Tiere
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Ein Erd-Hummelnest mitten zwischen Geisblattranken
Auch Geisblatt muß regelmäßig gestutzt werden und dabei flogen Hummeln aufgeregt um mich herum, so lange, bis ich plötzlich ein nestähnliches Gebilde inmitten der Ranken entdeckte! Ich vermutete zunächst ein Vogelnest, schien es aber nicht zu sein, denn die Hummeln flogen um es herum und krabbelten auch in die kaum erkennbare Öffnung hinein. Ich ließ das Beschneiden in der Nähe des Nestes sein, denn Hummeln im Garten sind was Feines und wenn sich das Nest auch in unmittelbarer Nähe meines Gartenstuhls und damit meines Kopfes befindet. Schaun wir mal, wie wir uns vertragen, die Hummeln und ich. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, sie hätten ihr Nest vom letzten Jahr am Dachgiebel behalten, aber was soll’s,. Ich werde mich mit ihnen schon arangieren und sie hoffentlich auch mit mir! Im übrigen sollte es für jeden Gartenbesitzer eine Ehre sein, wenn Hummel in ihrem Garten nisten, dann muß er einiges richtig gemacht haben.
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Ahornblüten mögen nicht nur Hummeln, unsere Spatzen, Meisen & Co ernähren sich sowohl von den Blüten, als auch von den winzigen Insekten in den Blüten und auf Ästen und Zweigen des Baumes. Genau das ist es, was unsere heimischen Vögel nötigst brauchen, Refugien in denen sie brüten können, Bäume und Sträucher mit jede Menge Insekten, lebende Insekten.
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Unsere Vögel brauchen keine Insektizide, sie benötigen zum Überleben lebende Insekten, denn sie sind keine Aasfresser….
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Kielings wilde Welt: Die letzten ihrer Art
https://youtu.be/1IhFoRDVYuE
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Bestäuber gibt es viele…
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Makrowelten: Tagpfauenauge im Frühling
https://youtu.be/G6I3FejOl-M
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“Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt fordern wir die norwegische Regierung dazu auf, die Jagd auf Wale zu beenden. Wir appellieren an alle anderen Regierungen, keine Schiffsladungen mit norwegischem Walfleisch in ihre Häfen zu lassen. Ihre Entscheidung wird einen Präzedenzfall schaffen, der tausende Wale retten und dazu beitragen könnte, den Walfang in ganz Europa zu beenden.”
Unterzeichnen Sie die Petition an die norwegische Regierung, die Europäische Kommission sowie die Staats- und Regierungschefs aller Länder, die norwegischen Walfleischtransporten die Durchfahrt genehmigen:“Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt fordern wir die norwegische Regierung dazu auf, die Jagd auf Wale zu beenden. Wir appellieren an alle anderen Regierungen, keine Schiffsladungen mit norwegischem Walfleisch in ihre Häfen zu lassen. Ihre Entscheidung wird einen Präzedenzfall schaffen, der tausende Wale retten und dazu beitragen könnte, den Walfang in ganz Europa zu beenden.”Weitere Informationen:
In wenigen Tagen eröffnet Norwegen wieder die jährliche Walfangsaison — hunderte Meeressäuger sollen brutal abgeschlachtet werden. Doch diesmal sagen wir: „NEIN, Norwegen!”
Wale sind atemberaubende Lebewesen. Wir wissen, dass sie über Gesänge miteinander kommunizieren und menschenähnliche Emotionen verspüren. Doch in Norwegen werden die anmutigen Meeresriesen Jahr für Jahr gejagt, getötet, zerhackt und zu Tierfutter oder Kosmetika verarbeitet. Es bricht einem das Herz.
Fast unbemerkt ist Norwegen zur größten Walfangnation der Welt geworden. Doch wenn wir jetzt einen weltweiten Proteststurm auslösen, können wir Europa dazu bringen, keine norwegischen Walfänger in seine Häfen zu lassen. Mit Island ist uns das schon gelungen — tun wir es jetzt noch einmal!
