Politik
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Gebt bitte der Petition bei Change.org Eure Stimme…
Zitat Spiegel online vom 20.05. 2015:
Die Ukraine befinde sich in einem “richtigen Krieg” mit Russland, sagte Staatspräsident Petro Poroschenko der britischen BBC. Die Ukrainer sollten auf eine russische Offensive vorbereitet sein.
Poroschenko betonte ausdrücklich, dass die Lage in seinem Land kein Kampf mit von Russland unterstützten Separatisten sei. “Die Tatsache, dass wir Soldaten von russischen Spezialeinheiten gefangengenommen haben, ist ein starker Beweis dafür.” Am Wochenende hatte die Ukraine die Festnahme zweier russischer Soldaten in der Region bekannt gegeben.
Laut Uno-Angaben starben im vergangenen Jahr mehr als 6000 Menschen in dem Krisengebiet.Frieden für die Ukraine! Wir alle können etwas dafür tun, indem wir nicht stillschweigend die Dinge als gegeben hinnehmen, sondern unseren Einfluß geltend machen und diese Petition unterschreiben!
Es liegt somit auch an uns, ob der Krieg in der Ukraine eskaliert und Europa erneut zum Schauplatz eines großen Krieges und ein Bürgerkrieg zu einem globalen Flächenbrand wird! Jede Stimme zählt!Frieden für die Ukraine / Peace for the Ukraine
Petition bei Change.org: bit.ly/1uLC9nj

Voice of Peace Ukraine -
Es wird Zeit für uns Europäer den aufrechten Gang wieder einzuführen und endlich unsere Gehirne wieder zu benutzen!
Der US-Senat hat ein Gesetz abgewiesen, mit dem sich Präsident Obama ein beschleunigtes Verhandlungsmandat unter anderem für den Abschluss des geplanten Freihandelsabkommen TTIP mit der EU erteilen lassen wollte. Seine Demokraten stimmten mit Nein, weil TTIP auch in den USA Arbeitsplätze bedroht. Der EU-Kommission liegt eine selbst in Auftrag gegebene Studie vor, wonach durch TTIP in Europa 1,5 Millionen Arbeitsplätze bedroht wären. Meint die EU-Verhandlungsführung und insbesondere die Bundesregierung tatsächlich, dieses für die Bürgerinnen und Bürger, für große Teile des Mittelstandes und für die Mitgliedstaaten der EU überaus schadhafte Freihandelsabkommen TTIP dadurch erzwingen zu können, wenn sie nur weiter halsstarrig Kurs auf und durch die Wand nimmt? In den USA kann das Parlament am Ende nicht nur dem Freihandelsabkommen als Ganzes seine Zustimmung erteilen oder es ablehnen. Sondern es kann auch einzelne Vereinbarungen ablehnen. Das Europaparlament kann am Ende nur Ja oder Nein sagen, ist aber nicht berechtigt, ein Verhandlungsmandat zu erteilen, die Verhandlungsführer zu benennen. Hier ist die Bundesregierung gefordert: Sie muss im Europäischen Rat eine sofortige Aussetzung der Verhandlungen beantragen und dafür sorgen, dass die Rechte des Europaparlaments erweitert werden, das übrigens auch berechtigt sein muss, die Verhandlungen selbst und bei einem Ergebnis Teile abzulehnen.
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Wie TTIP und CETA unser Leben negativ verändern…
1. Unser Trinkwasser
Wir alle sind auf sauberes und bezahlbares Trinkwasser angewiesen. Die Handelsabkommen mit den USA und Kanada könnten die Qualität und die Bezahlbarkeit des Wassers bedrohen. Denn mit beiden Handelsabkommen wächst der Druck auf den Bereich der öffentlichen Dienstleistungen, wie Abfallentsorgung, Energie- und Gesundheitsversorgung. Auch die öffentliche Wasserversorgung könnte betroffen sein. Einmal privatisiert wäre eine Rekommunalisierung unmöglich. Erfahrungen mit der Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung haben gezeigt, dass damit häufig ein massiver Preisanstieg verbunden ist. Gleichzeitig nimmt die Qualität des Wassers oftmals ab. So etwa in Paris, das sich vor einiger Zeit dazu entschloss, die Wasserversorgung wieder in öffentliche Hand zu legen, um einen beständigen Preisanstieg zu stoppen.
2. Unser Essen
Auch auf die Qualität und Unbedenklichkeit unserer Nahrungsmittel könnten TTIP und CETA Auswirkungen haben. So gelten für den Einsatz von Pestiziden und für Pestizidrückstände in der EU weit strengere Regeln als in den USA. 82 Substanzen, die in der EU verboten sind, sind in den USA erlaubt. Außerdem gelten in den USA deutlich höhere Grenzwerte für Pestizidrückstände in landwirtschaftlichen Produkten als in Europa. Durch TTIP könnte es dazu kommen, dass amerikanische und europäische Regeln als gleichwertig anerkannt werden. So würden mehr Obst und Gemüse mit hoher Pestizidbelastung auf unseren Tellern landen.
