Barbara Wenzel-Winter's Blog

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    Es sieht doch ganz so aus, als wenn Impfwillige in ländlichen Gebieten Deutschlands gar nicht erst die Möglichkeit zum Impfen haben, denn Impfzentren existieren lediglich in größeren Städten und da muß man erstmal hinkommen. Die Arztpraxen auf dem Land scheinen heillos überlastet mit ihren normalen Tätigkeiten. Ambulante Impfbusse, die die Menschen da erreichen, wo sie leben, sind Mangelware. Also, wenn schon zum Impfen aufgerufen wird, sollte auch die Möglichkeit bestehen, dies zu tun.

    12. Dezember 2021 / 0 Kommentare

     

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/impfpflicht-corona-arbeitsplatz-pflege-debatte-faq?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE#koennte-ein-totimpfstoff-die-impfquote-verbessern

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    Bärbel

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    Das, was in Kairo möglich ist, sollte es doch wohl bei uns auch. Dann wären Müllexporte überflüssig….

    18. Januar 2022

    Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist.

    24. August 2021

    Hochwasser an Flüssen und Bächen ist ein natürliches Phänomen: Während der Schneeschmelze oder stärkerer Niederschläge steigen die Pegel an. Die Natur profitiert, da das Wasser Nährstoffe in die Auen bringt, Fische und Amphibien ruhige Laichplätze finden und zahlreiche Vogelarten entlang der wassergefüllten Mulden und Flutrinnen auf Nahrungssuche gehen. Doch diese natürliche Dynamik der Flüsse wird immer häufiger zur Katastrophe. Allein an der Elbe gab es zwischen 2002 und 2013, also innerhalb von elf Jahren, vier so genannte “Jahrhunderthochwasser”.

    31. Dezember 2023
  • Allgemeines

    Statt die Politiker zu kritisieren versagt zu haben und darauf zu hoffen von oben die richtigen Anweisungen zu bekommen, sollten wir lieber selbst alles tun, was wir tun können um die Pandemie einzudämmen und das ist in erster Linie Maske tragen und Abstand halten, sobald wir unsere Privatsphäre verlassen. Es liegt an unserem Verhalten ob sich das Virus ungehemmt weiter verbreitet oder nicht….

    26. März 2021 / 0 Kommentare
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    Bärbel

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    24. August 2021
  • Bremen und Umzu,  Dorfimpressionen,  Gesellschaft,  Impressionen

    Corona hat die Solidarität der Menschen nicht gerade verbessert, ganz im Gegenteil, der Egoismus hat bei so manchem asoziale Formen angenommen. Jeder scheint es in Coronazeiten, ganz in Weltuntergangsstimmung, nur noch auf persönliche und ultimative Befriedigung von skurillen Bedürfnissen abgesehen zu haben, denn das Fallbeil könnte demnächst auch auf ihn heruntersausen! Da wären, drönend laute nächtliche Parties im eigenen Garten, auch Einmann oder Frau Technofestivals oder den Fernseher auf maximale Lautstärke bei weit geöffneten Festern zu stellen. Ein besonderes Highlight: private Feuerwerke um Mitternacht. Wenn Nachbarn dies nicht unbedingt amüsant finden und versuchen akustische Induvidualisten zu stoppen, stört diese dies wenig. Auch die Polizei fühlt sich schon längst nicht mehr zuständig und ist abgetaucht. In Coronazeiten scheint alles möglich zu sein, man kann mal so richtig die Sau rauslassen….

    9. August 2020 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Land unter an der Wurster Nordseeküste, die Möven flüchten wegen des Sturms an Land und einige Zweibeiner haben genau jetzt den größten Spass am Kitesurfing….

    1. Februar 2020
  • Allgemeines,  Gesundheit,  Twitter

    Es wäre sinnvoll, wenn Menschen sich generell in Grippezeiten  an gewisse Regeln halten würden. In erster Linie  sich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten! Ganz wichtig: jeder der schon Grippesymptome hat, ob schwächere oder stärkere, sollte zu Hause bleiben und nicht dem Virus die Möglichkeit bieten sich ungehindert zu verbreiten.

    13. März 2020 / 0 Kommentare

    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/corona-zwischen-panik-und-pandemie-100.html

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    Bärbel

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    Gemessen an der ungeheuren Zerstörung, der deutschen Städte im zweiten Weltkrieg, ist es ein wahres Wunder, daß sie in wenigen Jahren wieder aufgebaut waren. Daran haben gerade die sogenannten Trümmerfrauen einen nicht hoch genug zu schätzenden Beitrag geleistet!

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    25. Februar 2019

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