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Auf unserem kleinen Grundstück stehen drei ausgewachsene Ahörner ein Ginkgo eine Baby Esche und ein Babyahorn ist dazu gekommen. Mit unserem großen Zwillingsbergahorn könnten wir ganze Ahorn-Wälder züchten. Jeder kann und sollte etwas zum Umweltschutz oder Klimaschutz betragen. Nachhaltige Veränderung entsteht nie von oben, nur von unten. Also ran an die Sache und Bäume pflanzen, geht übrigens auch auf Balkonien und wenn kein Baum dann viele Pflanzen……
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Momentan sind Wiesen und Sträucher voll von Spinnennetzen. Ein sehr gutes Zeichen in mehrfacher Hinsicht, denn unsere fleißigen Helfer die Spinnen sind ständig auf der Jagd nach Insekten, das ganze Jahr über und besonders jetzt im Spätsommer und Herbst sichtbar. Spinnen würden dies wohl nicht tun, gäbe es für sie nichts zu fressen, nein, es scheint für sie Insekten aller Art zu geben. Sie wären oder sind auch in der Landwirtschaft prima Helfer, wenn wir es denn zuließen. Übrigens wo Spinnen sind, sind auch vermutlich Feldvögel, die diese schmackhaft finden und vertilgen. So wird der Kreis wieder geschlossen. Also liebe Freunde, laßt Spinnen und Spinnennetze bitte in Ruhe und laßt sie arbeiten, denn sie arbeiten auch für Euch…..
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Greenwashing der perfiden Art: Wir leisten uns saubere Elektro-Autos mit niedriger Emission, während Afrika mit uralten Schrottkarren überschwemmt wird, die bei uns in Europa längst keine Zulassung mehr bekämen. Die Krux bei der Sache: Wir im Norden können so clean und klimaneutral werden, wie nur möglich, Afrika und der Rest der Welt wird es in absehbarer Zeit nicht. Und was den Klimaneutralforderern wohl noch nicht aufgegangen ist, wir leben auf einer Kugel, auf der alles mit allem verbunden ist. Das, was in Afrika vorgeht, betrifft auch den Norden, denn wir haben alle gemeinsam nur eine Atmosphäre…

Gebrauchtwagen Europas Schrott auf Afrikas Straßen
Antje Diekhans ARD-Studio Nairobi Stand: 17.11.2020 05:03 Uhr
Immer mehr ausrangierte Autos aus Industriestaaten werden in afrikanische Länder weiterverkauft. Dort werden sie zur Gefahr – für den Verkehr und für Klima und Umwelt, warnen die UN.
Eine Straßenkreuzung in Kenias Hauptstadt Nairobi. Hier warten Taxifahrer auf Kundschaft. Kaum ein Auto ist jünger als zehn Jahre – enigen sieht man an, dass sie aus unterschiedlichen Teilen zusammengeschweißt sind. Fast alle Fahrer haben schon Unfälle oder Fast-Unfälle gehabt.
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Kaum abgestoppelt und schon ergießt sich eine unsägliche Flut von Jauche auf’s Feld. Statt unser Grundwasser noch weiter zu verseuchen und zuletzt untrinkbar zu machen, muß es endlich Gesetz werden, speziell Gülle in Biogasanlagen zu Gas zu verarbeiten.
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Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist.
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Wurzeln, Wunderwerke der Natur! Wurzeln haben viele wichtige Funktionen. Sie sind Speicherorgane der Pflanzen für Nährstoffe und Wassertransport. Sie sorgen für Halt im Boden und können sogar kommunizieren.
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Es gab bis vor kurzem in unserer Nachbarschaft einen wunderschönen vierzig Jahre alten drei bis vier Meter großen Fliederbaum, bis ja, bis die neuen Hausbesitzer sich darüber hermachten und ihn töteten. Übrig blieben nur ein paar Baumstümpfe. Ich kann es immer noch nicht fassen, warum sie dies taten, denn der Flieder war gesund und wurde von Jahr zu Jahr prächtiger, trug in jedem neuen Jahr mehr Blüten. Wie muß man Bäume verachten, ja hassen um dermaßen mit ihnen umzugehen. Der Baum wurde übrigens vermutlich ohne Erlaubnis der Umweltschutzbehörde gefällt, während der Brutzeit der Gartenvögel. Jeder Baum, auch ein Flieder ist momentan essenziell für uns alle, nicht nur Eiche, Buche oder Ahorn. Gerade in den Städten sind Bäume von enormer Bedeutung, um heiße Sommer besser ertragen zu können, denn gerade Laubbäume kühlen bekanntermaßen ihr Umfeld um einige Grade herunter. Bäume sind nicht nur für uns Menschen von großer Bedeutung, sie sind es auch für unsere Gartenvögel.
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Abgeholzte Hänge halten kein Regenwasser, sie sind erdrutschgefährdet. Klimawandel hin oder her, es ist sehr wohl möglich, etwas zu tun, nämlich Bäume,zu pflanzen statt sie zu fällen. Übrigens auch andere Monokulturen wie Weinberge helfen nicht abfließendes Regenwasser aufzuhalten, ebenso keine Bodenverdichtung durch Strassen und Häuser. Dies Problem ist seit Jahren bekannt. Überschwemungen gibt es an Mosel, Ahr ect. schon geraume Zeit, nur vielleicht nicht so heftig wie jetzt. Es ist Zeit endlich etwas zu tun…..
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Mohnblüten im Wind, auf einer Brache in Bremen & Umzu….
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Manche glauben, im Rapsfeld sei insektenmäßig tote Hose. Wenn dem so wäre, würden weder Feldvögel über den Feldern kreisen, noch würden sie sich dort überhaubt aufhalten. Vögel, so wie alle Tiere übrigens, wissen sehr genau, was sie tun, im Gegensatz zu uns Menschen…..






























