Gesundheit
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Weit und breit sieht man nur Viehfutter auf den Feldern Europas und vermutlich weltweit…
.. ob Mais, Futterrüben ect. nur ein verschwindend kleiner Anteil ist als direkte Nahrung für uns Menschen gedacht!
Alles ist der Fleischproduktion untergeordnet nach dem Motto ” Fleisch ist mein Gemüse ” Kartoffeln & Co sind kulinarisch nebensächlich, immer noch wird Gemüse leider zur reinen Sättigungsbeilage degradiert! -
Die strahlenden Reste russischer Rüstung…
Die USA und Russland unterzeichnen einen Vertrag zur atomaren Abrüstung. Aber wie kann das Erbe des Kalten Krieges beseitigt werden? Ein Besuch im weltgrößten Atommülllager an der Barentssee.
Ein 15 Meter langer Zylinder mit einem Durchmesser von rund zehn Metern ist alles, was von Wasgen Ambarzumjans einstigem Arbeitsplatz noch übrig ist. Manchmal gehe er an dem 1600-Tonnen-Koloss vorbei und streichele liebevoll über die rostbraune Oberfläche, erzählt der frühere Marinesoldat Besuchern mit einem Augenzwinkern.
25 Jahre diente der Armenier als Offizier in der sowjetischen Nordflotte auf einem von zwei Kernreaktoren angetriebenen U-Boot. Mittlerweile arbeitet er für die Entsorgungsfirma Sewrao, eine Tochter der russischen Staatsholding Rosatom. Die Sowjetunion ist längst Geschichte und damit auch ihr einstiger Stolz: Die meisten Atom-U-Boote wurden in ihre Einzelteile zerlegt. Von 1955 bis zum Zerfall der UdSSR im Jahr 1991 produzierte die Sowjetunion mehr als 240 Schiffe mit Nuklearantrieb – so viele wie kein anderes Land der Erde. Heute wird die russische Atom-U-Boot-Flotte auf nur noch 30 Einheiten geschätzt.
Dieser Artikel wurde übernommen……aus der aktuellen Ausgabe der “Financial Times Deutschland”
Der Atommüllberg wächst -
Dieses Gerichtsurteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom September 2015. obwohl ein Einzelurteil, wird leider große Folgen haben für uns alle, die sich osteopathisch behandeln lassen und wir Patienten sollten nicht zulassen, dass in Zukunft nur noch Ärzte oder Heilpraktiker Osteopathie anwenden dürfen!”
Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat kürzlich einem Physiotherapeuten jegliche Werbung mit Osteopathie sowie deren Anwendung untersagt. Nach Auffassung der Richter dürfen Physiotherapeuten gemäß Heilpraktiker-Gesetz (HeilprG) die Osteopathie nicht ausüben.
Die Osteopathie dürfe nur mit Heilpraktiker-Erlaubnis oder von approbierten Ärzten angeboten und durchgeführt werden. Die Richter betonen, dass „die Ausführung osteopathischer Behandlungsmethoden medizinische Fachkenntnisse voraussetzt und eine unsachgemäße Ausübung geeignet ist, gesundheitliche Schäden zu verursachen“. Die Osteopathie sei aber nicht Bestandteil des Ausbildungs- und Prüfungscurriculums für Physiotherapeuten, heißt es weiter.
Auch der Hinweis, dass eine Mitarbeiterin des beklagten Physiotherapeuten eine Osteopathie-Ausbildung der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) vorweisen kann, sei ohne Belang. „Eine derartige Ausbildung könnte allenfalls die Voraussetzung für die Erteilung einer Erlaubnis sein, würde diese jedoch in keinem Fall ersetzen.“
Eine Revision wurde vom OLG mit der Begründung nicht zugelassen, es handele sich um eine „reine Einzelfallentscheidung“.
