Umwelt
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Laßt den Luchs wieder kommen…

Lasst den Luchs wiederkommen!
Der BUND Naturschutz hat den einst ausgerotteten Luchs wieder nach Bayern zurückgeholt. Doch Engstirnigkeit und uralte Vorurteile verhindern, dass das schöne Tier im Freistaat richtig Fuß fasst. Im Bayerischen Wald werden die ohnehin vom Aussterben bedrohten Luchse sogar illegal geschossen. So hat der Luchs in Bayern keine Chance. Und von selbst, „auf natürliche Weise“ wird der Luchs nicht nach Bayern zurückkehren. Lesen Sie ein Plädoyer des Wildbiologen Ulrich Wotschikowsky für eine aktive Wiederansiedlung des Luchses.
Foto: Lizard/fotolia.com -
Der politische Aspekt unseres Konsums, interessiert nachweislich kaum jemanden, sollte es aber, denn wir alle steuern damit was passiert oder auch nicht passiert auf unserer Welt!

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Ein Augenschmaus für uns in diesen etwas tristen Tagen… …und ein realer Schmaus für unsere daheim gebliebenen Vögel!
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Frosty…
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Zwischendurch was Farbenfrohes und gleichzeitig sehr Nützliches für unsere daheimgebliebenen Singvögel, um gut über den Winter zu kommen…
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Jägerlatein im Wahrheitscheck…
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Plastik: Der Fluch der Meere
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Die Arbeiter des Bremer Bürgerparks haben zwar das ganze Jahr über viel zu tun…
… nur dieses Aufräumen oder besser Fegen per Gebläse kann für Kleinwesen, wie Asseln, Würmer, Mikroorganismen, Käfer tödlich sein! Harken ist zwar umständlicher und personalintensiver, ist aber für ein intaktes Mikromillieu des Bodens auf das die Bäume in unseren Parks angewiesen sind, dringend nötig! -
Weit und breit sieht man nur Viehfutter auf den Feldern Europas und vermutlich weltweit…
.. ob Mais, Futterrüben ect. nur ein verschwindend kleiner Anteil ist als direkte Nahrung für uns Menschen gedacht!
Alles ist der Fleischproduktion untergeordnet nach dem Motto ” Fleisch ist mein Gemüse ” Kartoffeln & Co sind kulinarisch nebensächlich, immer noch wird Gemüse leider zur reinen Sättigungsbeilage degradiert! -
Die strahlenden Reste russischer Rüstung…
Die USA und Russland unterzeichnen einen Vertrag zur atomaren Abrüstung. Aber wie kann das Erbe des Kalten Krieges beseitigt werden? Ein Besuch im weltgrößten Atommülllager an der Barentssee.
Ein 15 Meter langer Zylinder mit einem Durchmesser von rund zehn Metern ist alles, was von Wasgen Ambarzumjans einstigem Arbeitsplatz noch übrig ist. Manchmal gehe er an dem 1600-Tonnen-Koloss vorbei und streichele liebevoll über die rostbraune Oberfläche, erzählt der frühere Marinesoldat Besuchern mit einem Augenzwinkern.
25 Jahre diente der Armenier als Offizier in der sowjetischen Nordflotte auf einem von zwei Kernreaktoren angetriebenen U-Boot. Mittlerweile arbeitet er für die Entsorgungsfirma Sewrao, eine Tochter der russischen Staatsholding Rosatom. Die Sowjetunion ist längst Geschichte und damit auch ihr einstiger Stolz: Die meisten Atom-U-Boote wurden in ihre Einzelteile zerlegt. Von 1955 bis zum Zerfall der UdSSR im Jahr 1991 produzierte die Sowjetunion mehr als 240 Schiffe mit Nuklearantrieb – so viele wie kein anderes Land der Erde. Heute wird die russische Atom-U-Boot-Flotte auf nur noch 30 Einheiten geschätzt.
Dieser Artikel wurde übernommen……aus der aktuellen Ausgabe der “Financial Times Deutschland”
Der Atommüllberg wächst
































