Gesellschaft
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Schon der Gedanke an einen nuklearen Krieg ist der blanke Wahnsinn. Leider kommen immer wieder irgendwelche Idioten und glauben, auf irgendeinem Fleckchen unseres Erdballs vor den Folgen einer nuklearen Katastrophe welcher Art auch immer in Sicherheit zu sein. Eine Illusion, die uns allen durch die beiden größten Kernkraftunfälle unserer Zeit, in der Ukraine und Japan diesen Optimisten eigentlich ausgetrieben worden sein müßte!
If nuclear war broke out where’s the safest place on Earth?
Nuclear tensions appear to be mounting again amidst political upheaval. So if the event of nuclear war, where should you head?
We’re not saying a nuclear is definitely going to happen, but if it did, where would be the best place to endure it? Photograph: Alamy -
Mehr Demokratie An die CDU: Stellen Sie sich der Debatte über bundesweite Volksentscheide! Sehr geehrte Damen und Herren Kreisvorsitzende, sehr geehrter Herr Dr. Pöttering, sehr geehrte Frau Dr. Merkel, wir fordern die CDU auf, sich ernsthaft mit dem Thema bundesweite Volksbegehren und Volksentscheide zu befassen. Wir erwarten von der CDU, dass sie die Pro- und Contra-Argumente in der Partei diskutiert und sich der Debatte über bundesweite Volksentscheide stellt. Bitte unterzeichnen Sie unseren Aufruf
71 Prozent der Deutschen – und 59 Prozent der Unions-Anhänger/innen! – wünschen sich Volksentscheide auch auf Bundesebene. Die CDU verweigert uns allen nicht nur das Abstimmungsrecht, sondern auch die Debatte darüber. Das kann doch nicht wahr sein! Fordern Sie jetzt mit uns die Basis, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Parteispitze auf, Volksbegehren und Volksentscheid bundesweit zum Thema zu machen.
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Video: ” Wir Sklavenhalter, Ausbeutung in Deutschland ” Reportage & Dokumentation
Ob nun auf Schlachthöfen, in Pflegeberufen, in der Prostitution beuten wir Menschen auf’s Grausamste aus, nutzen ihre finanzielle Abhängigkeit aus, halten sie wie Sklaven…
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TiSA: Ausverkauf beim Datenschutz
Geheimnisse sind manchmal notwendig, oft nützlich und für manche sehr bequem. Das Geheimnis, von dem Sie nun erfahren werden, ist nicht notwendig, nützlich nur für die Konzerne und bequem für die Politik.
Seit drei Jahren verhandeln Politiker der EU, der USA und 21 weiterer Staaten über das Handelsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement). Es soll Hemmnisse für den internationalen Handel mit Dienstleistungen aus dem Weg räumen. Wie schon bei den enorm umstrittenen Abkommen TTIP und CETA finden auch die TiSA-Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen statt.
Nun stellt sich heraus: Die Geheimniskrämerei hat einen guten Grund. TiSA ist ein Frontalangriff auf den Datenschutz – in Deutschland und ganz Europa. Das zeigen geheime Verhandlungstexte, die Whistleblower Greenpeace zugespielt haben und die wir zusammen mit netzpolitik.org ausgewertet haben.
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Selbstverständlich ist es wichtig unsere Flüsse, Meere und Ozeane von Plastikmüll zu befreien doch wäre es in erster Linie angezeigt das Wegwerfverhalten von Menschen zu ändern, denn wenn ne Menge unsere lieben Zeitgenossen nicht Abfall welcher Art auch immer, wahllos in der Natur verteilen würden, hätten wir ein riesiges Problem weniger auf unserem schönen Planeten…
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Wie ein 22-Jähriger unsere Meere vom Plastikmüll befreien möchte
Veröffentlicht: Aktualisiert:Seitdem er seine geniale Idee, die Ozeane zu säubern, vorgestellt hat, gilt Boyan Slat, Gründer von „The Ocean Cleanup“ als das holländische Wunderkind. Für ihn ist ganz klar: „Wir leben im Zeitalter des Plastiks“.
