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Es gab bis vor kurzem in unserer Nachbarschaft einen wunderschönen vierzig Jahre alten drei bis vier Meter großen Fliederbaum, bis ja, bis die neuen Hausbesitzer sich darüber hermachten und ihn töteten. Übrig blieben nur ein paar Baumstümpfe. Ich kann es immer noch nicht fassen, warum sie dies taten, denn der Flieder war gesund und wurde von Jahr zu Jahr prächtiger, trug in jedem neuen Jahr mehr Blüten. Wie muß man Bäume verachten, ja hassen um dermaßen mit ihnen umzugehen. Der Baum wurde übrigens vermutlich ohne Erlaubnis der Umweltschutzbehörde gefällt, während der Brutzeit der Gartenvögel. Jeder Baum, auch ein Flieder ist momentan essenziell für uns alle, nicht nur Eiche, Buche oder Ahorn. Gerade in den Städten sind Bäume von enormer Bedeutung, um heiße Sommer besser ertragen zu können, denn gerade Laubbäume kühlen bekanntermaßen ihr Umfeld um einige Grade herunter. Bäume sind nicht nur für uns Menschen von großer Bedeutung, sie sind es auch für unsere Gartenvögel.
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Das Sozialleben der Kühe…
Wissenschaftler an der Bristol University in Großbritannien fanden heraus, dass Kühe beste Freunde haben und Cliquen, genau wie Menschen, und dass sich die Tiere gegenseitig pflegen und lecken, um ihre Zuneigung zu demonstrieren.Das Sozialleben der Kühe
Viele Kühe sind anhängliche Tiere von tief greifender Loyalität gegenüber ihren Familien und menschlichen Gefährten. Kühe können ihre Körperhaltung und ihre Stimmlaute dazu einsetzen, eine ganze Palette an Emotionen auszudrücken, einschließlich Zufriedenheit, Interesse, Wut und Leid. Diese sanften Riesen trauern, wenn jemand gestorben ist, den sie liebten, und können sogar Tränen über dessen Tod vergießen.
Eine Herde Kühe ist einem Rudel Wölfe mit Alpha-Tieren und komplexer Sozialdynamik sehr ähnlich. Jede Kuh ist imstande, mehr als 100 Herdenmitglieder zu erkennen und Sozialbeziehungen sind sehr wichtig für sie. Kühe gehen enge Freundschaften mit bestimmten Mitgliedern der Herde ein — besonders die Mutter-Tochter-Beziehung ist eng und Kälber gehen Bindungen mit anderen ihrer Altersgruppe ein.
Die Sozialbeziehungen zwischen Kühen beeinflussen viele Bereiche ihres täglichen Lebens. Legt sich die Herde z.B. ab für ein Nickerchen, hat jede Stellung einer Kuh und die Anordnung, wie sie liegen, einen direkten Bezug zu ihrem Status in der Herde.
Kühe unter unnatürlichen Bedingungen aufzuziehen, wie z.B. in überfüllten Weiden, ist für sie sehr stressig, da es ihre Hierarchie stört. Der Forscher der University of Saskatchewan, Jon Watts, merkt an, dass Kühe, die in Gruppen von mehr als 200 auf kommerziellen Weiden gehalten werden, ständig unter Stress leiden und Dominanz ausfechten (Weiden in Amerika umfassen jeweils Tausende Kühe). Er sagt, dies trete auf, weil die Kühe ihren Müttern zu früh weggenommen würden, man ihnen ausreichenden Platz vorenthält und sie ihre Nische in einer solchen großen Gruppe nicht finden.
Dies ähnelt wohl sehr dem Gefühl, das Menschen hätten, würden sie auf kleinster Fläche mit Tausenden ihnen fremden Personen zusammengepfercht. Genau wie wir, mögen auch Kühe in der Nähe ihrer Familie und Freunde sein, und der Stress des Lebens in der Intensivhaltung führt dazu, dass sie sich verstört, verängstigt und alleine fühlen.

Kühe trauern
Trennt man sie von ihren Familien, Freunden oder menschlichen Gefährten, trauern Kühe über diesen Verlust. Wissenschaftler berichten, dass Kühe sichtlich bedrückt werden, selbst nach einer kurzen Trennung. Die Mutter-Kalb-Beziehung ist besonders fest, und es gibt zahlreiche Berichte über Mutterkühe, die fanatisch nach ihren Babies rufen und sie suchen, wenn man ihnen die Kälbchen weggenommen und auf Kalbfleischfarmen verkauft hat.
Der Autor Oliver Sacks, M.D., schrieb von einem Besuch, den er und die Rinderexpertin Dr. Temple Grandin auf einer Milchfarm absolvierten und von dem großen Tumult aus Gebrüll, das sie hörten, als sie ankamen: “‘Sie haben wohl heute morgen die Mütter von den Kälbchen getrennt’, meinte Temple, und tatsächlich, genau das war geschehen. Wir sahen eine Kuh außerhalb des Geheges umherstreifen und nach ihrem Kalb suchen und brüllen. ‘Das ist keine glückliche Kuh’, meinte Temple. ‘Das ist eine traurige, unglückliche, verärgerte Kuh. Sie will ihr Baby. Sie brüllt nach ihm, sucht nach ihm. Sie mag es für eine Weile vergessen, doch dann beginnt sie von neuem. Es ist wie ein Grämen, Trauern – darüber wurde noch nicht viel geschrieben. Die Menschen gestehen ihnen nicht gerne Gedanken oder Gefühle zu.’”
John Avizienius, der Senior Scientific Officer in der Abteilung “Nutztiere” in the Farm Animals Department der RSPCA in Großbritannien, sagt, dass er “sich an eine spezielle Kuh erinnert, die mindestens für eine Dauer von sechs Wochen schwer getroffen schien von der Trennung von ihrem Kalb. Als ihr das Kalb weggenommen wurde, war sie zunächst in akuter Gram; sie stand vor dem Gehege, wo sie ihr Kalb zuletzt gesehen hatte und brüllte stundenlang nach ihrem Kind. Sie ging erst weg, als man sie dazu zwang. Selbst noch nach sechs Wochen blickte die Mutter immer wieder auf das Gehege, wo sie ihr Kalb zuletzt sah, und blieb manchmal für einen Augenblick vor dem Gehege stehen. Es war fast so, als hätte man ihren Geist gebrochen, und alles, was sie tun konnte, war, Anzeichen von Gesten zu machen, ob ihr Kalb noch da wäre.”

