Allgemeines
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Weihnachtlich Bemütztes…
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Herbstlich verschleierte Gärten….
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Exkursionen durch die Industrie-Brachen in Bremen
können gebucht werden! Leider gibt es dort immer weniger dieser wundervollen Plätze auf denen sich Natur ungehindert ansiedeln kann, aber noch gibt es Areale quer durch den Hafen und auf ehemaligen Industriegeländen!http://www.nwv-bremen.de/veranstaltungen/progrso/details/683-flora-industriebrachen-bremen-nord.html
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Das Betätigungsfeld von Bienen wird systematisch eingeengt…
…nicht so wie vor einiger Zeit noch Getreidefelder übersät mit Korn oder Mohnblumen. Seinerzeit hatten unsere Bienen noch ein weites Betätigungsfeld, sie konnten sich nach Lust und Laune austoben! Wenn überhaupt sieht man an den, immer mehr durchindustialisierten Feldern, nurmehr mickriege, schmale Alibistreifen mit Mohn und Kornblumen mitunter auch Sonnenblumen und dies auch nur, weil die Landwirte von der EU Geld dafür kassieren eben diese Alibistreifen anzulegen!
Alle wollen Honig essen aber niemand tut etwas dafür und schon garnicht die Landwirte, die auf herkömmliche Art ihre Produkte anbauen. -
Pflanzen enthalten eine Fülle besonderer Substanzen, die die Gesundheit fördern. Am meisten profitiert davon, wer sich abwechslungsreich ernährt.
Ein SPIEGEL ONLINE Artikel von Claudia Urban
Bitterstoffe in Grapefruit und Orange. Farbstoffe in Äpfeln, Karotten oder Kirschen. Aromastoffe in Gewürzen, Kräutern und Salaten. In Pflanzen findet sich eine Vielzahl sogenannter sekundärer Pflanzenstoffe, die unterschiedlichste Aufgaben erfüllen – vom Lockmittel bis zum UV-Schutz. Als Bestandteil der Nahrung eint viele eine Eigenschaft: Sie gelten als gesund, was auch diverse Studien unterstreichen.
“Wahrscheinlich wirken viele dieser Stoffe im menschlichen Körper als Antioxidantien”, sagt Hartmut Henß vom Krebszentrum des Universitätsklinikums Freiburg. Auch eine Reihe weiterer krebshemmender Wirkmechanismen der Pflanzenstoffe sind bekannt, so dass man davon ausgeht, dass sie dabei helfen, Krebs vorzubeugen.Einige Gruppen der sekundären Pflanzenstoffe gelten als hilfreich bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weil sie den Blutdruck oder den Cholesterinspiegel senken, Phytosterine zum Beispiel. Mit anderen werden spezielle blutzuckersenkende, entzündungshemmende, cholesterinsenkende oder gegen Thrombose gerichtete Wirkungen verbunden.
Einheimisches Gemüse
“Aus heutiger Sicht bringt es aber nichts, eine Substanz vier- oder fünfmal am Tag zu essen, etwa fünfmal am Tag nur Tomaten”, sagt Henß. Beim Menschen sind solche Einzelwirkungen meist nicht wissenschaftlich bewiesen, allenfalls in Tierversuchen oder durch Tests mit den Reinsubstanzen im Labor. Damit der Mensch die Substanzen in so großen Mengen aufnehmen kann, müssen sie zum Beispiel wasserlöslich sein. Viele der bekannten sekundären Pflanzenstoffe sind das aber nur in geringem Maße, so Henß.
Vieles spricht dafür, dass sich die unterschiedlichen Pflanzenstoffe gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken. “Es gibt Studien, die zeigen, dass je größer die botanische Vielfalt bei der Ernährung ist, umso stärker auch der gesundheitliche Nutzen ausfällt”, sagt Bernhard Watzl vom Max-Rubner-Institut in Karlsruhe. Ein möglichst bunter Mix aus vielen verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und anderen Pflanzen sollte daher auf dem Speiseplan stehen.