Mehr unter http://www.justiz.nrw.de/…/I_20_U_236_13_Urteil_20150908.ht…
Tags: Abmahnung, Gericht, Heilpraktiker, Osteopathie, Physiotherapie, sektoraler Heilpraktiker, Urteil, WerbungDie Berufung des Beklagten gegen das am 16. Oktober 2013 verkündete Urteil der 12. Zivilkammer des Landgerichts Düsseldorf wird zurückgewiesen.justiz.nrw.de -
Nur funktionierende Barrieren und strenge Grenzwerte können die Gesundheitsgefahr durch Mineralölbelastung in Lebensmitteln verhindern!
wussten Sie schon, dass wir um Ihre Gesundheit gar nicht wirklich besorgt sind?
Das meint zumindest Christoph Minhoff, Cheflobbyist der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Wer wirklich um die Gesundheit der Menschen besorgt sei, der solle sie seiner Meinung nach “nicht mit unnötigen Sorgen belasten”.
Unnötige Sorgen? Drei Meldungen waren es, die Herrn Minhoff zu seinem empörten Kommentar verleitet haben: Der Kinostart eines Films über versteckten Zucker, die Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor den Risiken eines übermäßigen Fleischkonsums und der große foodwatch-Test zu Mineralölrückständen in Lebensmitteln. Dessen Ergebnis: Von 120 untersuchten Produkten in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland waren
43 Prozent (!) mit aromatischen Mineralölen belastet, die im Verdacht stehen krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Diese stammen vermutlich meist aus den Altpapierverpackungen oder Umverpackungen. Zum Beispiel in Kellogg’s Cornflakes, Spitzen-Langkorn Reis von reis-fit und Haferflocken von HAHNE fanden sich die bedenklichen Rückstände. -
BUND-Analyse: Das Zulassungsverfahren für Glyphosat gehört reformiert
Studie
BUND-Analyse: Das Zulassungsverfahren für Glyphosat gehört reformiertPestizideinsatz; Foto: Erich Westendarp / pixelio.de
“Wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen” – doch weiterhin als Spritzmittel zugelassen? Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft.Wie kommt es, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als “wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen” einstuft, das für die gesundheitliche Bewertung des Wirkstoffes in der EU zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) jedoch Unbedenklichkeit attestiert? Ein Grund ist: Die Behörde folgt in ihrer Einschätzung eng der Pestizidindustrie, wie eine neue BUND-Analyse aufdeckt.
In der Analyse zeigt sich, dass die Zulassungsbehörden jede kritische Distanz zur Industrie vermissen lassen, obwohl sie eigentlich dem Verbraucher- und Umweltschutz verpflichtet sind. Gemeinsam mit den Herstellern spielt das BfR die Gesundheitsgefahren von Glyphosat immer wieder herunter. Jede neue Veröffentlichung, die auf eine Gesundheitsgefährdung hinweist, wird als unwissenschaftlich diskreditiert. Dies ist möglich, da die Hersteller im derzeitigen Zulassungsverfahren bei unabhängigen Studien eine Vorauswahl treffen und über die Relevanz der Studien urteilen dürfen. De facto diskreditieren sie so alle unabhängigen Studien.
Glyphosat schädigt Regenwürmer – Behörden spielen die Gefahr herunter -
Ökologischer Anbau ist unsere Zukunft…
Industrielle Landwirtschaft beeinträchtigt die menschliche Gesundheit, vergiftet unsere Nahrung, unser Wasser, unsere Böden und treibt Landwirte in den Ruin.
Ohne ihre Agrargifte, so will es uns die Chemieindustrie glauben machen, wäre die moderne Nahrungsmittelproduktion nicht möglich. Doch die ökologische Landwirtschaft beweist: Pflanzenproduktion funktioniert auch ohne chemische Keule.
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Fair handeln
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Smoothies ein Frühstück der neuen Art…
… es geht fix, ist voller wertvoller Vitamine und leicht verdaulich!
Ein Apfel mit Schale, zwei Bananen ohne Schale, eine Birne mit Schale zerkleinern und mixen! Eine frische Feige und eine geschälte Kiwi zur Deko obendrauf und fertig ist das Smoothie! Natürlich kann man variieren und statt der Birne, die Kiwi und die Feige mit den Bananen mixen, je nach Lust und Laune!
Guten Appetit -
Pestizid-Cocktails Fast kein Obst und Gemüse ohne Chemie

Sie sollen für makelloses Obst und Gemüse und maximale Ernteerträge sorgen: Pestizide auf den Feldern. Landwirte setzen sie im konventionellen Anbau in Unmengen ein. Doch es bleiben Rückstände – und die können krank machen.