Ähnliches gilt für gentechnisch veränderte Nahrungsmittel. Während sie in den USA als genauso unbedenklich gelten wie konventionelle Lebensmittel, werden sie von den Verbrauchern in Europa abgelehnt. Entsprechend gelten in der EU vergleichsweise strenge Zulassungsverfahren und Kennzeichnungspflichten. Kommt es durch TTIP zu einer Harmonisierung europäischer und amerikanischer Regeln, gibt es gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel bald in unserem Essen – ohne Kennzeichnung.
3. Unsere Gesundheit
Sowohl TTIP als auch CETA könnten dazu führen, dass wir für Krankenversicherung oder Medikamente tiefer in die Tasche greifen müssen. In Deutschland gelten verschiedene Regelungen, die einen unbegrenzten Anstieg von Versicherungskosten oder Medikamentenpreisen verhindern. Dank der in TTIP und CETA enthaltenen Regelungen zum Investorenschutz, könnten Unternehmen vermutlich gegen solche Regelungen klagen. In der Praxis werden Investorenschutzregelungen anderer Abkommen bereits heute genutzt, um gegen Gesundheitsschutz, staatliche Maßnahmen zur Prävention und Regelungen im Krankenversicherungsbereich zu klagen. So klagte ein Pharmakonzern in Kanada, weil einigen seiner Präparate mangels Innovation der Patentschutz verweigert wurde wurden. Australien wurde von einem Tabakkonzern wegen seiner Regelungen zur Rauchprävention verklagt und die Slowakei von einem Versicherer wegen einer Reform der Krankenversicherung.
4. Unsere Freizeit
In unserer Freizeit nutzen wir alle die unterschiedlichsten Kulturangebote. Doch der Kulturbereich ist noch immer nicht von den Verhandlungen um TTIP und CETA ausgenommen. So könnten Kinos, Theater, und Orchester direkt betroffen sein. Aktuell fürchten etwa die großen, staatlich geförderten Orchester den Abschluss von TTIP. Denn im Gegensatz zu Deutschland, sind in den USA die meisten Orchester privat finanziert. Unter TTIP könnte die staatliche Subventionierung als Ungleichbehandlung gelten, gegen die geklagt werden kann. In der Folge müssten entweder auch die ausländischen Ensembles unterstützt werden, oder die Subventionierung der deutschen Orchesterlandschaft gestrichen werden. Mit der Folge, dass die Zahl der Orchesterensembles deutlich sinken dürfte.
Auch wer seine Feierabende lieber gemütlich zuhause mit einem Buch verbringt, dürfte die Auswirkungen der Handelsabkommen zu spüren bekommen. Sollte die Buchpreisbindung wegen der Abkommen ausgehebelt werden, gefährdet dies kleinere Buchhandlungen und Verlage. Auswahl und Angebot würden kleiner. Übrig blieben Riesen wie Amazon, die Bücher zu günstigeren Preisen anbieten können. Diese niedrigen Preise wären jedoch nicht gesichert. In England etwa gibt es keine Buchpreisbindung. Dort erhöht sich der Preis eines Buches in Zeiten großer Nachfrage – wie etwa Weihnachten – massiv.
Schon mehr als 1,6 Millionen sagen Nein zu TTIP & CETA
Gemeinsam wollen wir die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA zur größten Bürgerinitiative machen, die es je gab. Dazu brauchen wir Deine Hilfe! Unterzeichne die Bürgerinitiative und erzähle Deinen Freunden und Bekannten davon.
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Unbegreiflich- #EUKommission – Zulassungen für 19 Gentechnik-Pflanzen –
#EUCommisison authorises new #GMOs for food/feed uses
Die Pflanzen stammen von den amerikanischen Konzernen Monsanto und Du Pont sowie von den deutschen Firmen Bayer und BASF.
Und nun, wo auch die WHO bestätigt hat, dass Glyphosat krebserregend sein kann, haben Juncker und Co. gleich reagiert und ebensolchen herbizidrestistenten Mais und Raps auf den Weg gebracht. Da sieht man mal wieder, wer das Sagen hat – #Monsanto, Du Pont #Bayer und #BASF.
Darauf ein dreifaches #TTIP, TTIP, TTIP – sie bioziden, sie #bioziden, sie bioziden – hoch – hoch – hoch
http://netzfrauen.org/…/eu-kommission-zulassungen-fuer-19-…/
#Netzfrauen -
Monsantos Kriegserklärung gegen die Menschheit
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Der glatte Hohn ist es, wenn bei diversen fast unlösbar erscheinenden Problemen in Bremen und Bremerhaven den Wählern solch Schwachsinn zugemutet wird!…
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Gasland

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Geld regiert die Welt…
https://youtube.com/watch?v=mEYhbXgE1Ywframeborder%3D0allowfullscreen
https://youtu.be/mEYhbXgE1Yw
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Dem aktuellen Jahresbericht des Internationalen Friedensforschungsinstituts Sipri zufolge betrugen die weltweiten Militärausgaben 2014 1,776 Billionen – 1.776.000.000.000 – US-Dollar. Das ist eine so irrsinnig hohe Summe. Deutschland belegt immerhin Platz 8 unter den globalen Rüstungsriesen.
