Allgemeines
Allgemeines
-
Schafwolle ist warm, wasserabweisend und biologisch abbaubar. Und doch ist Wolle in vielen Teilen Europas zum Abfallprodukt geworden. Meist deckt der Verkauf nicht einmal die Kosten für die Schur. In Schottland und Deutschland entstehen Ideen, wie man das ändern könnte.
-
Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick Wir fordern, dass die isländische Regierung den Walfang ein für alle Mal verbietet. Einem Bericht der isländischen Lebensmittel- und Veterinärbehörde zufolge hat es bis zu zwei Stunden gedauert, bis Wale bei isländischen Jagden starben. Im vergangenen Jahr waren Tierschutzbeauftragte an Bord des Jagdschiffs der Walfanggesellschaft Hvalur ehf. und dokumentierten und filmten 58 der 148 Finnwale, die in dieser Saison getötet wurden. 36 Wale (24 %) wurden mehr als einmal mit Sprengharpunen erschossen. Davon wurden fünf Wale dreimal und vier Wale viermal geschossen. Zum Vergleich: Das Nachladen einer Harpune, die ein sich schnell bewegendes Tier im Ozean mehr als einmal treffen muss, wenn sie nicht sofort tötet, dauert etwa 8 Minuten. Ein Wal mit einer Harpune im Rücken wurde 5 Stunden lang erfolglos gejagt. Die durchschnittliche Zeit vom ersten Schuss bis zum Tod der Wale, die nicht sofort starben, betrug 11,5 Minuten, und der qualvolle langsame Tod dauerte bis zu zwei Stunden. Drei Wale wurden angeschossen, konnten aber nicht gefangen werden und kämpften einen langen, qualvollen Tod. Eine solche grausame Behandlung von Tieren ist inakzeptabel. Wir fordern, dass die Walfanglizenz widerrufen wird und dass diese brutalen Tötungen ein für alle Mal eingestellt und verboten werden.
-
Ein Gewitter samt ausgiebigem Regen wäre mal wieder fällig, denn nach über vier Wochen regenfreier Zeit dürstet die Natur…
-
Tropfenwelten
-
Ganz schön wild: Der Urwald von Morgen im Norden…
-
Nicht weit von Bremens Mülldepo entfernt geht es jedes Jahr im Juni rund, denn dort in Niederblocklands Tümpeln und Wasserläufen vermehren sich zu dieser Zeit Frösche und das ziemlich lautstark.
-
Maiwümme
-
Pfingstrosenstrauß natur, mit Wiesenkerbel…
-
Zu gut für die Tonne: Sylvia Schneider ist Gründerin von “Essen für Alle” und engagiert sich ehrenamtlich fast rund um die Uhr für Zero Waste. Sechs Tage die Woche holt sie mit ihrem Team ausrangierte Lebensmittel von Supermärkten und Bäckereien ab, um sie in der Region rund um Groß-Gerau bei Darmstadt zu verteilen. Anders als bei den “Tafeln” braucht aber niemand einen Sozialschein vorzuweisen. Alle sollen kommen dürfen.
-
Auf dem Gelände der heutigen Überseestadt, einem aus dem Boden gestampften neuen Stadtteil Bremens, konnten vor zehn Jahren am Strassenrand noch Möven brüten…..
























