Gesellschaft
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Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen…
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Bundesregierung: Geben Sie Ihren Widerstand gegen ein Glyphosat-Verbot auf!
Am 18. Mai treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um über die Zulassung von Glyphosat zu beraten — dem umstrittenen Unkrautvernichter von Monsanto. Wenn wir jetzt nicht handeln, kann es passieren, dass Monsanto sein Gift für weitere 15 Jahre in Europa verkaufen darf. Denn die deutsche Bundesregierung ist dabei, sich auf die Seite von Monsanto zu schlagen und für die weitere Zulassung des Herbizids zu stimmen.
Die Gefahren von Glyphosat sind bekannt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die chemische Substanz “wahrscheinlich krebserregend”. Und noch schlimmer: Rückstände des Giftes finden sich überall. Eine neue Studie hat gezeigt, dass die Mehrheit aller Deutschen mit Glyphosat belastet ist.
Es ist deshalb kein Wunder, dass sich laut einer repräsentativen Umfrage zwei Drittel aller Menschen in Deutschland für ein weitgehendes Verbot aussprechen. Die Bundesregierung vermittelt jedoch den Eindruck, dass die Meinung der Bürgerinnen und Bürger nicht zählen. Sie will Glyphosat zulassen. Wir müssen etwas dagegen tun.
Erst im März hat das Europaparlament deutliche Einschränkungen zur Zulassung von Glyphosat gefordert: Die Abgeordneten sprachen sich für ein Glyphosat-Verbot für private Haushalte und öffentliche Grünflächen aus.
Das ist ein wichtiger Teilerfolg. Er zeigt, dass unsere Kampagne wirkt und Entscheidungsträger die Gefahren von Glyphosat endlich ernst nehmen. Aber Experten sagen ganz klar: wir brauchen ein Komplettverbot von Glyphosat, damit das Gift nicht mehr in unser Trinkwasser und in unser Essen gelangen kann.
Der Widerstand gegen Monsanto wächst: Eine Krebswarnung durch die Weltgesundheitsorganisation WHO, eine Verbotsempfehlung durch den Umwelt- und Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments, Widerstand durch Nationalregierungen, nun der Beschluss des Europäischen Parlaments.
Die Bürgerinnen und Bürger Europas, Wissenschaftlerinnen und immer mehr Politiker sprechen eine deutliche Sprache.
Wir haben es in der Hand zu verhindern, dass die Lobby der Monsanto-Freunde hinter verschlossenen Türen unsere Erfolge aushebelt. In Frankreich ist das gelungen. SumOfUs-Mitglieder haben gemeinsam mit tausenden anderen Bürgerinnen und Bürgern die französische Umweltministerin in den sozialen Medien an ihre Verantwortung erinnert. Am Ende sprach sich die französische Regierung gegen die geplante Verlängerung der Glyphosatzulassung aus.
Fordern wir jetzt von der deutschen Bundesregierung sich dem
Beispiel Frankreichs anzuschließen!
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Bitte unterschreibt die untenstehende Petition, damit die wenigen restlichen freilebenden Wölfe in Niedersachsen am Leben bleiben…

Liebe Wolfsfreunde,
heute ist ein trauriger Tag. Der Munsteraner Wolf (Mt6 oder “Kurti”) ist im Auftrag des Umweltministeriums gestern erschossen worden (Tötungsauftrag vom Umweltminister von Niedersachsen Stefan Wenzel). (Das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!).
Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung!
Ich befürchte das jetzt unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe ist.
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Im Vergleich zum Rückgang in den Honigbienenbeständen, der wegen des Lebens in Bienenstöcken leichter zu dokumentieren ist, hat der allgemeine Rückgang von Insekten in der Landschaft bisher erstaunlich wenig Aufmerksamkeit bekommen. Liegt das vielleicht daran, dass viele Menschen Insekten für schädlich, gefährlich oder mindestens unangenehm halten und denken, es sei ganz gut, wenn es weniger davon gäbe und die Windschutzscheiben durch insektenlose Landschaften sauber bleiben?

