Natur
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Wasserimpressionen…
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Der Frühling läßt auf sich warten aber ein paar Weidenkätzchen wagen sich trotzdem schon nach draußen…
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In Kürze ist es wieder soweit…
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Besser hohl als faul!
Der hohlen Eiche geht es gut: Durch die Rinde wird sie mit “Baumsaft” versorgt.Nicht jeder Verfall eines Baumes muss auch behandelt werden: Im Hamburger Jenisch Park steht eine 550 Jahre alte Eiche. Ihr siebeneinhalb Meter umfassender Stamm ist innen hohl. Da sich die lebenswichtigen Leitungsbahnen in der Rinde und in den äußeren Schichten befinden, ist das nicht weiter schlimm. Die Eiche hat schon Generationen von Baumdoktoren er- und überlebt. Hohle Bäume wurden früher mit Beton ausgegossen. Das sollte die Stabilität erhöhen. Doch das gilt heute als Kurpfuscherei: Denn zwischen Beton und Holz sammelt sich leicht Feuchtigkeit. Die Folge: Pilzbefall. Deshalb lässt man solche Bäume heute einfach hohl und offen stehen. Manchmal, das haben auch Baumdoktoren inzwischen gelernt, ist weniger mehr.
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So viele Bäume wie momentan sind noch nie im Bremer Bürgerpark gefällt worden. Der hundertundfünfzig Jahre alte Baumbestand lichtet sich merklich, was ungeheuer schade ist, denn was sind schon hundertundfünfzig Jahre für einen Baum…
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Ein Sperber o Wunder hielt sich gestern für kurze Zeit in unserem Garten auf und versetzte Maxi in helle Aufregung, weil sie glaubte, wir hätten zusätzlich zu unseren diversen nicht gerade abgöttisch geliebten Tauben, nun auch noch eine zusätzlich etwas seltsame Taube an Bord….
Überraschungsgast an der Futterstelle
Der Sperber im Wintervögel-Porträt
In der kalten Jahreszeit, und besonders wenn die umgebende Feldflur verschneit ist, folgen Sperber (Accipiter nisus) den vielen Kleinvögeln, die es in Dörfer und Städte zieht. An Futterstellen holt sich dann auch der Sperber das, was er zum Überleben braucht.
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Februarhimmel…
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Bremen und Umzu im Februar…
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Laßt den Luchs wieder kommen…

Lasst den Luchs wiederkommen!
Der BUND Naturschutz hat den einst ausgerotteten Luchs wieder nach Bayern zurückgeholt. Doch Engstirnigkeit und uralte Vorurteile verhindern, dass das schöne Tier im Freistaat richtig Fuß fasst. Im Bayerischen Wald werden die ohnehin vom Aussterben bedrohten Luchse sogar illegal geschossen. So hat der Luchs in Bayern keine Chance. Und von selbst, „auf natürliche Weise“ wird der Luchs nicht nach Bayern zurückkehren. Lesen Sie ein Plädoyer des Wildbiologen Ulrich Wotschikowsky für eine aktive Wiederansiedlung des Luchses.
Foto: Lizard/fotolia.com -
Bremer Auenlandschaft in den frühen Morgenstunden…





























