Natur
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Garten oder Hausbäume haben nicht nur einen ganz praktischen Effekt des Schattengebens im Sommer…
…Hausbäume bieten darüber hinaus auch kostenlose Konzerte von Singvögeln!
Nicht, daß ich ein Konzert von Bach oder Mozart oder Vivaldi verschmähe, jedoch das einer Amsel oder eines Zaunkönigs ist so unvergleichlich und einmalig, jede Darbietung jedes Geschmetter dieser kleinen Gefiederten ist unwiederholbar und wunderschön! -
Zwar hat die Uneinigkeit und nicht die Vernunft gewonnen aber immerhin…
Am 1.4.2015 hat das Bundeskabinett ein Gesetzespaket zu Fracking auf den Weg gebracht, das die gefährliche Fördertechnologie in Deutschland erlaubt. Das Gesetz sollte noch vor der Sommerpause vom Bundestag beschlossen werden. Am 30.6.2015 wurden die Verhandlungen für ein Fracking-Gesetzespaket jedoch abgebrochen. Der BUND sieht darin ein erstes hoffnungsvolles Zeichen im Klimaschutzjahr 2015.
Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger: “Weil CDU und SPD sich nicht einigen konnten, ob der Bundestag oder eine Expertenkommission bei Fracking das letzte Wort haben soll, hat der Widerstand gegen Fracking die Oberhand behalten. Nach mehr als drei Jahren Bemühungen für ein Fracking-Gesetzespaket muss die Bundesregierung nach dem abermaligen Scheitern endlich einsehen, dass diese Hochrisikotechnologie in Deutschland keine Akzeptanz findet und grundsätzlich verboten werden muss.”
Die Bundesregierung sollte das Fracking-Gesetzesvorhaben nun ganz fallenlassen und sich für die effiziente Nutzung von Strom und Wärme und die Förderung von Erneuerbaren stark machen. Schließlich kann die Förderung von mehr Erdöl und Erdgas mit immer kostspieligeren und risikoreicheren Methoden Böden und Trinkwasser irreparabel schädigen. Sie führt zu einem Anstieg an klimaschädlichen Gasen und beschleunigt den Klimawandel.
Der BUND plädiert deshalb für ein gesetzliches Verbot von Fracking durch entsprechende Änderungen des Bundesberggesetzes. Anstatt die Gasförderung in Deutschland per Gesetz auszuweiten, setzt sich der BUND für eine Beschleunigung der Energiewende, den schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien und die konsequente Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen ein.
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Nicht nur so alte Bäume, wie in der Bremer Neustadtcontrescarpe sind schützenswert, nein, auch die jüngeren Exemplare wollen mal so alt werden, wie dieser wunderschöne knorrige Kamerad hier und dafür müssen wir etwas tun….
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Rettet unsere Natur…
Rette jetzt Europas Naturschätze!Überall in Europa wird unsere kostbare Natur durch wichtige Gesetze geschützt. Doch nun überlegt die EU, diese zu schwächen. Zeigen wir den Verantwortlichen, dass wir wirksame Gesetze zum Schutz der Natur wollen! Mach mit bei der Aktion: www.NABU.de/naturschaetze #NatureAlert #NaturschatzRetten
Posted by NABU Bundesverband on Mittwoch, 17. Juni 2015
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FreihandelTTIP ist schon Realität Die EU-Unterhändler versichern: TTIP und Ceta werden keine europäische Standards verwässern. Dabei wurden Umwelt- und Nahrungssicherheitsregeln längst geschwächt. von Bas van Beek, Sophia Beunder und Jilles Mast
EIN ZEIT ONLINE ARTIKEL
Schmutzige Luft sind die Einwohner von Muskiz, einem Dorf in der Nähe der spanischen Stadt Bilbao, gewöhnt. Seit 30 Jahren gehen in regelmäßigen Abständen immer wieder Ascheflocken auf ihre Häuser nieder, ausgestoßen von den Schornsteinen der Petronor-Raffinerie, die zum multinationalen Konzern Repsol gehört.
Im vergangenen Sommer war es besonders schlimm. “Ganze Straßenzüge waren von einer dicken Schicht Asche bedeckt: Häuser, Straßen und Autos. Die Asche war überall”, sagt Martin Manxto aus Bilbao. Der Grund waren Frachter, die seit Anfang Juni 2014 Öl aus Teersanden in die Hafenstadt brachten. Der erste hatte Anfang Juni 2014 angelegt, mit 600.000 Barrel kanadischem Teersand-Öl an Bord. Die Raffinerie hatte sichtlich Probleme, diese besonders schwere Form des Rohöls zu verarbeiten.
Noch im Jahr 2012 importierte Europa maximal 4.000 Barrel Teersande täglich. Aber die Menge wird aller Voraussicht nach stark zunehmen. Die Teersande kommen in unverarbeitetem Zustand aus Kanada, und in Form von Diesel oder Benzin aus den USA. Die kanadische Umweltschutzorganisation Natural Resources Defence Council prognostiziert, dass sich die Einfuhren bis zum Jahr 2020 auf enorme 725.000 Barrel pro Tag erhöhen werden.
Handelsverträge wie TTIP und Ceta spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.
Die Verträge
Ursprünglich dienten solche Verträge dazu, klassische Handelsbarrieren aus dem Weg zu räumen, zum Beispiel Quoten und Einfuhrsteuern. Heute aber haben die Verhandlungen ein anderes Ziel. Sie sollen unterschiedliche Regeln einheitlicher machen und so den Handel erleichtern. In den noch laufenden Verhandlungen zu TTIP ist das ein wichtiger Punkt.
