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Schneeregen…
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Februarhimmel…
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Es ist wunderbar, dass er wieder da ist und sich vermehrt, jedoch könnte es weitaus mehr Wölfe geben, wenn es nicht jede Menge Bekloppte unter uns Menschen geben würde, die Wölfe als persönliche Konkurenz und Bedrohung betrachten würden…

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Also doch….
seit mehr als zwei Jahren kämpfen wir gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie der EU und Kanada (CETA). Aber eben solange werden wir angelogen und verleumdet – von den Unternehmen und von unserer Regierung. „Freihandelsgegner“, „Anti-Amerikanismus“, „Panikmache“ – so lauten die Vorwürfe. Nochmal ganz deutlich: Nein, wir sind weder gegen Freihandel noch sind wir dumpfe Anti-Amerikaner und schon gar nicht machen wir Panik. Wir sind schlichtweg tief besorgt: Denn CETA und TTIP bedrohen unsere Demokratie und das bisher Erreichte im Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Arbeitnehmerschutz.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack, denn der Vertragstext von CETA liegt vor – und dieser bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen.
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Bremen und Umzu im Februar…
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Mehr Demokratie…
Niesco Dubbelboer und Arjen Nijeboer sind gegen CETA und TTIP. Die beiden Niederländer stehen für Millionen Menschen in ganz Europa, die die Handelsabkommen der EU mit Kanada und den USA stoppen wollen. Aber anders als viele kritische Europäer/innen haben Niesco und Arjen ein Druckmittel in der Hand: Sie werden einen Volksentscheid organisieren, der CETA, vielleicht auch TTIP, zu Fall bringt. Das wäre ein Wunder? Genau. Und das geht so:
CETA kommt nur einstimmig zu Stande. Es müssen also alle EU-Mitgliedstaaten zustimmen. Ein Rechtsgutachten bestätigt das. Stimmt nur ein Mitgliedstaat gegen das Abkommen, ist es gescheitert. Stellen Sie sich vor: Das niederländische Parlament ratifiziert CETA – dann sammelt die Initiative in sechs Wochen genug Unterschriften, um einen Volksentscheid darüber zu erzwingen. Die Abstimmung bindet die Regierung zwar nicht rechtlich, aber politisch. Beteiligen sich über 30 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung, wird die Regierung sich an das Ergebnis halten – das haben die Parteien bereits erklärt. Sagen die Niederländer „Nein“, ist Schluss mit CETA.
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Laßt den Luchs wieder kommen…

Lasst den Luchs wiederkommen!
Der BUND Naturschutz hat den einst ausgerotteten Luchs wieder nach Bayern zurückgeholt. Doch Engstirnigkeit und uralte Vorurteile verhindern, dass das schöne Tier im Freistaat richtig Fuß fasst. Im Bayerischen Wald werden die ohnehin vom Aussterben bedrohten Luchse sogar illegal geschossen. So hat der Luchs in Bayern keine Chance. Und von selbst, „auf natürliche Weise“ wird der Luchs nicht nach Bayern zurückkehren. Lesen Sie ein Plädoyer des Wildbiologen Ulrich Wotschikowsky für eine aktive Wiederansiedlung des Luchses.
Foto: Lizard/fotolia.com -
Bremer Auenlandschaft in den frühen Morgenstunden…
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Fahrradklau der anderen Art…
Höchstens eine halbe Stunde waren meine Tochter und ich an einem Donnerstagvormitttag auf einem Bremer Wochenmarkt unterwegs um einzukaufen! Als wir zu unserem in der Nähe parkenden Auto zurückkehrten, mussten wir zu unserem Entsetzen feststellen, dass unsere beiden Fahrräder nicht mehr auf dem Fahrradträger standen , man könnte sagen, dass man sie uns” unterm Hintern weggeklaut” hatte!
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Der politische Aspekt unseres Konsums, interessiert nachweislich kaum jemanden, sollte es aber, denn wir alle steuern damit was passiert oder auch nicht passiert auf unserer Welt!
