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Die freie Waldorfschule in Ottersberg hat zwei Schulkatzen…
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Hoffentlich kommen Jäger nicht auf die Idee die Schußkraft ihrer Flinten an den Wölfen auszuprobieren….
Wolf in Bremen Borgfeld gesichtet
Wolf am Lehester Deich gesichtet. (Bernd Otte)Es ist 8.20 Uhr am Sonnabend. Bernd Otte schaut hinter seinem Haus auf die große Wiese. Sein Blick schweift über das Hollerfleet in Borgfeld. Auf dem Feld nördlich des Lehester Deichs läuft ein Tier in Richtung Lilienthaler Heerstraße/Borgfelder Heerstraße. Schnell holt er seine Digitalkamera aus der Wohnung. Jäger Otte ist sich sicher: Es handelt sich um einen Wolf. Fünf Minuten später läuft das Raubtier erneut am Grundstück vorbei, gut 20 Meter vom Haus entfernt. Schnell macht Otte drei Fotos. Auf einem der Bilder ist der Wolf besonders gut zu erkennen. Dann verschwindet das Tier über das Feld. Auf dem Jan-Reiners-Weg, auf dem sonst viele Radfahrer und Fußgänger unterwegs sind, schlägt der Wolf eine neue Richtung ein und läuft Richtung Autobahn. Richtung Bremen.
Am Montagnachmittag wird die Einschätzung von Bernd Otte bestätigt: Es ist erstmals in Bremen ein Wolf gesichtet worden. Marcus Henke von der Landesjägerschaft Bremen legt sich nach Rücksprache mit Raoul Reding, dem Wolfsbeauftragten der Landesjägerschaft Niedersachsen in Hannover, fest: „Es ist das erste nachgewiesene Auftreten eines Wolfs in Bremen“, sagt Henke dem WESER-KURIER. Der Experte hat sich mit dem Wildtierbiologen und Ansprechpartner in Sachen Wolf in Niedersachsen ausgetauscht und die Bilder von Bernd Otte bewertet. „Es ist der erste C1-Nachweis in Bremen“, so Henke.
Um die Raubtiere sicher zu erkennen, gibt es die Hinweis-Kategorien C1, C2 und C3. Bei der Kategorie C1 gelten den Landesjägerschaften zufolge ausschließlich harte Fakten, um die Existenz eines Wolfes nachzuweisen. Also ein lebend gefangenes Tier, ein Totfund, ein genetischer Nachweis durch eine DNA-Probe, ein Foto oder die Ortung eines Wolfes, der mit einem Senderhalsband ausgestattet ist. C2 beschreibt einen wolfstypischen Riss, und C3 steht für Beobachtungen.
Wolf hat offenbar die Scheu vor Menschen verloren
Bernd Otte war sich schon am Wochenende relativ sicher. “Die gerade herabhängende und sehr buschige Rute war sehr deutlich”, sagt der Anwohner und Jäger. Auch das Verhalten sei typisch gewesen. Das Tier habe keinerlei Scheu gezeigt, sich vertraut verhalten und sich um überhaupt nichts gekümmert. Fast identisch sind die Schilderungen einer weiteren Anwohnerin am Lehester Deich. Bei ihr lief das Raubtier ebenfalls an der Wohnung vorbei und kehrte um. Auch sie beschreibt das Tier größer als einen Schäferhund und als sehr buschig. Auf dem Feld hinter den Häusern seien häufig neun Rehe, die dort grasen. Der Wolf habe wohl die Fährte aufgenommen. Ängstlich oder gar hysterisch sind beide Anwohner nicht. Allerdings weiß Otte auch: “So lange dem Tier nichts passiert, wird es immer vertrauter werden. Die Tiere sind ja nicht dumm.”
