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Der angeknabberte Osterhase
Eines Tages im Frühjahr sah ich etwas Kleines, Rundes, Pelziges in der dämmrigen Ecke unseres Hausflurs liegen. Ich ging zu dem kleinen wunderhübsch aussehenden Etwas und wollte es in die Hand nehmen. Ich ließ es sofort wieder los; denn es hatte mich gestochen.
Weinend, ihr meinen höllisch schmerzenden Finger entgegenstreckend, lief ich zu meiner Mutter.
Die hatte ziemlich schnell begriffen, daß es etwas ….
Weiter können Sie die Geschichte in meinem Buch
Die Katze in der roten Baskenmütze lesen.
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Zärtlicher Doppelgänger
Ich parkte gerade meinen Drahtesel in unserem Giebel als ein pechschwarzer Kater um meine Beine strich und sich dabei fest an dieselben presste. Da ich fest daran glaubte, es sei Bisi unser schnurrender Vierbeiner, sprach ich ihn selbstverständlich auch als solchen an und fragte ihn freudig überrascht und nicht wenig erstaunt, wie es käme, dass er mit einmal so zärtlich gesinnt sei. Denn wenn er bisher außerhalb des Hauses meiner ansichtig wurde, tat er so, als kenne er mich nicht. Er betrachtete mich mit leerem abweisendem Blick und gab zusätzlich auch noch Gas, als sei es eine Zumutung ihn zu erkennen und noch schlimmer ihn anzusprechen.
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Ein Affe in der Birke
Ein leibhaftiger Affe, hier an einem Sonntagmorgen in Grolland, einem Gebiet mit Einfamilienhäusern auf einem Baum, konnte das wahr sein? Eines Sonntags waren wir, mein Angetrauter und ich per Rad unterwegs und stoppten vor einer Frau, die auf dem Fahrradweg unter einer großen Birke stand und hilflos nach oben ins Geäst starrte. Wir fragten sie interessiert, ob dort oben ihr Wellensittich säße. Ja, dort oben säße ein Tier, jedoch sei es kein Vogel, sondern ihr Affe. Wir stellten uns völlig perplex neben die Frau und suchten vergeblich zwischen den Blättern den Affen. Es sei ein Kapuzineräffchen und als sie mit ihm spazieren gegangen sei, wie üblich, sei es ihr in die Birke entwischt. Jetzt käme es, was s
ie auch täte, nicht mehr zu ihr hinunter. Inzwischen hatten wir das kleine Tierchen tatsächlich entdeckt, es turnte munter, die neue Freiheit auskostend, in den Zweigen umher und setzte an, auf einen benachbarten Ahorn über zu wechseln. Von dort sprang es nach kurzer Zeit….Mehr in meinem vor kurzem erschienenen Buch Ein furzendes Katerchen
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Der Preis der Feigheit…
… scheinen die vielen Opfer der Amokläufe bisher ( und auch der Kommenden) zu sein und die Beileidsbekundungen unserer überwiegend Herrn Politiker eben nur Heuchelei.
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Die Einstellung zu Waffen…
…generell scheint in diesem unserem Lande nicht ganz in Ordnung zu sein, wenn es bis heute kein Thema ist, Waffenbesitz vernünftig zu reglementieren. Wir kommen jedoch anscheinend nicht darum herum dafür zu sorgen, dass Halbwüchsige (Pubertierende) sich nicht so ohne weiteres am Waffenarsenal ihres Herrn Papa bedienen können.
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Tolle Frauen hat das Land!

März 2009 by Maxi Winter










