Politik
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Links aber mit Verstand zu denken ist keine Modesache, sondern eine Sache der Vernunft. Es ist vor allem eine Sache des Charakters und somit eine Art zu denken, die man nicht ablegt, wie ein schmutziges Kleidungsstück !!!!!!!!
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Wer glaubt, sich einfach aus den Umwelt-Problemen ausklinken zu können, gleichgültig welche tatsächlichen Gründe für den Klimawandel verantwortlich sind, für den wird der Schuß gewaltig nach hinten losgehen…
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Das Problem sind nicht in erster Linie unfähige Politiker, sondern schecht informierte und desinteressierte Menschen, die dafür sorgen, daß diese Politiker gewählt werden und Macht ausüben dürfen!
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Wir sollten endlich etwas dagegen tun, dass unsere Steuergelder für eine sinnlose Rüstung verplempert wird, statt es für ein bedingungsloses Grundeinkommen sinnvoll anzulegen….
https://www.facebook.com/gregor.gysi/videos/10154285256917693/
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Mit Biodiversität hat dies leider nichts zu tun, trotzdem ist ne Butterblumenwiese ein wunderschöner und erholsamer Anblick…
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Nach dem Luftanhalten können wir erstmal tief durchatmen, Allerdings sind die Populisten in der EU all jenen nach wie vor auf den Hacken, die den Kopf etwas richtiger herum auf den Schultern tragen.
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Es stimmt wir haben immer noch kein kreatives Schulsystem sondern ein Untertanensystem in dem sich der Einzelne nicht Wissen freiwillig aneignet, sondern eingebläut bekommt und es ganz schnell wieder vergißt, weil es überwiegend nutzloses Wissen ist…
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Arbeitsteilung: Frauen leisten mehr als doppelt so viel unbezahlte Arbeit wie Männer
Unbezahlte Arbeit ist in Deutschland noch immer vor allem Frauensache. Das betrifft Haushalt, Erziehung und die Pflege von Verwandten. Ein Armutsrisiko, sagen Forscher.Mütter und Kinder auf einem Spielplatz in Köln © Oliver Berg/dpa Frauen leisten in Deutschland mehr als doppelt soviel unbezahlte Arbeit im Haushalt, bei der Kinderbetreuung und in der Pflege von Angehörigen wie Männer. Das bestätigt eine Studie, der zufolge Frauen für unentlohnte Arbeiten 60 Prozent mehr Zeit aufbringen als Männer. Die Untersuchung stammt vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.
Für die Fürsorge von Angehörigen wenden Frauen zwischen 18 und 64 Jahren demnach mehr als doppelt so viel Zeit auf wie Männer. Deutliche Unterschiede gibt es demnach auch bei erwerbstätigen Frauen und Männern in Paarhaushalten mit Kindern. “Hier sind die Frauen überwiegend teilzeitbeschäftigt und schultern den größten Teil der Haus- und Fürsorgearbeit”, sagte die WSI-Expertin Christina Klenner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Zwar unterscheide sich die Gesamtarbeitszeit pro Woche inklusive der Wochenenden zwischen Männern (7 Stunden 40 Minuten täglich) und Frauen (7 Stunden 44 Minuten täglich) nur wenig, hieß es weiter. Nur ist der Anteil der bezahlten Arbeit bei den Männern erheblich höher: Männer in Vollzeit bekämen 73 Prozent ihrer Gesamtarbeitszeit bezahlt, teilzeitbeschäftigte Frauen nur 43 Prozent.
“Problematisch ist die geringere Teilhabe an bezahlter Arbeit vor allem für das individuelle Einkommen, die beruflichen Chancen und die Altersversicherungsansprüche der Frauen“, sagte Klenner. Und selbst wenn beide Vollzeit arbeiteten, leiste eine Frau im Mittel gut drei Stunden Hausarbeit – der Mann nur zwei.
Die Untersuchung basiert den Angaben zufolge auf einer Sonderauswertung des WSI GenderDatenPortals auf Grundlage einer Erhebung (2012/2013) des Statistischen Bundesamts unter mehr als 10.000 Menschen in Deutschland.
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Es gibt sone und solche unter türkischstämmigen Deutschen. Ja, es gibt die ewig Gestrigen, die in einer Prallelwelt leben, in einer Phantasietürkei, die nie und zu keinem Zeitpunkt existiert hat. Und es gibt die, denen ihr Geschäftsmodell wichtiger ist, als eine nichtexistierende Welt. Auch dies ist eine Sache der Bildung oder mangelden Bildung oder besser Weitsicht! Wer übringens nur auf seine ehemaligen Landsleute setzt, wie Geschäftsinhaber, die meinen, nur muselmanische Kundschaft zur Kenntnis nehmen zu müssen und die anderen endlos lange beim Abkassieren warten lassen zu müssen, werden und sind inzwischen Opfer ihrer ignorierten Kundschaft geworden, diese Läden existieren nicht mehr. Aber es gibt auch den türkischstämmigen Geschäftsführer einer Firma, die Korkböden verlegt unter anderem in unserem Badezimmer,
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Wer sich integrieren will, der tut es, verdammt noch mal und wer nicht, soll in sein Heimatland zurück gehen. Man muß nicht jedem Einwanderer in den Allerwertesten kriechen, denn es gibt außer Türken noch andere Volks-Gruppen, die weiß Gott nicht so starke Probleme haben, sich einzufügen. Wenn wir in der Pflicht stehen, dann in dieser, ihnen diesen Buhei nicht zu gestatten, denn es ist ungerecht gegenüber Einwanderern anderer Länder!





