Mögliche Wolfssichtungen in der Gegend in der Vergangenheit. (Landesjägerschaft Bremen)Der Wolf habe offenbar die Scheu vor den Menschen verloren und sei in den urbanen Raum in unmittelbarer Wohnnähe eingedrungen, meint auch LJB-Vizepräsident Marcus Henke. Deswegen seien aber nun auch Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten. Der Wolf probiere aus, er suche nach dem Weg des geringsten Widerstands und geringsten Risikos, um sich sein Futter zu beschaffen. Darum gebe es einen gewissen Grund zur Sorge. Menschen, die dem Wolf begegnen, rät Henke, Ruhe zu bewahren und keinesfalls zu flüchten, da dies den Jagdinstinkt des Raubtieres wecken könne. Wer Beobachtungen oder Fotos gemacht habe, solle sich bei der Landesjägerschaft Bremen per Mail an info@lj-bremen.de melden.
Tiere legen bis zu 80 Kilometer pro Tag zurück
Immer neue “Wolfssichtungen” und zuverlässige Hinweise deuten auf eine rasche Zunahme der hiesigen Population hin, schreibt die Landesjägerschaft Bremen. Dabei gebe es viele Hinweise, dass vor allem junge Wölfe sich zur Zeit vermehrt auf der Suche nach neuen geeigneten Territorien befinden. Mehrfach wurde beobachtet, dass die Tiere große Strecken zurücklegen und sogar regelmäßig Straßen oder Feldwege überqueren. “Ein Wolf legt normalerweise eine Laufstrecke von 60 bis 80 Kilometern am Tag zurück”, so Jäger Henke. Wenn sie neue Reviere suchen, könne es auch eine Strecke von 120 Kilometern werden. Das bedeute, dass die Tiere auch jederzeit im Bremer Stadtgebiet auftauchen könnten.
Einen Wolf von einem Wolfhund zu unterscheiden, ist nicht einfach. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) definiert die Unterschiede in zahlreichen Veröffentlichungen. Demnach tragen Wölfe ihren Schwanz fast immer gerade herunterhängend, während bei Hunden sehr oft der gehobene oder gar sichelartig gebogene Schwanz zu sehen ist. Für das geübte Auge ist der Blick auf den Kopf des Tieres hilfreich. Die Proportion der Ohren kann ein Hinweis auf einen Wolf sein. Eine hundertprozentige Sicherheit in der rein optischen Unterscheidung zwischen Hund und Wolf gibt es jedoch nicht.
Für Jäger Henke passt die jetzige Sichtung ins Bild: „Vor einem Jahr wurden in der Gegend schon einmal Wölfe gemeldet.“ Die Landesjägerschaft Bremen hat dazu eine Übersichtskarte erstellt, auf denen die Beobachtungen westlich von Lilienthal räumlich und zeitlich klassifiziert dargestellt sind. Dabei sind bislang zwei Beobachtungen auf Bremer Gebiet gemacht worden. Eine weitere Beobachtung gab es am 21. März 2016 in Bremen-Nord in der Nähe des Schönebecker Schlosses. Allerdings gab es damals keine Fotos, um die Meldung zu überprüfen.
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Plastikgeschirr & Besteck sollte endlich der Vergangenheit angehören dehalb unterschreibt bitte diese Petition
Sehr geehrte Frau Hendricks,
die Unmengen an Plastik, die tagtäglich bundesweit in Mülleimern, aber auch der Natur entsorgt werden, sind ein großes Problem für die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Insbesondere Einmal- und Wegwerfartikel wie Plastikbesteck, -becher und -teller belasten die Natur und die Konsumenten aufgrund ihrer mangelnden Nachhaltigkeit und der enthaltenen Schadstoffe eklatant.
Mit nahezu 12 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr liegt Deutschland europaweit an der Spitze und trägt, auch in seiner Rolle als Wirtschaftsmacht, eine große Verantwortung.
Frankreich hat es bereits vorgemacht und den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab 2020 verboten. Folgen wir diesem guten Beispiel und seien wir ebenfalls Vorbild für andere Nationen.
Wir bitten Sie daher eindringlich, Frau Hendricks, sich für das Verbot von Plastikgeschirr- und besteck einzusetzen.

































