Politik
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Monitor: Schmutziger Deal: wie die Politik den Atomkonzernen zu Millionen-Klagen verhilft | Video der Sendung vom 15.01.2015 21:45 Uhr
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Lobbyisten: Die verschwiegenen Strippenzieher……
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Doch, dieses Massaker hat mit dem Islam zu tun! Nach jeder Attacke von Islamisten heißt es, sie dürfe nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Islam, der eine Religion des Friedens sei. Dieses Beschwichtigen muss endlich aufhören.

Die Autorin: Ayaan Hirsi Ali ist eine international bekannte Islamkritikerin und Frauenrechtlerin Foto: M. Lengemann Nach dem grauenhaften Massaker in der Redaktion der französischen Satirezeitschrift “Charlie Hebdo” wird der Westen vielleicht nicht mehr auf die Legionen nutzloser Truppen hören, die versuchen zu leugnen, dass es eine Verbindung gibt zwischen der Gewalt und dem radikalen Islam.
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Dem islamistischem Terror ist nicht mit Toleranz dem Andersgläubigen gegenüber beizukommen…
Wir haben sehr viel versäumt, aber vor allem dies: Rechtzeitig Grenzen zu setzen!
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Antisemitisch, gewälttätig, frauenfeindlich…
Gila Lustiger im Gespräch mit Jasper Barenberg

Die Schriftstellerin Gila Lustiger (dpa / Jörg Carstensen) Sie sind arbeitslos, fühlen sich in Frankreich nicht zugehörig und sind zur Gewalt bereit: Junge Männer hätten sich eine neue Identität geschaffen mit einer Art “Do-it-yourself-Islam”, der sehr gewalttätig, antisemitisch, frauenfeindlich und homophob sei, sagte die Schriftstellerin Gila Lustiger im DLF.
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Damit droht die Demokratie außer Dienst gestellt zu werden.

Mit aller Kraft stemmen wir uns seit einem Jahr gegen TTIP und CETA. Dank Ihnen und unzähligen weiteren Bürger/innen bisher mit Erfolg. Die Handelsabkommen sind in aller Munde-und wanken. Doch jetzt kommt es ganz dicke. Im Schatten von CETA und TTIP erwächst nahezu unbemerkt eine neue gigantische Bedrohung: TISA.
Auf höchster Geheimhaltungsstufe verhandelt die EU mit den USA und 21 weiteren Staaten das Trade in Services Agreement. Das Ziel: Den Dienstleistungssektor deregulieren und Privatisierungen in großem Stil ermöglichen.
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Das bedingungslose Grundeinkommen ist finanzierbar
Das bedingungslose Grundeinkommen ist finanzierbar! Es wird Zeit, daß wir alle es endlich bekommen, denn gerade für Frauen mit kleinen Kindern wäre dies eine unglaubliche seelische und finanzielle Entlastung, für Frauen im Rentenalter ganz zu schweigen. Es würde generell allen Menschen die Würde erhalten und das von der Geburt bis zu ihrem Tod …
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Argentinisches Gericht gesteht Orang-Utan Menschenrecht zu

Copyright: Reuters Tierschützer haben vor einem argentinischen Gericht durchgesetzt, dass Orang-Utan-Dame Sandra aus ihrer Gefangenschaft im Zoo von Buenos Aires befreit wird. Die Argentinische Anwaltsvereinigung für Tierrechte (AFADA) hatte sich bei ihrer Klage für Sandra auf die sogenannten “Habeas Corpus-Rechte” gestützt. Diese gelten als universelle Menschenrechte und schützen Personen vor willkürlicher Inhaftierung. AFADA argumentierte, Sandra müsse eine “ungerechtfertigte Gefangenschaft” erleiden. Zwar sei sie biologisch nicht identisch mit dem Menschen, psychisch würde sie aber genauso wie Menschen unter Gefangenschaft leiden.
Die Entscheidung hing an der Frage, ob Sandra als Person oder als Sache zu bewerten ist. Das Gericht hat nun entschieden, dass Sandra mehr eine Person als eine Sache sei. AFADA-Anwalt Paul Buompadre erklärte die Tragweite der Entscheidung: “Dies ebnet nicht nur den Weg für andere Menschenaffen, sondern auch für andere empfindungsfähige Lebewesen, die ungerechterweise und willkürlich in Zoos, Zirkussen, Aquarien und wissenschaftlichen Laboren gefangen gehalten werden.”
Sandra war 1986 in einem deutschen Zoo geboren und 1994 nach Argentinien gebracht worden. Im Zoo lebte Sandra bisher in einem ständigen Zustand von Stress. Immer wieder versuchte die Orang-Utan-Dame den Blicken der Zoo-Besucher zu entkommen. Soweit keine Berufung eingelegt wird, wird Sandra ihren Lebensabend in einem Schutzgebiet in Brasilien verbringen dürfen.
QUELLEN:
[1] BBC[2] NZZ[3] SZFoto: Reuters -
Kein Geld für Atom – stoppt Brüssel
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Europa wehrt sich und knackt mit Leichtigkeit die Millonenmarke…
Schon pünktlich zum 9. Dezember, dem 60. Geburtstag Jean-Claude Junckers, haben wir die erste Million geknackt und konnten dem Präsidenten der Europäischen Kommission ein ganz besonderes Geschenk überreichen. Nur kurze Zeit später haben wir nun auch das nötige Quorum in 7 EU-Mitgliedsstaaten erreicht und somit die formalen Hürden einer Europäischen Bürgerinitiative in Rekordzeit genommen.
Damit eine Europäische Bürgerinitiative erfolgreich ist, müssen insgesamt mindestens 1.000.000 Unterschriften zusammenkommen. Außerdem muss eine Mindestanzahl von Stimmen (“Länderquorum”) in mindestens sieben EU-Mitgliedsstaaten erreicht werden. Die Karte veranschaulicht den Anteil der Stimmen im jeweiligen Land. Je dunkler das Blau, desto höher der Anteil.
TTIP und CETA bedrohen unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, geltende Verbraucher- und Umweltschutzstandards und sogar die öffentliche Daseinsvorsorge, die unter anderem die Bereiche Bildung, Kultur und Gesundheitswesen umfasst. Diese Bedrohung muss gestoppt werden!
Mit jeder Unterschrift zeigen wir, dass die Kommission den Willen der Bürger nicht mehr einfach ignorieren kann und sorgen dafür, dass die Abkommen sich politisch nicht mehr durchsetzen lassen.
Helfen Sie mit und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Laden Sie auch Freunde und Bekannte dazu ein.
























