Politik
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Es gibt sone und solche Weiden. Hitze ist eine Sache aber dummes Verhalten eine andere. Wenn die Sonne runterknallt rasiert man besser keine Wiesen, denn dadurch wird nicht nur das Gras nachhaltig geschädigt, sondern auch die Fauna darunter in der Erde, all das was da kreucht und fleucht um unseren Boden gesund zu erhalten. Bei solcher Witterung ist es entschieden besser die, Rinder auf die Weiden zu lassen, als zu mähen, denn Rinder halten Gras kurz aber nicht zu kurz und gleichzeitig bekommen sie natürliche artgemäße Nahrung. Es muß nicht zugefüttert werden, es müßten auch keine Rinder geschlachtet werden wegen Nahrungsmangel. Alles Mumpitz, aber erzähl das mal unseren Bauern….
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Ab heute findet in Bremen weder analoges Radio noch analoges Fernsehen statt. Es wurde einfach abgeschaltet. Aus die Maus. Na so was …. Jetzt kannste also nur noch mit Receiver Kabelradio hören. Diese Dinger sind jedoch nicht unbedingt preiswert und nicht passend für Compactanlagen der Neunziger, denn die haben keinen Audioeingang. Das ist pure Diktatur. Also was machen? Ne andere Möglichkeit, Radio samt CD Player mit prima Akustik einfach wegschmeißen und neues anschaffen, das nicht annähernd die Quallität hat wie das Alte dafür aber internetcompatibel ist. Genau scheint auch der Plan zu sein, Wirtschaft ankurbeln, egal wie. Übrigens ist die ganze Aktion mehr als asozial, weil sich ne ganze Menge Mitmenschen sich dies nicht leisten können. Für die gibts ab jetzt weder Radio noch Fernsehen. Aber wir lassen uns ja alles gefallen, nicht wahr liebe Mitbürger…
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Orientalische Frauen emanzipieren sich in Deutschland…
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Fahrverbote für Diesel-PKWs nützen leider ausschließlich der Automobilindustrie und sind reine Augenwischerei und Fahrverbote für Diesel-PKWs nützen nicht die Bohne, wenn in diesem Verbot nicht auch LKWs drin sind…….
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LPG Gas ist eine gute Alternative für den, der nicht dieseln will. Wir beispielsweise fahren seit 10 Jahren einen zu LPG umgerüsteten Subaru Legasy. Er startet mit Benzin und schaltet dann automatisch um auf Gas. In der Stadt fahren wir generell mit Gas auf längeren Fahrten und über Autobahn mit Benzin, weil dies etwas günstiger ist. LPG Gas ist insgesamt umweltfreundlicher als Benzin und Diesel
Für Camper und Griller gehört Flüssiggas seit Langem zum Alltag. Der praktische Energieträger, abgefüllt in großen Metallflaschen, spendet Wärme in Wohnwagen und macht Feuer unterm Fleisch. In ländlichen Gebieten dient LPG (Liquefied Petroleum Gas) oft auch als Energielieferant fürs Haus. Natürlich lassen sich auch Autos damit antreiben. Gut 450.000 mit Flüssiggas betriebene Fahrzeuge sind in Deutschland bereits unterwegs. Und im Zuge der derzeitigen Diesel-Diskussionen scheinen Autofahrer vermehrt diese Alternative ins Kalkül zu ziehen. Im ersten Halbjahr stieg laut Deutschem Verband Flüssiggas (DVFG) die Zahl der neu zugelassenen Autogas-Fahrzeuge um 38,2 Prozent an, was in absoluten Zahlen allerdings nur einem Anstieg von 1557 auf 2154 entspricht.
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https://youtu.be/veYd0EPC8U8
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Rheinmetall, der größte Waffenhersteller und Exporteur Deutschlands, der Bomben auf Sardinien herstellen läßt, ganze Waffenfirmen nach Saudi Arabien verkauft und seine Bomben und Munition in der Lüneburger Heide testen läßt in unmittelbarer Nähe des NationalparKs Lüneburger Heide. Diese Firma hat keine Probleme damit ihre Waffen in Krisengebiete zu verkaufen, das allerdings auf Umwegen über Drittländer..
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Wer immer noch glaubt Glyphosat sei nicht gefährlich, schau sich bitte diesen Beitrag aus Argentinien an…
https://youtu.be/Gf2tp-pXQI0
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Weniger Schädlinge ohne Pestizide….Ein Blumensaum am Ackerrand kann dem Bauern Bares einbringen: Laut einer Studie der Forschungsanstalt Agroscope fördern Blühstreifen nicht nur die Biodiversität, sondern können sogar den Schädlingsbefall deutlich reduzieren.
