Umwelt
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Inseln der Zukunft
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Streuobstwiesen sind so selten geworden, dabei sind sie nicht nur wundervoll anzuschauen, sie sind auch ungeheuer nützlich für alle Tiere, für die diese Äpfel eine Möglichkeit bedeuten, den kommenden Winter zu überstehen…
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Der Kampf gegen Monsanto…
Netzfrauen
· Bearbeitet ·Super! Gleich zweimal hat #Monsanto in Mexiko verloren! Monsanto loses twice in #Mexico
Es gibt doch noch die guten Nachrichten. In Mexiko hat Monsanto gleich zweimal eine Niederlage hinnehmen müssen. Eine kleine Gruppe von Imkern hat erneut auf der Yucatan-Halbinsel in Mexiko einen Sieg gegen den Biotech-Riesen Monsanto errungen. Die vorgelegten Beweise überzeugten schon einmal einen Richter, dass der Anbau von transgenen Sojapflanzen eine Bedrohung für die Honigproduktion auf Yucatan darstelle. Nachdem Monsanto in Berufung ging, wurde dieser Verbot wieder aufgehoben – doch Monsanto hat nicht mir der Hartnäckigkeit der Maya-Bauern und #Imker gerechnet.Auch im zweiten Fall gegen Monsanto musste die mexikanische Regierung zurück rudern, die hatte im August 2015 Monsanto und Co. nach einstweiliger Verfügung den Anbau von Gen-Soja und Gen-Mais erlaubt.
Wir #Netzfrauen wussten, dass es ein harter Kampf wird. David gegen Goliath, denn 75 Prozent des weltweiten Saatguts sind in der Hand von zehn Konzernen. Man soll nicht aufgeben, was die beiden Siege gegenüber Monsanto wieder zeigen.
Lesen Sie hier alles über den Kampf in Mexiko gegen Monsanto: https://netzfrauen.org/…/gleich-zweimal-hat-monsanto-in-me…/ -
Petition gegen Vogelmord unterstützen!
Frankreich: Jährlich 500.000 Singvögel Opfer illegaler Fallenjagd
03. November 2015 – Der anstrengende Zug nach Süden und wieder zurück bekommt vielen unserer Zugvogelarten schlecht: Die Bestände langstreckenziehender Vogelarten gehen in Deutschland stärker zurück als andere Artengruppen. Zusätzlich zum Verlust von Rast- und Überwinterungslebensräumen trägt die direkte Nachstellung durch Wilderer auf dem Zug zu ihrem Rückgang bei. Der NABU unterstützt daher Initiativen gegen den Vogelmord in den bekannten Brennpunkten Ägypten, Zypern und Malta. LPO (Ligue pour la Protection des Oiseaux), die französische Partnerorganisation des NABU im gemeinsamen Netzwerk von BirdLife International, kämpft gleichzeitig gegen den illegalen Fang von Singvögeln in Frankreich.
Etwa 500.000 Singvögel werden jährlich in Frankreich mit in Fallen und an Leimruten gefangen, obwohl alle Arten von Fallen EU-weit verboten sind, da sie unspezifisch alle Arten von Vögeln fangen könnten. Frankreich hat jedoch für einige Fallentypen wie Rosshaarschlingen, Steinquetschfallen oder Netze fragwürdige Ausnahmegenehmigungen erteilt und weist bei anderen Praktiken die zuständigen Behörden an, diese verbotenen Methoden, weil „traditionell“, nicht zu verfolgen.
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Nur funktionierende Barrieren und strenge Grenzwerte können die Gesundheitsgefahr durch Mineralölbelastung in Lebensmitteln verhindern!
wussten Sie schon, dass wir um Ihre Gesundheit gar nicht wirklich besorgt sind?
Das meint zumindest Christoph Minhoff, Cheflobbyist der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Wer wirklich um die Gesundheit der Menschen besorgt sei, der solle sie seiner Meinung nach “nicht mit unnötigen Sorgen belasten”.
Unnötige Sorgen? Drei Meldungen waren es, die Herrn Minhoff zu seinem empörten Kommentar verleitet haben: Der Kinostart eines Films über versteckten Zucker, die Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor den Risiken eines übermäßigen Fleischkonsums und der große foodwatch-Test zu Mineralölrückständen in Lebensmitteln. Dessen Ergebnis: Von 120 untersuchten Produkten in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland waren
43 Prozent (!) mit aromatischen Mineralölen belastet, die im Verdacht stehen krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Diese stammen vermutlich meist aus den Altpapierverpackungen oder Umverpackungen. Zum Beispiel in Kellogg’s Cornflakes, Spitzen-Langkorn Reis von reis-fit und Haferflocken von HAHNE fanden sich die bedenklichen Rückstände. -
BUND-Analyse: Das Zulassungsverfahren für Glyphosat gehört reformiert
Studie
BUND-Analyse: Das Zulassungsverfahren für Glyphosat gehört reformiertPestizideinsatz; Foto: Erich Westendarp / pixelio.de
“Wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen” – doch weiterhin als Spritzmittel zugelassen? Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft.Wie kommt es, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als “wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen” einstuft, das für die gesundheitliche Bewertung des Wirkstoffes in der EU zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) jedoch Unbedenklichkeit attestiert? Ein Grund ist: Die Behörde folgt in ihrer Einschätzung eng der Pestizidindustrie, wie eine neue BUND-Analyse aufdeckt.
In der Analyse zeigt sich, dass die Zulassungsbehörden jede kritische Distanz zur Industrie vermissen lassen, obwohl sie eigentlich dem Verbraucher- und Umweltschutz verpflichtet sind. Gemeinsam mit den Herstellern spielt das BfR die Gesundheitsgefahren von Glyphosat immer wieder herunter. Jede neue Veröffentlichung, die auf eine Gesundheitsgefährdung hinweist, wird als unwissenschaftlich diskreditiert. Dies ist möglich, da die Hersteller im derzeitigen Zulassungsverfahren bei unabhängigen Studien eine Vorauswahl treffen und über die Relevanz der Studien urteilen dürfen. De facto diskreditieren sie so alle unabhängigen Studien.
Glyphosat schädigt Regenwürmer – Behörden spielen die Gefahr herunter -
Waldimpressionen…
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Die Geschichte eines Löffels…
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Einsatz des Unkrautkillers Glyphosat verbieten!
Einsatz des Unkrautkillers Glyphosat verbieten!

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen. Agrarminister Christian Schmidt muss endlich damit beginnen, den Einsatz von Glyphosat zurückzudrängen. Unabhängige Studien zeigen, dass Glyphosat gefährlicher ist, als Industrie und Behörden behaupten. Der BUND fordert die Bundesregierung dazu auf, das Spritzen mit Glyphosat vollständig zu verbieten.
Schicken Sie den BUND-Aufruf an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt. Einfach hier auf dieser Seite unterschreiben und abschicken.
Oder drucken Sie sich unsere Unterschriftenliste aus und sammeln Sie Stimmen gegen Glyphosat auf der Straße.
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Ökologischer Anbau ist unsere Zukunft…
Industrielle Landwirtschaft beeinträchtigt die menschliche Gesundheit, vergiftet unsere Nahrung, unser Wasser, unsere Böden und treibt Landwirte in den Ruin.
Ohne ihre Agrargifte, so will es uns die Chemieindustrie glauben machen, wäre die moderne Nahrungsmittelproduktion nicht möglich. Doch die ökologische Landwirtschaft beweist: Pflanzenproduktion funktioniert auch ohne chemische Keule.

