Rund 300 Millionen Tonnen Kunststoff werden jährlich produziert, davon landet viel in unseren Flüssen, Seen und Meeren – um genau zu sein über acht Millionen Tonnen.
Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums vom Januar 2016 warnte davor, dass sich, bezogen auf das Gewicht, bis zum Jahr 2050 mehr Plastik in unseren Gewässern befinden wird als Fische – eine erschreckende Prognose.
Der 22-jährige Slat hat die Mission, die Welt zu verändern. 2013 brach er sein Studium der Luft- und Raumfahrt ab, um das Projekt „The Ocean Cleanup“ zu gründen, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur Bekämpfung des Plastikmülls in unseren Weltmeeren konzentriert.
In seinem Tedx-Talk vom Oktober 2012 erklärte Slat:
„Es gibt viele Gründe, warum Forscher glauben, dass wir uns eher auf die Prävention von Plastikmüll mittels Aufklärungskampagnen konzentrieren sollten, statt die Meere zu säubern. Wir haben es schließlich mit fünf riesigen Müllgebieten zu tun, die sich frei bewegen. Und wir sprechen in dem Fall von Plastik in verschiedensten Größen. Angefangen bei großen Geisternetzen bis hin zu winzigen Molekülen, Beifängen und Emissionen.“Mittlerweile gibt es fünf dieser Müllstrudel, in denen sich besonders viel Plastikmüll ansammelt, der bekannteste liegt zwischen Hawaii und Kalifornien und es würde tausende von Jahren dauern, diesen mit Hilfe von Netzen und Schiffen zu säubern.
Slat hat sich von den Meinungen und Prognosen der Forscher nicht abschrecken lassen. Er verfolgt seinen ambitionierten Plan und glaubt daran, das Problem in einer viel kürzeren Zeit lösen zu können.

Die große Idee
Schon als Slat begann, sich zum ersten Mal mit dem Problem von Plastikmüll in den Meeren zu beschäftigen, stellte er fest: Er kann gar nicht mehr damit aufhören. Nach einiger Vorrecherche macht er sich fest entschlossen auf den Weg und reiste mit nichts als einem engmaschigen Schleppnetz (Manta-Trawl) nach Griechenland. In seinem Koffer war schlichtweg kein Platz mehr für Klamotten. Vor Ort angekommen untersuchte er das Meer und stellte fest, dass im Wasser 40-mal mehr kleine Plastikteile herumschwimmen als große.
Er konzentrierte sich deshalb darauf, herauszufinden, wie man die kleinen Kunststoffteilchen loswerden kann, ohne dabei das wichtige Plankton im Wasser zu entfernen. Dabei stellte er fest, dass sie relativ einfach mit der Hilfe von Zentrifugalkraft aussortiert werden können.
Zutiefst davon überzeugt, dass man etwas nur aufräumen kann, wenn man die Größe dessen kennt, nutzte Slat außerdem das Expertenwissen von niederländischen Universitätsprofessoren. Damit konnte er genau untersuchen, wie viel Plastik sich wirklich auf der obersten Schicht der Strömungen befindet.
Die Ergebnisse und die gleichzeitige Prognose waren erschreckend: Im Jahr 2020 werden es 7,25 Millionen Tonnen Plastikteile sein – das entspricht dem Gewicht von 1.000 Eiffeltürmen. Weitere Werte, die Slat dazu motivierten, seine großangelegte Säuberungsaktion für den Müllstrudel im Pazifik (Great Pacific Garbage Patch) umzusetzen.
Er prognostizierte schon 2012, dass das alles innerhalb von zehn Jahren machbar wäre, zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Methoden mit Netzen.

Der Nordsee-Prototyp
Nach einer ausführlichen, 528-seitigen Machbarkeitsstudie im Jahr 2014 und einer Forschungsreise mit 30 Schiffen im Jahr 2015, mit dem Ziel, eine hochauflösende Karte des „Great Pacific Garbage Patch“ und einen maßstabgetreuen Modelltest zu erstellen, war „The Ocean Cleanup“ startklar.
