ist, zeigen viele wissenschaftliche Studien. Biobauern erbringen im Vergleich zu ihren konventionellen Kollegen deutliche Mehrleistungen zugunsten der Biodiversität. Biobetriebe haben je nach Höhenlage zwischen 46 und 72 Prozent mehr naturnahe Flächen und beherbergen 30 Prozent mehr Arten sowie 50 Prozent mehr Individuen als nicht-biologisch bewirtschaftete Betriebe. Die geringere Anbauintensität und der höhere Anteil an naturnahen Flächen führen dazu, dass viele seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten auf Biobetrieben vorkommen.
Inhaltsübersicht
Landwirtschaft schafft Biodiversität
Die Biodiversität umfasst die Vielfalt des Lebens auf allen Ebenen: die Artenvielfalt, die genetische Vielfalt sowie die Vielfalt der Lebensräume und Ökosysteme. Eine reiche biologische Vielfalt ist eine wichtige Grundlage für die Erhaltung von natürlichen Prozessen, die dem Menschen dienen, wie zum Beispiel der natürlichen Schädlingsregulierung, der Bestäubung von Obstblüten durch Insekten und den Auf- und Abbauprozessen im Boden.
Von der Agrarpolitik werden zunehmend ökologisch orientierte Anbaumethoden gefördert, die die Biodiversität erhalten und natürliche Ressourcen schonen. Durch die Landwirtschaft ist im Laufe der Jahrtausende aus einer ursprünglich undifferenzierten, durch Wald geprägten Naturlandschaft eine vielfältigere Kulturlandschaft entstanden. Eine landwirtschaftliche und dem Standort angepasste Nutzung mit extensiven Anbauformen ist auch heute eine wesentliche Voraussetzung für eine vielfältige, artenreiche Kulturlandschaft.
Intensive Landwirtschaft: Hauptursache des Artenrückgangs
Die Jahrzehnte anhaltende Intensivierung der Landnutzung hat die Bedeutung der Landwirtschaft für die Biodiversität grundlegend geändert. Die intensive Landwirtschaft, das Einschleppen fremder Arten, Überbauung und Zerschneiden von Lebensräumen, aber auch die Verbrachung von Nutzflächen im Berggebiet verursachen eine massive Abnahme der Biodiversität. Im Weiteren trägt der Klimawandel zunehmend zu Veränderungen der heimischen Flora und Fauna bei.
Die Roten Listen bedrohter Tier- und Pflanzenarten machen die intensive Landwirtschaft als einen Hauptverursacher für den Artenverlust in der Kulturlandschaft aus. Pestizideinsatz, synthetische Stickstoffdünger, Flurbereinigungen, Drainagen und der Einsatz von schweren Maschinen haben wesentlich zum drastischen Rückgang der biologischen Vielfalt beigetragen.































