Natur
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Wer ein Tagpfauenauge gezoomt betrachtet, kommt nicht umhin,unsere grandiose Natur zu bewundern…
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Brachen, ein Paradies für Hummeln & Co …
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Eine ganze Wiese voller Ferkelkraut…
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Klimmzüge…
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Engelwurz…
… Durch extensive Landwirtschaft und ständiges Abmähen der Feld und Wiesenränder, haben so einige Wildpflanzen keine Chance zu überleben und sich weiter zu verbreiten! Engelwurz, ein Liebling der Insekten gehört zum Glück nicht dazu! Uns Menschen kann sie unter anderem bei Verdauungsbeschwerden nützlich sein!
http://www.gesundheit.de/lexika/heilpflanzen-lexikon/engelwurz-anwendung -
Das Verschwinden der Hummeln
12.08.2015
Eintöniges Nahrungsangebot und fehlende Nestbaumöglichkeiten – es steht nicht gut um das pelzige Nutztier.
Gäbe es fleißige Helfer wie Bienen und Hummeln nicht, würden 80% aller Blütenpflanzen unbestäubt bleiben. Die Folge: Einbrechende Ernten, aussterbende Pflanzen, hungernde Menschen und Tiere. Die Arbeit der Bienentierchen ist also überlebenswichtig.
Ein wenig im Schatten der Biene, wenngleich aber genauso wichtig, steht die Hummel. Sie ist unter anderem für die Bestäubung derer Pflanzen zuständig, an denen Bienen aufgrund ihres kürzeren Rüssels scheitern.
Zudem ist die Hummel deutlich wetterfester als die Biene: Die Königinnen schwärmen im Frühjahr bereits bei Temperaturen ab 2 °C aus, die Arbeiterinnen bei 6 °C. Bienen wagen sich dagegen erst bei einer Außentemperatur ab 10 °C in die Luft.

Hummel – Bild: Achim Otto Um bei den kühlen Temperaturen ausschwärmen zu können, selbst Regen macht ihnen nichts aus, greifen Hummeln auf ein körpereigenes Wärmekraftwerk zurück: Mit 200 Flügelschlägen pro Sekunde erzeugen sie so viel Wärme, dass sie nicht einmal in 5.000 Höhenmetern frösteln. Dafür verlangt diese Warmhaltemethode den pelzigen Brummern aber jede Menge Energie ab.
Von den insgesamt etwa 250 Hummelarten finden sich 36 in Deutschland wieder. Knapp die Hälfte (16 Arten, u. a. Deich-, Obst- und Grashummel) stehen hierzulande auf der “Roten Liste” der bedrohten Arten und sind, ebenso wie die Wildbiene, durch das Bundesnaturgesetz geschützt.
Ein internationales Forscherteam wertete unlängst rund 423.000 Beobachtungen von insgesamt 67 europäischen und nordamerikanischen Hummelarten aus. Die Ergebnisse sind alarmierend: Denn spricht man seit Jahren bereits von einem großen Bienensterben, ist es um die Hummel noch deutlich schlechter gestellt.
Die moderne Landwirtschaft hat die Speisekarte der Hummel drastisch reduziert. Immer seltener finden sich die “Pollenlieblinge” vieler Hummelarten, etwa Rotklee oder Ackerbohnen, auf den Feldern wieder.
Andere Hummelarten, z. B. die Wiesenhummel, stehen dagegen vor einem anderen Problem: Sie können nur noch schwer Nester bauen, da vorhandene Grünflächen entweder regelmäßig abgemäht und gepflügt werden.
Einige Hummelarten sind bereits ausgestorben, andere akut vom Aussterben bedroht. Aufgrund ihres enormen Energiebedarfs verträgt das nützliche Insekt keine längeren Hungerphasen, ihr Auswanderungsradius ist daher sehr begrenzt.
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Es mutet wie ein Witz an, daß unseren Bienen ein gerade mal fünf Meter breiter Ackerstreifen bereit gestellt wird, um Honig zu produzieren….
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Niemand muß Kosmetik mit Mikroplastik kaufen, denn es gibt genügend Alternativen! In Reformhäusern und Bioläden werden sie angeboten!
BUND.net > Aktiv werden > Aktionen > Für die Meere und für dich: Gib uns dein Wort!
Kegelrobbe: istockphoto.com/ nishangaIn zahllosen Kosmetik- und Pflegeprodukten steckt winziges Mikroplastik, das über den Umweg “Dusche – Abfluss – Abwasser” in unseren Flüssen und Meeren landet. Dort wirken die Teilchen wie Magnete auf Umweltgifte, Tiere fressen die Plastikteilchen und Mikroplastik gelangt so in die Nahrungskette – im Zweifelsfall also auch auf unsere Teller. Doch der öffentliche Protest von uns VerbraucherInnen gegen Mikroplastik zeigt Wirkung: Einige Kosmetikhersteller ändern ihre Produktformeln. Der US-Staat Illinois leitet ein Verbot ein. Die Vereinten Nationen fordern den weltweiten Ausstieg aus Mikroplastik in Kosmetik. Mehr…
Jetzt müssen wir dran bleiben und den Konzernen zeigen, dass wir uns nicht mit Plastik schminken, peelen oder pflegen wollen! Schickt den Konzernen jetzt ein klares Signal, indem ihr sagt:
“Ich werde keine Kosmetik mit Mikroplastik mehr kaufen!” -
Tropfenuniversum…
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Hafer und Roggen auf einem Feld mutet erst einmal seltsam an, funktioniert aber wohl in der ökologischen Landwirtschaft…



