Sein Projekt überzeugte so sehr, dass die Organisation mit über 1,5 Millionen Euro von der niederländischen Regierung, dem Seebaggergeschäft Boskalis und einem anonymen Philanthropen unterstützt wurde. So konnte der erste Prototyp von „The Ocean Cleanup“ am 22. Juni 2016 vorgestellt werden.
Um den Müll aufzufangen wurde zunächst eine 100 Kilometer lange, schwimmende Barriere etwa 23 Kilometer entfernt von der niederländischen Nordseeküste zu Wasser gelassen. Diese künstliche Küste dient dazu, die Abfälle passiv aufzufangen.
Sie wird ausschließlich von den natürlichen Strömungen und Winden bewegt. Die herumschwimmenden Plastikteile treiben auf die feste Barriere zu, die senkrecht ins Wasser ragt. Plastikteile in der Größe von 35 bis 100 Millimetern werden abgefangen, gleichzeitig wird es aber den Meerestieren ermöglicht, darunter durch zu schwimmen.
Durch die v-förmige Anordnung des Apparates wird das Plastik in große Behälter im Zentrum gepresst, dort gesammelt und aufgearbeitet, um es danach an Land zu bringen und es als recyclebares Material zu verkaufen – somit trägt sich der ganze Vorgang nachhaltig selbst.
Der Prototyp soll die Überlebensfähigkeit der Konstruktion testen, als Vorbereitung für das Pilotprojekt im Jahr 2017 und die geplante Säuberung des großen Müllstrudels im Pazifik, die 2020 startet.

Was kommt als nächstes?
Die Barriere trieb zwei Monate bei starken Wellen und Stürmen in der Nordsee. Da sie dabei ein paar Schäden erlitten hatte, wird sie momentan repariert und optimiert, sodass alle Schwachstellen (wie die nach unten führenden Ketten, die die Barriere mit dem dauerhaften Ankerplatzsystem verbinden) in der Konstruktion des Prototypen ausgebessert sind.
Als nächstes steht für die Organisation im September und Oktober 2016 zum ersten Mal eine Forschungsreise per Flugzeug an. Sie werden mit niedriger Geschwindigkeit und geringer Flughöhe über den großen pazifischen Müllstrudel in einem C-130 Hercules Flugzeug fliegen, damit sie mit hochmodernen Sensoren die größten Teile des Mülls ganz exakt ausmessen und die zukünftige Konstruktion, die Logistik und die Kosten ermitteln können.
Bis heute hat Slat zahlreiche Preise und Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten, unter anderem ist er der bislang jüngste Empfänger des UN-Umweltpreises.
Dieses ehrgeizige Projekt wird sicherlich noch ein ganzes Jahrzehnt oder sogar länger Wellen schlagen. So formuliert Slat treffend:
„Wenn man über Umweltfragen im Allgemeinem spricht, ist eine übliche Antwort: ‚Nun, das ist noch ein langer Weg, darum müssen sich unsere Kinder kümmern.‘ Hallo, hier bin ich.“
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Ja, es stimmt leider, sehr viele hier bei uns in Deutschland lebende türkische Einwanderer benehmen sich völlig ungeniert so, als lebten sie in einer Fantasiewelt und die heißt weder Deutschland noch Türkei,denn auch mit der realen Türkei haben ihre Intentionen anscheinend nicht wirklich zu tun! Wenn so einige glauben, dies sei kein Problem, dann irren sie sich, es ist eins, sogar ein großes, denn diese Menschen haben sich völlig aus der Realität verabschiedet! Sie könnten ein aktives Teil Deutschlands und Europas sein und mithelfen unser aller Probleme zu lösen. Statt dessen leben sie im Wolkenkuckucksheim den Islam, wie sie ihn verstehen! Es hat nicht den geringsten Sinn ständig wie ein hypniosiertes Kaninchen die Schlange in Richtung USA zu starren, hier spielt die Musik. Hier in Deutschland muß etwas dringend geändert werden und nicht irgendwo anders, hier und jetzt!…
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ThyssenKrupp: Sorgen Sie für Entschädigung! Wasserknappheit statt fruchtbarer Felder, Arbeitslosigkeit statt einträglicher Familienbetriebe: mehr als 1000 Familien wurden in Mosambik zwangsumgesiedelt — und ihre Heimat zur Kohlemine für Thyssen Krupp.
