Umwelt
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Hummeln und Bienen gehören zu den wichtigsten Bestäubern…
…wenn sie ausfallen, wird das Angebot an Obst und Gemüse sehr viel kleiner ausfallen, als wir es bis dato gewöhnt sind und das Angebotene wird sehr viel teuerer! Also sollten wir alles daran setzten, unseren kleinen Überlebenshelfern das Leben mit Pestiziden nicht unnötig schwer zu machen!https://service.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/mitmach_aktionen/aktion/protest_e_mail/petition_fuer_bienenschutz/
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Born to be free…
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Tausende von Sturmmöveneiern wurden den Vögeln in der Bremer Überseestadt einfach unter’m Hintern weggeklaut…

Bei einer Fahrt durch die Bremer Überseestadt an den Brutflächen der Möven vorbei, kam es mir im Vergleich zum Vorjahr verdächtig leer vor! Zwar waren ausgewachsene Möven zur Genüge zu sehen, allerdings kaum Kücken! Was war passiert? Ich konnte mir dies nicht erklären? Des Rätsels Lösung, irgendwelche Spitzbuben haben sich über die Gelege hergemacht und sie geplündert.
Sind es Menschen, die scharf darauf sind angebrütete Möveneier als Kick zu verspeisen, wohl kaum. Allerdings würde es schon eher Sinn machen, die Tat in Zusammenhang mit den geplanten Bauvorhaben zu sehen. -
Kein Monster, auch wenn’s so anmutet…
…auch keine Begegnung der dritten Art, sondern ne Raupe aus der sich hoffentlich irgendwann einer schöner Schmetterling entwickelt. Ne ganze Menge davon kriechen momentan über die Feldwege in Fischerhude und man muß sehr achtgeben, sie nicht zu überfahren! Sie sind zwar fünf bis zehn Zentimeter lang aber erdfarben und beim Radeln nicht immer leicht zu erkennen! -
Ob zum Frühstück, zum Mittag, Abend oder dazwischen…
…ein Vollkornbrot mit Tartex oder Käse, obendrauf zwei Tomaten und Gurkenscheiben mit einer Haube aus Keimlingen ist gesund bekömmlich und schmeckt fantastisch!
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Zum Glück fliegen sie noch, die unermütlichen Bestäuber…
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Umpflanzaktion geglückt…
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Es gibt sie noch, die Ruderalflächen in der Bremer Überseestadt…
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Bauer als Meeresschützer, das klingt ungewöhnlich…
Ein moderner Öko-Betrieb mit 250 Milchkühen
Bauern als Meeresschützer, das klingt ungewöhnlich. Doch Ulrich Bosch und die 17 Mitarbeiter der Güter Brook und Christinenfeld in Mecklenburg-Vorpommern dürfen sich künftig so nennen. Der Öko-Betrieb hat den WWF-Wettbewerb “Ostsee-Landwirt des Jahres” gewonnen. Als die Jury sich in dem Betrieb umsah, dessen Felder im Klützer Winkel bis an die Steilküste reichen, war sie beeindruckt: “Ein professionell gemanagter Agrarbetrieb, der sich intensiv mit Nährstoffkreisläufen beschäftigt und freiwillig an Klimaschutzprojekten teilnimmt”, urteilt WWF-Jurorin Birgit Wilhelm.
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Sie haben noch Spaß am Vermehren…
































