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Makrowelten: Tropfenpoesie
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Küstenherbst
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Makrowelten: Vernetzungen
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Bäume mag fast jeder aber Laub fegen kaum einer. Das eine ist ohne das andere nicht möglich, es sei denn, man läßt der Natur seinen Lauf und das Laub dauerhaft da liegen, wo es halt liegt. Geht auch! Übrigens, in und vom Herbstlaub lebt eine unglaubliche Menge von Kleinstlebewesen, unter anderem Mikroorganismen, Käfer ect. die dafür sorgen, dass alles, was von den Laubbäumen irgendwann unten landet, umgewandelt wird in Humus und der ist unglaublich wichtig für alle Bäume, er düngt sie, er ist Nahrung die die Bäume dringend benötigen. Wir alle sind Teil einer fantastischen Natur, eines wunderbaren Zyklus….
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Der Übergang vom Sommer zum Winter kann optisch sehr attraktiv sein, wie hier bei einer Herbstfunkie in meinem Garten…..
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Der Herbst in seiner unglaublichen Farbigkeit ist für mich die schönste Jahreszeit….
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Zugvögel wie Wildgänse, Kraniche ect. reisen übrigens auch nachts oder besser bei Dunkelheit! Obwohl wir Menschen ihnen meist nicht besonders viel zutrauen, haben sie fantastische Fähigkeiten. Ich höre sie im Herbst in den frühen Morgenstunden nicht besonders leise über unser Haus ziehen…..
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Sonnenaufgang in den Wümmewiesen….
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Makrowelten: Gibt es etwas Schöneres als unsere fantastische Natur! Auch und gerade im Kleinen ist sie am Wundervollsten. Man muss halt nur lernen richtig hinzuschauen….
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Es ist die Zeit des großen Wandels, die Zeit der Mikroorganismen, die das abgeworfene Laub in Humus umwandeln…



