Bitte unterschreibt diese Petition…
Menschen vor Profit!
Früher konnten sich diese Familen komplett selbst versorgen. Heute leben sie von einer Mahlzeit am Tag und leiden unter Wassermangel. Eine faire Entschädigung für all das Leid? Fehlanzeige! ThyssenKrupp behauptet einfach, von diesen Mißständen nichts zu wissen.
Der Stahl- und Rüstungskonzern lässt zu, dass seine Zulieferer Menschenrechte verletzen — damit er weiter billige Kohle für sein dreckiges Geschäft beziehen kann.
Lassen wir ThyssenKrupp diese Tatenlosigkeit nicht durchgehen. Sorgen wir für öffentlichen Wirbel, damit der Konzern endlich reagiert.
Nachhaltigkeit ist Deutschlands größtem Stahlhersteller angeblich sehr wichtig. Fünfzig mal taucht allein der Begriff “nachhaltig” im Geschäftsbericht auf. ThyssenKrupp behauptet außerdem, seine Zulieferer wirksam auf den Verhaltenskodex „United Nations Global Compact” verpflichtet zu haben. Doch Zwangsumsiedlungen sind laut dieser UN-Richtlinie verboten.
Auch unabhängige Studien und Wissenschaftler kritisieren die Umsiedlung scharf. ThyssenKrupp muss jetzt zeigen, ob sie das Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst nehmen — oder ob alles nur ein leeres PR-Versprechen ist.
Gemeinsam hatten wir schon einmal Erfolg gegen skrupellose Minenkonzerne. Über 160 000 SumOfUs-Mitglieder unterstützten den Kampf der mutigen Frau Maxima gegen Newmont, einen der größten Minenkonzerne der Welt. Newmont hat den Plan verschoben, eine Gold- und Kupfermine auf Maximas Grund und Boden zu bauen.
Zusammen mit unserer Partnerorganisation Christliche Initiative Romero wollen wir erreichen, dass sich auch der deutsche Traditionskonzern ThyssenKrupp an Menschenrechtsstandards halten muss.
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Auch ein Hugo Boss läßt seine Kleidung in den gleichen Betrieben fertigen wie KIK und auch für diese hochpreisigen Boss Kleidungsstücke bekommt ein Arbeiter in Bangladesh nur den Mindestlohn also umgerechnet 15 bis 18 Cent pro Stunde…
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Kann ich mir denken, dass es den Regierenden nicht in den Kram paßt, wenn es auch noch andere Möglichkeiten gibt, als ihren Verlautbarungen blind zu folgen und andere Möglichkeiten gibt politisch aktiv zu sein…
Obama hat Berlin während seiner europäischen Abschiedstour besucht und Merkel im Kanzleramt getroffen. Bei ihrer gemeinsamen Erklärung vor der Presse beschuldigten beide das Internet für die Störung der Pläne des Globalismus, denn die Technologie macht es viel schwieriger, die Menschen hinter einer gemeinsamen Idee zu bringen. In anderen Worten, das Internet mit seiner alternativen Informationsmöglichkeit bricht das Monopol ihrer Propagandamaschine genannt etablierte Medien und sie haben die Kontrolle über die Meinungsbildung verloren. Deshalb muss eine Zensur her, sagen sie!
Obama hat Berlin während seiner europäische Abschiedstour besucht und Merkel im Kanzleramt getroffen. Bei ihrer gemeinsamen Erklärung…alles-schallundrauch.blogspot.com|Von Freeman




























