Umwelt
-
Im Vergleich zum Rückgang in den Honigbienenbeständen, der wegen des Lebens in Bienenstöcken leichter zu dokumentieren ist, hat der allgemeine Rückgang von Insekten in der Landschaft bisher erstaunlich wenig Aufmerksamkeit bekommen. Liegt das vielleicht daran, dass viele Menschen Insekten für schädlich, gefährlich oder mindestens unangenehm halten und denken, es sei ganz gut, wenn es weniger davon gäbe und die Windschutzscheiben durch insektenlose Landschaften sauber bleiben?

Insektensterben Der Trend geht zur sauberen Frontscheibe
Die Zahl der Insektenarten ist in Deutschland drastisch gesunken. Auch deshalb sind die Biodiversitätsforscher alarmiert: Denn es fehlt noch ein solides Monitoring.
17.04.2016, von Christian SchwägerlTeilenTwitternTeilenE-mailen
Bienen im Anflug
© dpa
Wildbienen im Anflug auf den Bienenstock.Im Orbroicher Bruch nordwestlich von Krefeld wiederholt sich jedes Jahr dasselbe wissenschaftliche Schauspiel. Entomologen rücken in das von Wald und Weiden geprägte, rund hundert Hektar große Naturschutzgebiet ein und stellen weiß leuchtende Zelte auf. Malaise-Fallen heißen die Installationen. Sie sind benannt nach dem schwedischen Insektenkundler René Malaise. Dieser hat sie nicht etwa dafür entwickelt, lästige Mücken zu töten, sondern dafür, einen wissenschaftlich fundierten Überblick über die Insektenfauna eines Gebiets bekommen zu können.
-
Es ist ganz wichtig immer wieder zu zeigen, wie sehr uns Menschenaffen nicht nur im Aussehen, so doch doch vor allem im Verhalten ähneln! Und dies beweist für die unter uns, die es nicht wahr haben wollen, sie haben auch ähnliche Emotionen…
-
Wümmelandschaft bei Bremen Borgfeld…
-
Perverser geht’s ja wohl kaum noch: Schweine werden in einem Hochhaus gezüchtet…
In Maasdorf (Sachsen-Anhalt) steht Europas einziges „Schweinehochhaus“. Auf sechs Etagen werden dort 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr tausende Ferkel zur Welt bringen. Verkauft werden die Jungtiere an Züchter und Mäster in ganz Deutschland.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat heimlich in der industriellen Tierzucht gefilmt und erschreckende Umstände dokumentiert: Schweine in engen Kastenständen, zusammengepfercht auf Spaltenböden, Auslauf gibt es nicht, dafür Tierleid, so weit das Auge reicht, hier findest du das Video und weitere Fotos.Helf uns, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird!
-
Bitte dringend unterzeichnen, damit das Bienensterben gestoppt wird…
ich habe auf SumOfUs.org eine Petition unterschrieben, um zu erreichen, dass Bayer, BASF und Syngenta ihre Klage gegen die EU Kommission fallen lassen. Ich denke, dich könnte das auch interessieren. Hier ist der Link:
http://action.sumofus.org/de/a/bayer-bees-lawsuit-de/?sub=mtlDie drei Konzerne verklagen die Europäische Kommission mit dem Ziel, das gesetzliche Verkaufsverbot von Pestiziden zu kippen — Pestizide, die massenhaft Bienen töten.
Lassen wir das den Chemiekonzernen nicht durchgehen! Unterschreibe auch du die Petition mit der Aufforderung, die Klagen zurückzuziehen!
Hier nochmal der Link:
http://action.sumofus.org/de/a/bayer-bees-lawsuit-de/?sub=mtl
Danke.
-
Makrowelten: Betropfte Märzbecher
-
Betaute Kätzchen, eins der Naturwunder, die wir zu schätzen lernen sollten ..
-
Ein wenig Balsam für die Seele…
-
Keine Wiederzulassung von Glyphosat! /BUND
Keine Wiederzulassung von Glyphosat! Foto: Jörg Farys/BUND
Die EU-Kommission hat über die Glyphosat-Widerzulassung heute nicht abstimmen lassen. Weil keine Mehrheit für weitere 15 Jahre Roundup und Co. zustande gekommen wäre. Ein Wahnsinnserfolg des breiten Widerstandes der Zivilgesellschaft! Der Kampf ist aber noch nicht gewonnen – der nächste Abstimmungsversuch wird kommen. Wir müssen jetzt gemeinsam dafür sorgen, dass der öffentliche Druck auf die Bundesregierung nicht nachlässt! -
Dieser Schrottreaktor gehört abgeschaltet…
Im französischen AKW Fessenheim gab es 2014 eine Überschwemmung. Die Betreiberfirma stellte das Ereignis als harmlos dar. Doch nach Recherchen von WDR und “Süddeutscher Zeitung” könnte es einer der dramatischsten AKW-Unfälle in Westeuropa gewesen sein.
Von Jürgen Döschner, WDR
Am 9. April 2014 um 17 Uhr gehen gleich mehrere Alarmsignale auf der Leitwarte des Reaktorblocks 1 in Fessenheim ein: Wassereinbruch auf mehreren Ebenen, Defekte an elektrischen Isolierungen, Ausfall eines der beiden Systeme zur Reaktorschnellabschaltung. Der Versuch, den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren scheitert – die Steuerstäbe lassen sich nicht bewegen.
