Manche Pflanzen enthalten besonders viele der gesunden Substanzen. “Einheimische Gemüse der Saison wie Möhren, Spinat, Brokkoli oder Kohl sind Vielträger sekundärer Pflanzenstoffe”, sagt Harald Hoppe von der Vereinigung BioSpitzenköche. Auch Obst, Waldfrüchte, Kräuter und Gewürze wie etwa Safran, Gelbwurz, Curry oder Knoblauch enthalten große Mengen und gehören auf den Tisch.Rohkost und Smoothies
Bei der Zubereitung spricht vieles dafür, Obst und Gemüse öfter unverarbeitet zu essen, rät Watzl. Denn durch Schälen oder Erhitzen gehen viele der gesunden Stoffe verloren. Die wertvollen Flavonoide etwa sitzen vor allem in der Schale von Getreide, Obst und Gemüse. Die fettlöslichen Carotinoide wie Lycopin aus der Tomate kann der Körper nur gemeinsam mit Fett aufnehmen.Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich fünf Portionen oder 650 Gramm Obst und Gemüse zu essen, davon etwa 400 Gramm als Gemüse und Salat und 250 Gramm als Obst. Eine Studie am University College London zeigte sogar, dass der Gesundheitseffekt mit täglich mindestens sieben Portionen wahrscheinlich noch wesentlich größer ist.
Das Problem: Die meisten Menschen schaffen täglich noch nicht mal fünf Portionen. Der durchschnittliche Verzehr in Deutschland beim Gemüse zum Beispiel beträgt laut Watzl nur 124 Gramm am Tag. Oft liegt das an falschen Rezepturen und Ernährungsstrategien, sagt Hoppe. Ein Smoothie hin und wieder sei eine leckere Abwechslung. Oder eine Rohkostplatte mit Dips.
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Gemessen an der ungeheuren Zerstörung, der deutschen Städte im zweiten Weltkrieg, ist es ein wahres Wunder, daß sie in wenigen Jahren wieder aufgebaut waren. Daran haben gerade die sogenannten Trümmerfrauen einen nicht hoch genug zu schätzenden Beitrag geleistet!
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So werden Dienstmädchen in Katar ausgebeutet
So werden Dienstmädchen in Katar ausgebeutet
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CETA: Vizekanzler Gabriel täuscht Bundestag und Bürger
Ein foodwatch Artikel:Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Parlamentarier und Öffentlichkeit beim Freihandelsabkommen mehrfach getäuscht. In einem aktuellen Sachstandsbericht für den Wirtschaftsausschuss des Bundestags arbeitet sein Ministerium mit formaljuristischen Tricks, im Plenum sagte der Vizekanzler selbst die Unwahrheit.
Nach seiner zunächst deutlichen Kritik insbesondere an den Investorenschutzklauseln hatte Sigmar Gabriel in der vergangenen Woche eine Zustimmung Deutschlands zum geplanten CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada signalisiert. „Deutschland wird dem dann auch zustimmen. Das geht gar nicht anders“, so Gabriel laut Plenarprotokoll in der Bundestagsdebatte am 27. November. Seine Begründung: Weil „der Rest Europas dieses Abkommen will.“ Die Kritiker warnte Gabriel vor einer „nationalen Bauchnabelschau“.
Der „Rest Europas“ stimmt zu? Von wegen!
Tatsächlich kann von einer Zustimmung im „Rest Europas“ keine Rede sein: Vier Tage vor Gabriels Rede stimmte die französische Assemblée Nationale mehrheitlich gegen CETA in der jetzigen Form. Zuvor hatten sich bereits die Parlamente in den Niederlanden und in Österreich gegen den Vertragsentwurf ausgesprochen.
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Pastinaken-Merrettich-Brotaufstrich…
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Ich bin dieses Duckmäusertum sowas von leid…






