Die Autorengehören zur Plattform für Authentischen Journalismus (PAJ), einem Zusammenschluss einer Gruppe von jungen Rechercheuren, die durch kritische Berichterstattung zu einer gerechteren und demokratischeren Gesellschaft beitragen möchten. Die Recherche zu Ceta und TTIP wurde dank Crowdfunding und Crowdsourcing via www.yournalism.nl realisiert, einer holländischen Plattform für investigativen Journalismus.
Handelskommissarin Cecilia Malmström besteht darauf: Die Vereinheitlichung der Regeln “wird nicht auf Kosten von Umwelt, Gesundheit, Sicherheit oder Verbraucherschutz geschehen”. Doch trotz ihrer Beteuerungen sind die europäischen Klima- und Nahrungssicherheitsregeln wegen der Verhandlungen schon verwässert worden. Die Teersande, die nach Europa einsickern, sind dafür nur ein Beispiel.
Teersande
Die größten Vorkommen von Teersanden – einer Mischung aus Sand, Ton und Erdöl – befinden sich in der kanadischen Provinz Alberta. Öl aus Teersand ist besonders klimaschädlich, denn durch die Verbrennung wird viel mehr Kohlendioxid frei als durch die Verbrennung konventionellen Öls.
Nicht nur das Klima leide durch die Teersandindustrie, sondern auch die Bevölkerung, sagt Allan Adam, das Oberhaupt der Athabasca Chipewyan First Nation. Die Trinkwasservorräte seines Stamms seien großflächig verschmutzt. “Wenn unsere Kinder im See schwimmen, bekommen sie Hautausschlag. Als ich klein war, konnte ich aus unseren Flüssen trinken. Heute ist das undenkbar.” Die Menschen hätten Gesundheitsprobleme, die Krebsrate sei gestiegen. “Die Industrie behauptet, sie sei nicht die einzige Ursache”, sagt Adam. “Aber unsere Untersuchungen kommen zu einem anderen Schluss.”
Kanada ist der größte Exporteur von Ölsanden weltweit. In den vergangenen Jahren hat das Land viel in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten investiert, und es sucht nach neuen Exportmärkten. Europa, auf den Import von Erdöl und seiner Derivate angewiesen, scheint vielversprechend.
Bevor die Teersande aus Kanada in Europa ankommen, werden sie in Raffinerien in den USA weiterverarbeitet. Die meisten befinden sich in der Nähe des Golfs von Mexiko. Auch für sie geht es um ein Riesengeschäft: Im Jahr 2012 war der Benzin- und Dieselhandel mit Europa 32 Milliarden Dollar wert.
ann mit all den anderen Handelsbereichen werden, wozu noch ein Wirtschaftsministerium, wozu ein Umweltministerium, alles kann per Erpressung geregelt werden. Nehmen wir uns heraus, das Trinkwasser schützen zu wollen, kann das Schiedsgericht einem z.B. US-Frackingunternehmen, Schadensersatz in Milliardenhöhe gewähren.
Ach ja, wenn dann zuvor ein Anruf kommt, kann es sein, dass wir plötzlich zu was ganz anderem verpflichtet werden, um das abzuwenden, “salü, je suis”. -
Unsere Singvögel sind extrem gefährdet durch Insektizide, denn sie ernähren sich von genau dem, was diese Mittel vernichten! Dieses wunderschöne Exemplar eines Gartenrotschwanzes wird es, wenn wir den Einsatz von Glyphosat & Co nicht einstellen, nicht mehr lange geben!
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Mitten im wilden Deutschland…
https://youtu.be/01guhqmAMl4
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Gartenimpressionen…
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Wenn die USA schon nicht Mitgefühl für gewisse Regionen unseres blauen Planeten empfinden, so sollten sie wenigstens ihre Vernunft aktivieren!
Shell will in diesem Sommer vor der Küste Alaskas nach Öl suchen. Die US-Regierung hat die Genehmigungen für Ölbohrungen in der Tschuktschensee erteilt.
Es ist noch nicht zu spät: Wir fordern US-Präsident Obama auf, die Entscheidung rückgängig zu machen und Shell zu stoppen. Mit seinem Veto gegen die Keystone XL-Pipeline hat er bereits deutlich gemacht, dass er auch wegen seiner Verdienste für den Umweltschutz in Erinnerung bleiben will.
Fordere Präsident Obama jetzt auf, die arktischen Gewässer vor Alaska zur No-Go-Area für die Ölindustrie zu erklären!
Weltweit wächst die Ablehnung gegen Ölbohrungen in der Arktis. Immer mehr Ölkonzerne legen ihre Pläne für Arktis-Ölbohrungen auf Eis. Obwohl Wissenschaftler vor den katastrophalen Folgen warnen, die ein Ölunfall in der Arktis hätte, hält Shell dennoch an seinen Plänen fest.
Für den Fall, dass Ölkonzerne vor der Küste Alaskas nach Öl bohren dürfen, liegt die Wahrscheinlichkeit für einen größeren Unfall bei 75 Prozent. Öl, das in der Arktis ausläuft, kann nur schwer geborgen werden. Der Lebensraum von Eisbären, Walen und vielen anderen Tieren würde über Jahre und Jahrzehnte hinaus verseucht werden.
In den USA haben sich bereits eine halbe Million Menschen mit einer Beschwerde an die zuständige staatliche Behörde gewendet. Fordere Obama jetzt zum Handeln auf, bevor es zu spät ist!
Mehr Informationen zur Greenpeace-Kampagne für den Schutz der Arktis.
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Wir sollten unsere Bäume schützen, aber nicht auf diese Weise…



























