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Die Ozeane nehmen einen erheblichen Anteil an CO2 aus der Atmosphäre auf

Wissenschaft.de
Erde+Klima
Wie viel CO2 schlucken die Ozeane?
15. März 2019
Ozean
Der Ozean nimmt CO2 auf.Die Weltmeere sind ein wichtiger Puffer im Klimasystem. Denn ihr Wasser nimmt einen erheblichen Anteil Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre auf. Wie groß diese Pufferwirkung ist und wie viel anthropogenes CO2 in den Ozeanen verschwindet, war bisher aber nur bis zum Jahr 1994 bekannt. Jetzt hat ein internationales Forscherteam dieses Wissen erweitert. Wie sie ermittelten, haben die Weltmeere von 1994 bis 2007 rund 30 Prozent des in dieser Zeitperiode vom Menschen emittierten CO2 aufgenommen. Das belegt, dass dieser Klimapuffer trotz steigender Emissionen noch gut funktioniert. Wie lange dies so bleibt, ist jedoch offen. -
Pastikeinwegprodukte könnten auch durch Pappe ersetzt werden.
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Selbst wenn wenn alle PKWs der Welt emissionsfrei fahren würden, die Industrie würde dennoch weiterhin Erdöl benutzen…
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Wir werden auch ohne Alexa schon rund um die Uhr ausgeforscht und beschnüffelt. Das meiste davon ist kommerzieller Natur.Google & Co, ja auch Facebook forschen unsere Vorlieben und Abneigungen aus, um die Daten meistbietend an die Wirtschaft in aller Welt zu verscherbeln, damit gezielter Werbung geschaltet werden kann, für jeden ganz speziell, die nur er zu Gesicht bekommt….
Nun beginnt ein neuer Lauschangriff, ein ganz ganz großer Lauschangriff, umfassender und gefährlicher als die Lauschangriffe der Vergangenheit, die das Verfassungsgericht schon domestiziert hat. Nun überlegen nämlich die deutschen Innenminister, wie sie auf die Daten digitaler Sprachassistenten und smarter Haushaltsgeräte zugreifen können. Es wäre dies ein unglaublicher, ein ungeheuerlicher Angriff auf die Privatheit. Amazons Alexa, Apples Siri und Googles Assitant sollen für die Kriminalitätsbekämpfung genutzt werden.
Die Sicherheitsbehörden wollen, in welcher Weise auch immer, Zugriff auf diese Lautsprecher mit eingebautem Computer, die auf ein Aktivierungswort hin allerlei Aktionen ausführen – und die, wie man weiß, auch Unterhaltungen in der Privatwohnung aufzeichnen und speichern können, ohne dass der Nutzer dieser Geräte das weiß oder billigt.
Der Feind in der eigenen Wohnung
Der Absatz solcher Geräte ist gigantisch, er steigt rasend schnell – weltweit waren es im vierten Quartal 2018 38,5 Millionen Geräte. Da kriegen nicht wenige Sicherheitspolitiker leuchtende Augen. Diese Potenziale sollen nun für die innere Sicherheit genutzt werden. Wanzen in der Wohnung, wie beim klassischen Lauschangriff? Viel zu kompliziert, da muss ja der Geheimdienst oder die Polizei in die Privatwohnung einbrechen und dort Wanzen verstecken. Es ist viel praktischer, wenn der Wohnungsinhaber das als Wanze nutzbare Gerät selbst aufstellt.
Alexa wird von den Sicherheitsbehörden quasi umgepolt, wird dann zum Feind in der eigenen Wohnung. Das wäre, das ist staatliche Schnüffelei ad infinitum.
Wo bleibt die Unschuldsvermutung?
Es wird bei der rechts-und innenpolitischen Diskussion über diese Unverschämtheit so sein, wie es bei den viele Gesetzunverschämten in den vergangenen zwei Jahrzehnten war. Es wird wieder heißen, dass vom staatlichen Zugriff auf Alexa und Co die Zukunft der inneren Sicherheit abhinge: So war es schon beim alten Lauschangriff, so war es bei der Ausweitung der Telefonüberwachung, beim Luftsicherheitsgesetz, beim biometrischen Personalausweis, so war es bei der Schleier- und Rasterfahndung, bei der Anti-Terror-Datei und beim heimlichen Zugriff des Verfassungsschutzes auf private Bankkonten. So war und so ist es bei der Videoüberwachung, bei der automatischen Gesichtserkennung, bei der Verwendung von Mautdaten zur Fahndung und zur Überwachung, so ist es bei der Vorratsspeicherung der Telefon- und Internet-Daten, der Fingerabdrücke und der Passfotos aller Bürger, und so ist es bei der geheimen Online-Durchsuchung privater Computer. Wo bleibt da die Unschuldsvermutung?
Wolfgang Schäuble hat vor zwölf, 13 Jahren, als er noch Innenminister war, darauf hingewiesen, dass die Unschuldsvermutung zwar bei der Verfolgung von Straftaten, nicht aber bei der Abwehr von Gefahren gelte. Das ist richtig, hat damals einerseits argwöhnische Erregung ausgelöst, zugleich aber die Erkenntnis über Wesen und Kern all dieser neuen Gesetze und Maßnahmen befördert: Der Staat baut sein Sicherheitssystem seit einiger Zeit vor allem jenseits des Strafrechts aus, weil dort die strengen Prinzipien zum Schutz des womöglich unschuldigen Individuums nicht gelten und weil dort Rechtsschutz und Kontrolle im Übrigen schon deshalb nicht funktionieren, weil der Bürger von den Zugriffen meist gar nichts erfährt.
Telefonüberwachung, Kontoüberwachung, Videoüberwachung, Computerüberwachung, Zugriff auf Alexa und Co. Die gefährliche Totalität ergibt sich auch aus der Summe. Die Erfassungsnetze werden dichter, die beobachtungsfreien Zonen kleiner. Aus dem freiheitlichen Rechtsstaat wird ein Sicherheitsstaat, der seine Bürger nicht mehr als unverdächtig, sondern als potentziell verdächtig. Jeder Einzelne gilt als Risikofaktor.
Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat zerbricht
Immer dann, wenn die Verfassungsrichter in Karlsruhe wieder am Zug sind, ist der Ausbau des Sicherheitsstaats schon um drei Stockwerke weiter. Die Bürgerinnen und Bürger haben sich das bisher gefallen lassen, weil der Staat die Angst vor dem Terrorismus forciert hat – und deshalb alles Billigung gefunden hat, was Sicherheit versprochen hat.
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Beim Zugriff des Staates auf Alexa und Co ist es so weit. Da zerbricht das Vertrauen der Bürger in den Staat. Was kann man tun? Man kann Alexa aus dem Fenster werfen. Oder den Sicherheitspolitikern klar machen, dass sie viel, viel zu weit gehen. Am besten beides.
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Der Irak-Krieg 2003: Es begann mit einer Lüge
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Gülle muß nicht zwangsläufig aufs Feld, denn es gibt inzwischen Biogasanlagen, die auch Gülle verarbeiten.Geht alles, wenn man nur will.

