Natur
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Alles sprießt auch da wo’s nicht hingehört, aber so ist Mutter Natur zum Glück nun einmal…
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Gasland

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Frühlingsimpressionen
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Hagelfront…
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Die Natur in den Startlöchern…
…die Knospen unseres Bergahorns waren schon fix und fertig zum Austreiben bereit, als sich im letzten Herbst das Laub davon gemacht hatte! Jetzt aber dauert es nur noch kurze Zeit und die neuen Blätter sind da. Ein Wunder der Natur, an dem wir leider meist achtlos vorüber gehen und es für selbstverständlich halten! -
Bremen und Umzu
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Nichts kann so fantastisch sein, wie die Natur…
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Die Hornissenzeit beginnt…
… was mir im Gegensatz zu vielen meiner Zeitgenossen keine Probleme bereitet. Ich gehöre nicht zu denen, die Hornissen als gefährliche Monster betrachten.
Gut, sie sind etwas größer geraten, aber dafür sind sie ruhig und friedlich, ja träge und überhaubt nicht angriffslustig, wenn man sie richtig behandelt. Jeden März und April verirrt sich eine oder zwei tief brummend früh morgens zu mir durchs weit geöffnete Fenster in mein Zimmer und da sie allein nicht wieder hinausfinden, obliegt es mir dies zu tun. Bewaffnet mit einem Trinkglas, das ich über sie stülpe und einem Stück Papier, das ich dann zwischen Hornisse und Fensterglas schiebe gelingt mir die Rettungsaktion auch jedesmal ausgezeichnet, für beide Teile. Die Hornisse kommt zurück ins Freie und ich werde nicht gestochen. Was will man mehr! -
BUND.net > Aktiv werden > Aktionen > Bayer, stopp bienengefährdende Pestizide! 19.721 haben protestiert – helfen Sie, 25.000 zu erreichen! Schreiben Sie eine Protestmail an Bayer! Das Neonikotinoid Thiacloprid ist äußerst schädlich für Bienen. Das beweist eine aktuelle Studie. Thiacloprid ist ein Nervengift, das z.B. in dem Schädlingsbekämpfungsmittel Lizetan von Bayer enthalten ist. Die deutsche Zulassungsbehörde hat das Pestizid jedoch als “bienenungefährlich” eingestuft. Die Studie zeigt aber: Auch wenn das Nervengift nicht unmittelbar tödlich auf Bienen wirkt, wird trotzdem ihr Orientierungssinn so geschädigt, dass sie nicht mehr zum Bienenstock zurück finden und dadurch letztlich sterben. Außerdem können geschädigte Bienen nicht mehr miteinander kommunizieren. BUND gewinnt vor Gericht gegen Bayer Bayer passen diese wissenschaftlichen Erkenntnisse offenbar nicht: Wegen “geschäftsschädigender Behauptungen” hatte Bayer CropScience Ende 2014 vorübergehend eine einstweilige Verfügung gegen den BUND erwirkt. Am 11. März 2015 entschied das Landgericht Düsseldorf, dass der BUND das Bayer-Pestizid als “bienengefährlich” bezeichnen darf. Ein wichtiger Sieg für die Bienen und für die Meinungsfreiheit. Mehr… Jetzt erst recht: Thiacloprid ist bienengefährlich, weil es Bienen tötet. Deshalb fordern wir, dass das Nervengift von der EU verboten werden muss! Helfen auch Sie unseren Bienen! Schreiben Sie an Bayer und fordern Sie den Konzern auf, Thiacloprid vom Markt zu nehmen: Stoppt bienengefährdende Pestizide! Aktionssbutton zur Unterschreiben-Seite Button zur Informationsseite
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Tausende Nonnen und Graugänse machen auf Harriersand Zwischenstop oder überwintern dort! Meistens allerdings fliegen sie weiter nach Holland. Doch ich könnte mir durchaus vorstellen, daß der letzte sehr milde Winter sie auch zum Bleiben veranlaßt haben könnte!


