Kühe wollen nicht sterben
Dies sind nur einige wenige der endlosen Geschichten über Kühe, die an ihrem Leben hängen und den Tod fürchten, genau wie Menschen und alle anderen Tiere. Alleine in Deutschland werden alljährlich ca. 4,2 Millionen Kühe für die Fleisch- und Milchindustrie getötet. Schon in jugendlichem Alter verbrennt man sie mit heißen Eisen (Brandmarken), reißt ihnen die Hoden aus dem Hodensack (Kastration) und schneidet oder brennt ihnen die Hörner ab – alles ohne Schmerzmittel. Sind sie herangewachsen und groß genug, transportiert man sie auf riesige, dreckige Weiden, um für die Schlachtung gemästet zu werden.
Die ca. 4,8 Millionen Kühe, die auf Milchfarmen in Deutschland leben, verbringen den Großteil ihres Lebens entweder in riesigen Ställen oder auf von Fäkalien verseuchten Dreckplätzen, wo Krankheiten grassieren. Kühe, die ihrer Milch wegen gehalten werden, werden immer wieder geschwängert, ihre Kälber aber nimmt man ihnen weg und entsendet sie auf Kalbfleischfarmen oder andere Milchfarmen. Geben ihre ausgemergelten Körper nicht mehr länger genug Milch her, landen auch sie beim Schlachter und schließlich im Fleischwolf, um Hamburger aus ihnen zu machen.
Zahlreiche Kühe sterben auf dem Weg zum Schlachter, und die Überlebenden erschießt man mit einem Bolzenschuss, hängt sie an den Beinen auf und schleppt sie auf die Tötungsebene, wo man ihnen die Kehle aufschlitzt und sie häutet. Manche Kühe sind noch voll bei Bewusstsein während des gesamten Prozess
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Sowohl Grüne als auch SPD und CDU haben etwas gegen direkte Demokratie heißt Volksabstimmung auf Bundesebene, weil sie um ihren Einfluß ihre Macht fürchten. Das ist nicht akzeptabel. Bitte unterschreibt die Petion zur direkten Demokratie von Daniel Schily & Olaf Seeling. 75000 haben es schon getan aber es sollen noch mehr werden am besten 250000.
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Ein guter Grund auf Pelze welcher Art auch immer zu verzichten…
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Nein, nicht gleich aber sehr, sehr ähnlich…..
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Für heiße Tage: Pasta mit mediterranem Tomatensalat
geht so:
Tomaten in kleine Stücke schneiden, einige Knoblauchzehen ebenso, salzen, pfeffern, ein oder zwei Eßlöffel Balsamicoessig hinzufügen, die Blätter von einem Töpfchen Basilikum klein zupfen und dazu geben, ebenso eine handvoll Sonnenblumenkerne und wer möchte kann noch eine handvoll Oliven hinzufügen und ein Schuß Speiseöl der Wahl. Jetzt alles gut in einer Salatschüssel vermischen und mit Spagetti servieren.bon appetito….
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Abgeholzte Hänge halten kein Regenwasser, sie sind erdrutschgefährdet. Klimawandel hin oder her, es ist sehr wohl möglich, etwas zu tun, nämlich Bäume,zu pflanzen statt sie zu fällen. Übrigens auch andere Monokulturen wie Weinberge helfen nicht abfließendes Regenwasser aufzuhalten, ebenso keine Bodenverdichtung durch Strassen und Häuser. Dies Problem ist seit Jahren bekannt. Überschwemungen gibt es an Mosel, Ahr ect. schon geraume Zeit, nur vielleicht nicht so heftig wie jetzt. Es ist Zeit endlich etwas zu tun…..
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Ich bin zwar weder für Thujen noch für Kirschlorbeer als Heckenbepflanzung, aber ich bin auch nicht dafür sie per Gesetz aus den Gärten zu verbannen. Besser wäre es Überzeugungsarbeit zu leisten. Genausowenig ist es sinnvoll, plötzlich alle Dahlien zu verteufeln oder Rhododendren. Gleichzeitig müßte man dann auch beispielsweise Landwirte dazu verdonnern Brachen anzulegen und Streuobstwiesen oder sie dazu verpflichten Blumenwiesen anzulegen. Es gibt viele Möglichkeiten etwas für Insekten zu tun…
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Reise in die Vergangenheit….

Wismar Es war ein weiter Weg zum ehemaligen Gut Gross Below in Mecklenburg Vorpommern, dem Ort, an dem ich das Licht der Welt erblickte.
Da, wo einmal die Grenze zur DDR gewesen sein musste, war nichts mehr, was auf diese hindeuten konnte, kein Stacheldraht, keine Wachtürme, keine Soldaten. Trotzdem packte mich die Muffe. Wo waren sie, die Insignien der Willkür, der Macht? Konnte es wirklich sein, dass all dies verschwunden war, dass ich so ganz einfach rüber konnte, niemand mich aufhielt? -
Mohnblüten im Wind, auf einer Brache in Bremen & Umzu….


