Insektensterben Der Trend geht zur sauberen Frontscheibe
Die Zahl der Insektenarten ist in Deutschland drastisch gesunken. Auch deshalb sind die Biodiversitätsforscher alarmiert: Denn es fehlt noch ein solides Monitoring.
17.04.2016, von Christian SchwägerlTeilenTwitternTeilenE-mailen
Bienen im Anflug
© dpa
Wildbienen im Anflug auf den Bienenstock.Im Orbroicher Bruch nordwestlich von Krefeld wiederholt sich jedes Jahr dasselbe wissenschaftliche Schauspiel. Entomologen rücken in das von Wald und Weiden geprägte, rund hundert Hektar große Naturschutzgebiet ein und stellen weiß leuchtende Zelte auf. Malaise-Fallen heißen die Installationen. Sie sind benannt nach dem schwedischen Insektenkundler René Malaise. Dieser hat sie nicht etwa dafür entwickelt, lästige Mücken zu töten, sondern dafür, einen wissenschaftlich fundierten Überblick über die Insektenfauna eines Gebiets bekommen zu können.
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Bitte diese Petition unterschreiben! Die Bienengifte der Firma Bayer sind viel gefährlicher als wir lange angenommen haben: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die sogenannten Neonikotinoide nicht nur Bienen schaden, sondern auch Schmetterlingen, Fischen und Vögeln: Unser gesamtes Ökosystem ist bedroht.

Frankreich ist übrigens kurz davor Bienenkiller zu verbieten, sorgen wir also dafür, dass dies bei uns auch stattfindet und unterschreibt diese Petition an Bayer!
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Deutschland verschwendet 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr ! Damit dies endlich der Vergangenheit angehört, bitte diese Petition unterschreiben…
Jetzt kämpft auch Italien per Gesetz gegen die Verschwendung von Lebensmitteln, Frankreich hatte es vorgemacht. Und Deutschland? Schmeißt weiter weg, und zwar 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr. Das ist fast ein Drittel des gesamten Verbrauchs.
Die Bundesregierung begnügt sich mit Appellen an die Verbraucherinnen, das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht so ernst zu nehmen — aber Supermärkte dürfen massenhaft Essen wegwerfen, das viele Menschen satt machen könnte.
Höchste Zeit, dass wir der Politik klar machen: Wir Verbraucher tragen unseren Teil bei, unsere Supermärkte müssen es auch tun. Wir haben es satt, dass gute Lebensmittel auf dem Müll landen.
Eigentlich hatte sich die Bundesregierung dem EU-Ziel verpflichtet, bis 2020 die Verschwendung zu halbieren. Doch statt konsequent zu handeln, hat sie die Frist nun einfach auf 2030 verschoben.
SumOfUs-Mitglieder kämpfen für eine nachhaltige Weltwirtschaft. Gerade fordern wir in einer großen Kampagne effizientere Produkte von Lidl. Bringen wir jetzt die Politik dazu, endlich die Lebensmittel-Verschwendung durch Supermärkte zu stoppen.
Fordern Sie von der Bundesregierung, sich ein Beispiel an Frankreich und Italien zu nehmen und die Lebensmittelverschwendung durch Supermärkte zu stoppen!
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Gerade in Euopa haben wir genügend Steueroasen mit denen wir uns dringend beschäftigen sollten, die meisten davon sind sogar in der EU! Also nicht auf Panama zeigen, sondern erst die eigenen austrocknen…
Petition richtet sich an Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker
#PanamaPapers: Briefkastenfirmen schließen, beteiligte Banken bestrafen!
Die Veröffentlichung der “Panama Papers” bringt Licht in eine erschreckende Parallelwelt: Vermögende und Mächtige entziehen sich massenhaft dem Rechtsstaat und ihrer Steuerverantwortung. Durch die Vermeidung ihrer Steuerbeiträge, werden nicht nur sie reicher, sondern alle von uns ein Stück ärmer. Denn diese Steuergelder fehlen den öffentlichen Haushalten zur Finanzierung von wichtigen öffentlichen Leistungen wie Gesundheit oder Bildung.