„Im Winter vergangenen Jahres“, erklärt Herbert Plump, Milchviehhalter aus Ritterhude im Landkreis Osterholz, „haben wir unsere Biogasanlage in Betrieb genommen. Ziel war es, ein zweites Standbein für unseren Betrieb zu finden.“ Plump und sein Sohn Volker betreiben eine Biogasanlage, die sie allein mit Gülle und Mist ihrer Rindviehherde füttern.
Bisher gibt es nur wenige serienmäßig gebaute Gülleanlagen. Durch die Novelle des EEG wird die Güllevergärung jedoch interessanter. Zurzeit füttern Vater und Sohn Plump ihre Anlage täglich mit rund 8 t Gülle und etwa 1 t Festmist. In dem 120 m3 fassenden Stahlzylinder der Firma Agricomp wird der Input thermophil bei einer Temperatur von etwa 51 °C zu Biogas umgesetzt. Die Verweilzeit beträgt 15 bis 16 Tage. Ohne Nachgärer reicht das für eine Leistung von etwa 40 kW. Mit Hilfe eines Nachgärers, den die beiden Landwirte noch in diesem Jahr bauen wollen, soll die Leistung der Anlage auf 75 kWel steigern.
Hersteller bieten verschiedene Konzepte
Natürlich kann die Vergärung großer Gülleanteile auch mesophil in „klassischen“ Betonfermentern erfolgen. Viele Anlagenkonzepte, die an die neuen Vorgaben des EEG angepasst sind, setzen aber auf die thermophile Vergärung. Die notwendige Verweilzeit ist so kürzer und die Fermenter können kleiner gehalten werden.
Dieser Zeitungsbeitrag stammt von 2011 aber gilt selbstverständlich 2019 genauso -
Ich trinke schon geraume Zeit fast nur noch Leitungswasser und meine Familie hat sich mir seit letztem Winter angeschlossen, denn Leitungswasser schmeckt nicht schlechter als Mineralwasser und man spart ne Menge Geld…
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Der wahre Preis der Elektroautos
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Neue Buchveröffentlichung: Auf einen Schlag
Mein neues Buch “Auf einen Schlag” (ISBN: 978-3748167563) ist ab jetzt im Buchhandel erhältlich, z.B. bei Amazon.

Dies Buch ist, wenn Mann oder Frau so
will, eine Fortsetzung meines Buches
Tabuthema Wechseljahre. Da meine Wechseljahre
mit denen meines Mannes eng
zusammenhängen, habe ich einige Kapitel
aus meinem oben genannten Buch
entnommen, oder besser das neue Buch
mit ihnen beginnen lassen.Es fällt mir auch heute, dreizehn
Jahre nachdem mein Mann die Gehirnblutung
hatte, nicht leicht über
die damaligen Ereignisse zu berichten,
denn es hat nicht nur mich,
sondern unsere gesamte Familie
schwer traumatisiert.
Ich schreibe dies alles vor allen Dingen
auch deswegen, damit andere, denen
Ähnliches widerfahren ist, sich von
negativen, ärztlichen Prognosen nicht
entmutigen lassen. Sich vor allem nicht
entmutigen lassen, die Dinge, sprich
Therapie, in die eigenen Hände zu nehmen.Wer das Buch kaufen möchte bitte direkt zu Amazon gehen oder auf das Cover rechts klicken, und sie werden automatisch zu Amazon geleitet.
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Wir können unseren Plastikmüll auch selbst verwerten…
