Die großen Chemiekonzerne feiern seit Jahren steigende Umsätze: 1,6 Milliarden Euro haben sie im vergangenen Jahr alleine in Deutschland mit Pflanzenschutzmitteln gemacht. Verbraucherschützer und Umweltorganisationen warnen jetzt aber vor dem Einsatz von Mitteln mit vielen verschiedenen Pestiziden.
“Das Problem fängt auf dem Acker an – es wird immer mehr gespritzt, es kommen immer mehr Mittel zum Einsatz und letztendlich findet sich das auch in den Produkten wieder, die in den Handel gelangen”, sagt Dirk Zimmermann von der Umweltorganisation Greenpeace.
Diese Cocktails sollen zu verstärkten Rückständen in Lebensmitteln führen – mit unkalkulierbaren Risiken für die Gesundheit der Verbraucher. Das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus macht eine Stichprobe und kauft auf dem Wochenmarkt und in Lebensmittelgeschäften in mehreren deutschen Städten ein. Mehr als 20 Proben werden in unabhängigen Laboren überprüft. Die Ergebnisse sind zum Teil schockierend: Fast alle Proben sind belastet.
Johannisbeeren stark belastet
“Bei den Johannisbeeren haben wir alleine acht verschiedene Pestizide gefunden und bei den Weintrauben sogar zwölf verschiedene Pestizide”, erklärt Gary Zörner vom Lafu Labor Delmenhorst. “Zwei von den Pestiziden haben krebsauslösende Wirkung und zwei sind hormonell wirksame Giftchemikalien – was also eine ganz besondere Gefährlichkeit hat”.
Zwar werden die Grenzwerte für einzelne Pestizide eingehalten, aber die Anzahl der nachgewiesenen Rückstände steigt, so Experten. Auch in Orangen finden sich zahlreiche Chemikalien, zudem sind Himbeeren, Salate und verschiedene Apfelsorten mehrfachbelastet.
Gesundheitsgefahr durch Pestizidcocktails
Toxikologen und Mediziner sehen sogar eine Gesundheitsgefahr und warnen vor einem dauerhaften Verzehr gespritzter Lebensmittel. Denn Pestizide, allen voran Pestizid-Cocktails, stehen in Verdacht, menschliche Zellen zu schädigen und schwere Krankheiten wie Parkinson, Krebs und Allergien auszulösen. Wissenschaftler fordern deshalb den Einsatz von Pestiziden gesetzlich zu begrenzen und einen Summengrenzwert für Obst und Gemüse einzuführen. Denn bisher gibt es keine gesetzliche Grenze, wie viele verschiedene Pestizide pro Produkt eingesetzt werden dürfen.
Studien im Auftrag der Industrie
Die Wirkstoffe an sich wurden durch die Europäische Lebensmittelbehörde bewertet und von der EU-Kommission zugelassen – basierend auf Studien im Auftrag der Pestizid-Hersteller. Für Kritiker fehlt hier die Unabhängigkeit. Der Industrieverband Agrar, der große Chemiekonzerne vertritt, verweist darauf, dass Studien nach, “festgelegten wissenschaftlichen Standards durchgeführt” werden. Meist seien damit unabhängige Labore beauftragt.
“Wenn also von Industriestudien die Rede ist, sind damit Studien gemeint, die von der Industrie im Rahmen eines festgelegten Verfahrens beauftragt und bezahlt werden müssen”, stellt der Industrieverband Agrar fest.
Die Europäische Lebensmittelbehörde efsa verweist darauf, dass sie derzeit tausende Höchstwerte überprüft. In zahlreichen Fällen habe sie bereits eine “Absenkung der geltenden Rückstandshöchstmenge” vorgeschlagen. Doch bisher landen weiterhin pestizidverseuchte Lebensmittel auf den Tellern.
Bericht: Vanessa Lünenschloß, Jan Zimmermann
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Wer Lust auf Süßes hat, sollte in jedem Fall diese Lust mit Obst stillen.





