Blühstreifen in Weizenfeldern verringern laut Forschern dank den in ihnen lebenden Nützlingen die Schädlingsdichten und steigern den Ertrag. Matthias Tschumi
Für Buntbrachen, Säume oder Ackerschonstreifen auf seinem Land erhält der Bauer Ökosubventionen. Diese sogenannten Biodiversitätsförderflächen (BFF) sollen in erster Linie wilden Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bieten. Dafür gibt es kommerzielle Saatgutmischungen mit einheimischen Pflanzen zu kaufen. Bunte Blumenstreifen können aber sogar direkt den Ertrag auf dem Acker erhöhen, wie Forscher um Matthias Tschumi von der Forschungsanstalt Agroscope in Zürich herausgefunden haben. Sie testeten dies im Rahmen des Projekts «100 Nützlingsblühstreifen» am Winterweizen und seinem wichtigsten Schädling, dem Getreidehähnchen, einem Käfer, der die Blätter des Weizens frisst.
Die Forscher säten einen standardisierten, drei Meter breiten Blühstreifen entlang von 15 Winterweizenfeldern in den Kantonen Aargau und Zürich an. 15 Kontrollfelder blieben ohne Blühstreifen. Die neu entwickelte Samenmischung enthielt Dill, Buchweizen, Koriander, Kamille, Kerbel und bunte Korn- und Mohnblumen, in denen Nützlinge wie Marien- und Laufkäfer sowie Schweb- und Florfliegen gediehen.
60 Prozent weniger Schäden
Diese fleissigen Helfer reduzierten die Dichte von Getreidehähnchen-Larven in den Weizenfeldern um 40 Prozent im Vergleich zu Kontrollfeldern ohne Blühstreifen, die von erwachsenen Tieren um über die Hälfte. Alle Versuchsfelder wurden ohne Pestizide gemanagt. Der Schaden am Winterweizen durch die Larven ging mit Blühstreifen sogar um 60 Prozent zurück, wie die Agroscope-Forscher und Kollegen der Universität Koblenz-Landau in den «Proceedings B» der britischen Royal Society berichten. Der Erfolg hängt aber davon ab, dass mehrjährige artenreiche Lebensräume in der Nähe sind, von woher Nützlinge einwandern können.«Im Durchschnitt konnten die Blühstreifen den Befall von über der Schadschwelle auf knapp darunter drücken», sagte Tschumi auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Die Schadschwelle ist in der integrierten landwirtschaftlichen Produktion, die in der Schweiz so gut wie alle Bauern praktizieren, jene Schädlingsmenge, ab der Insektizide gespritzt werden dürfen.
Alternative zu Insektiziden
Fazit: «Der Blühstreifen ist eine praktikable Alternative zu Insektiziden», schreiben die Forscher. Bisher unveröffentlichte Daten des Teams legen zudem nahe, dass die sanfte Methode nicht nur bei Winterweizen und Getreidehähnchen funktioniert, sondern auch Blattläuse auf Kartoffelpflanzen unterdrückt.Eine Larve eines Getreidehähnchens und der von ihr angerichtete
Schaden am BlattBild: Matthias TschumiDie Blumenmischung ist bereits seit diesem Jahr zum Anlegen von «Blühstreifen für Bestäuber und andere Nützlinge» auf Biodiversitätsflächen zugelassen, die vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit Subventionen vergütet werden. Honig- und Wildbienen sowie andere Bestäuber profitieren nämlich ebenso davon. Die Wirkung der Samenmischungen in der Praxis wird derzeit noch von Forschungsprojekten wissenschaftlich begleitet.
Im Projekt «100 Nützlingsblühstreifen» werden die Versuche jetzt auf Landwirtschaftsbetriebe und landwirtschaftliche Schulen der ganzen Schweiz ausgedehnt, erklärte Studienleiterin Katja Jacot von der Agroscope. Dies solle zeigen, ob sich die vielversprechenden ersten Ergebnisse wiederholen lassen und ob sich durch die Förderung von Nützlingen eventuell sogar Ertragssteigerungen erzielen lassen.
Damit wird der ökologische Ausgleich für den Bauern auch kommerziell interessant, spart er doch direkt Geld für Pestizide ein. «Die direkte Verbindung zwischen Blühstreifen, weniger Schädlingen und weniger Schäden an den Kulturpflanzen sollte Bauern dazu animieren, diese Fördermischungen auch anzuwenden», folgern die Forscher.
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Eine Bürgerversicherung ist ja schön und gut, aber dann auf hohem Niveau, nicht eine Runterstufung auf niedrigstes Niveau für alle. Das wäre nämlich keine Verbesserung. Die meisten Krankenkassen geben sich mit alternativen Heilmethoden nicht ab, beispielsweise Homöopahtie,Osteopathie ect. muß genauso drin sein, wie die die freie Arztwahl für alle ist doch klar, oder.




