Das Verschleierungssystem, das die #PanamaPapers offenbart haben, dient außerdem zur Finanzierung organisierter Kriminalität – von Menschenhandel über illegale Waffengeschäfte bis hin zur Terrorfinanzierung. Der Sumpf aus Steueroasen, Briefkastenfirmen und Geldwäsche muss endlich trockengelegt werden!
Die #PanamaPapers zeigen, dass große Banken an der Gründung von Briefkastenfirmen beteiligt sind. 365 Banken, darunter Deutsche Bank, UBS, HSBC, Coutts & Co, Société Générale, haben insgesamt über 15.000 Briefkastenfirmen im Auftrag ihrer vermögenden Kunden gegründet. Banken sind Komplizen von Steueroasen, sie befördern die Ungerechtigkeit!
Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Aktivist für Steuergerechtigkeit, setze ich mich schon seit Jahren für die Bekämpfung von Steuerflucht und für ein internationales Finanzsystem, das dem Gemeinwohl dient, ein.
Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Spanien und Großbritannien, fordere ich:
Die EU-Institutionen müssen Strafzahlungen für Banken verhängen, die ihren Kunden dabei helfen, Vermögen in Steueroasen zu verstecken und verdächtige europäische Kunden nicht den Behörden melden.
Diese Petition wurde in Frankreich von Eva Joly, in Großbritannien von Molly Scott Cato und in Spanien von Ernest Maragall & Ernest Urtasun gestartet.
Diese Petition wird versendet an:- Präsident der Europäischen Kommission
Jean-Claude Juncke - https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-kommission-panamapapers-jetzt-briefkastenfirmen-schlie%C3%9Fen-geldw%C3%A4sche-stoppen?recruiter=54171434&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink
- Präsident der Europäischen Kommission
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Perverser geht’s ja wohl kaum noch: Schweine werden in einem Hochhaus gezüchtet…
In Maasdorf (Sachsen-Anhalt) steht Europas einziges „Schweinehochhaus“. Auf sechs Etagen werden dort 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr tausende Ferkel zur Welt bringen. Verkauft werden die Jungtiere an Züchter und Mäster in ganz Deutschland.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat heimlich in der industriellen Tierzucht gefilmt und erschreckende Umstände dokumentiert: Schweine in engen Kastenständen, zusammengepfercht auf Spaltenböden, Auslauf gibt es nicht, dafür Tierleid, so weit das Auge reicht, hier findest du das Video und weitere Fotos.Helf uns, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird!
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Die große Stromlüge…Was unter anderem fehlt in der Doku ist die Tatsache, daß in Europa nach wie vor den mächtigen Stromkonzernen Rechnung getragen wird und den Erneuerbaren Energien so hintenrum das Wasser abgegraben wird…
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Dieser Schrottreaktor gehört abgeschaltet…
Im französischen AKW Fessenheim gab es 2014 eine Überschwemmung. Die Betreiberfirma stellte das Ereignis als harmlos dar. Doch nach Recherchen von WDR und “Süddeutscher Zeitung” könnte es einer der dramatischsten AKW-Unfälle in Westeuropa gewesen sein.
Von Jürgen Döschner, WDR
Am 9. April 2014 um 17 Uhr gehen gleich mehrere Alarmsignale auf der Leitwarte des Reaktorblocks 1 in Fessenheim ein: Wassereinbruch auf mehreren Ebenen, Defekte an elektrischen Isolierungen, Ausfall eines der beiden Systeme zur Reaktorschnellabschaltung. Der Versuch, den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren scheitert – die Steuerstäbe lassen sich nicht bewegen.






