Die USA sind weiterhin Spitzenreiter mit einem Militärbudget von 610 Milliarden US-Dollar, was einen Anteil von 34 Prozent an den weltweiten Ausgaben ausmacht. Auffällig ist, dass Staaten in Mittelosteuropa, im Mittleren Osten, Afrika und Asien massiv aufrüsten. In der Ukraine beispielsweise stiegen die Ausgaben 2014 um 23 Prozent und sollen 2015 nochmals verdoppelt werden. Ähnlich verhält es sich in den baltischen Staaten. Auch Russland erhöht seine Rüstungsausgaben. Diese Ausgaben sind insgesamt weit entfernt von jedem vernünftigen Menschenverstand. Bis heute hat mir auch noch niemand die Frage beantwortet, wie viel Geld ein Staat tatsächlich und ausschließlich für seine Verteidigung ausgeben müsste. Die Regierungen investieren zu viel in den Tod und viel zu wenig in die Zukunft.
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Aktion: Transparenz bei TISA jetzt!
Transparenz bei TISA? Die ist in der Tat überfällig. Das internationale Dienstleistungsabkommen wird ebenso wie TTIP und CETA hinter verschlossenen Türen verhandelt. Dabei könnten unter Dienstleistungen auch so wichtige Bereiche wie Energie- und Wasserversorgung, Gesundheit, Bildung oder Medien fallen. Wir wollen wissen, was verhandelt wird – darauf haben wir als Bürgerinnen und Bürger ein Recht. Bitte unterzeichnen Sie deshalb jetzt unseren Appell an Handelskommissarin Malmström und fordern Sie Transparenz bei TISA!
Die Gelegenheit ist gut, den Druck auf die EU-Kommission zu vergrößern, denn die nächste Verhandlungsrunde in Genf steht unmittelbar bevor. Deshalb müssen wir jetzt den Druck auf Handelskommissarin Malmström erhöhen, so dass sie die überfälligen Transparenzmaßnahmen endlich ergreift.
Datenschutzhinweis: Ihren Namen werden wir in einer Aktion an die zuständigen Politiker überreichen. Eine langfristige Speicherung erfolgt nur, wenn Sie unseren Newsletter bestellen. Wir geben Ihre Daten keinesfalls an Dritte weiter. Sie können der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten jederzeit widersprechen.
Hintergrund der Aktion
Bürgerinnen und Bürger sind zurecht empört darüber, dass die Verhandlungen zu Handelsabkommen in Europa so intransparent ablaufen und eine wirkliche Beteiligung von Zivilgesellschaft und breiter Öffentlichkeit nicht stattfindet. Ob bei TISA, den TTIP-Verhandlungen mit den USA oder dem CETA-Abkommen mit Kanada. Stets hat erst öffentlicher Druck dazu geführt, dass überhaupt vereinzelte relevante Informationen an die Öffentlichkeit gelangten.
Über das geplante Dienstleistungsabkommen TISA ist bis heute wenig bekannt. Dabei verhandeln dort 23 Länder über eine weitgehende Liberalisierung von Dienstleistungen. Darunter werden in der Handelspolitik auch so zentrale Bereiche wie Wasserversorgung, Gesundheit, Bildung, Kultur und Medien verstanden.
UN-Klimaverhandlungen zeigen: Transparenz ist möglich!
Eine solch undurchsichtige Politik untergräbt das Vertrauen der Europäer in die EU-Institutionen. Der Verweis der EU-Kommission darauf, dass internationale Verhandlungen solcher Tragweite stets im Geheimen stattfinden, ist schlichtweg falsch. Im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen oder der Welthandelsorganisation (WTO) wird wesentlich transparenter verhandelt.
Transparenz in der europäischen Handelspolitik stärken
Deshalb ist es an der Zeit, dass die EU-Kommission Konsequenzen aus der öffentlichen Kritik zieht und mehr Transparenz herstellt. Dies liegt in der Hand der Kommission, insbesondere in der von Handelskommissarin Cecilia Malmström. Sie kann das Maß der Öffentlichkeit bei den Verhandlungen bestimmen. Wir fordern, dass die Kommission nun endlich die Texte aller derzeit laufenden Verhandlungen veröffentlicht und für eine breitere Beteiligung der Zivilgesellschaft sorgt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass jetzt Bewegung in die Sache kommt!
Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für Transparenz bei TISA!
Je mehr unterzeichnen, desto schwerer kann sich EU-Handelskommissarin Malmström dem öffentlichen Druck entziehen. Zusätzlich zu der Aktion wollen wir die nächsten Wochen mit Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen weiter Druck machen. Unterschreiben Sie jetzt! Unser Protest findet nicht allein online statt. Wir werden mit den Unterschriften nach Brüssel fahren und dort der EU-Kommission die Unterschriften übergeben.



























