Dorfimpressionen
-
Erdhummeln sind kleine entzückende, friedliche aber sehr eigenwillige Geschöpfe. Sie nisten jedes Jahr in einer anderen Ecke des Gartens. Mal im Efeu am Dach, mal mitten im Gerank des Geisblatts. Dies Jahr sage und schreibe direkt hinter unseren Müllcontainern im Vorgarten. Ich entdeckte das Nest als ich das Laub hinter den Containern wegkehren wollte.Meinen Anfall von Ordnung hätte ich mir lieber verkneifen sollen, denn aus dem Laub flog mir ein Schwarm aufgescheuchter Erdhummeln entgegen. Nachdem ich das Nest samt Bewohner abgelichtet hatte, schob ich die Container, mich für die Störung entschuldigend, wieder an ihren Platz. Ich frage mich allerdings, was passiert, wenn in ein Paar Tagen der Papiercontainer, der vor dem Nest steht geleert werden muß. Wir werden den Vorgarten der Hummeln zuliebe wohl umgestalten müssen.
-
Unsere Ahornbäume stehen in voller Blüte, ein Fest für alle bestäubenden Insekten, nicht nur für Honigbienen…..
-
Ein seltener Anblick: Rotdrosseln im Ahorn! Sie fressen, wie so einige Gartenvögel, unsere Efeubeeren. Ein ganz wichtiger Aspekt, man ernährt nicht nur diverse Vögel und Insekten mit Efeu, nein darüber hinaus hat man das Vergnügen die Tiere bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten
-
Frühlingsvorboten
- Bremen und Umzu, Dokumentationen, Dorfimpressionen, Fotografie, Gartenimpressionen, Impressionen, Makrowelten, Natur
Tulpenfrühling
-
Die Kälteperiode scheint zu Ende und die Krokusse wagen sich heraus…
-
Das Werk einer Künstlerin…
-
Die Ahornblüte ist ein Fest für Insekten aller Art.
-
Kälteeinbruch
-
Amseln oder Meisen werden vier bis fünf Jahre alt. Doch altersgeschwächte Vögel, die eines natürlichen Todes gestorben sind, sieht man selten. Warum eigentlich?
Das Altern ist auch beim Tier unausweichlich. Die Lebenserwartung unterscheidet sich jedoch von Art zu Art – vor allem bei den Vögeln. Bestimmte Papageienarten werden bis zu 100 Jahre alt, heimische Singvogelarten erwarten im Durchschnitt lediglich vier bis fünf Jahre. Wenn überhaupt.Denn einige unserer gefiederten Freunde fallen vorher Fressfeinden zum Opfer, zum Beispiel Katzen oder Greifvögeln. Andere fliegen ungebremst gegen Glasfassaden. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (Nabu) sollen es allein in Deutschland etwa 100 Millionen jährlich sein. Wiederum andere werden von Autos erfasst. Verheddern sich in Windrädern. Fallen entkräftet beim Vogelzug vom Himmel. Oder sterben an tödlichen Bakterien, wie dem Suttonella ornithocola, das 2020 die Blaumeisenkrankheit auslöst


























