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Die Auenlandschaft Wümmewiesen im Winter ist ein einzigartiges Biotop und Refugium für die verschiedensten Wasservögel
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Fast alle Blätter unserer Ahörner sind unten und der Boden samt Rhododendren und Teichen sind momentan mit Laub bedeckt….
Es ist nicht gut sämtliches Laub, das im Garten anfällt auf die Mülldepo zu bringen. Wesentlich besser wäre es, das Laub im Garten zu verteilen, denn es ist wertvoller Dünger für Bäume oder Hecken, Sträucher ect. Natürlich bekommt unser Igel auch etwas davon ab, zum einkuscheln für den Winter.
Übrigens werden alle Dekokürbisse nicht im Müll entsorgt, sondern in den Töpfen und Kübeln im Garten verteilt. Daran können sich sowohl Igel als auch Vögel oder Insekten, Mikroorganismen gütlich tun….. -
Herbstwege
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Bäume mag fast jeder aber Laub fegen kaum einer. Das eine ist ohne das andere nicht möglich, es sei denn, man läßt der Natur seinen Lauf und das Laub dauerhaft da liegen, wo es halt liegt. Geht auch! Übrigens, in und vom Herbstlaub lebt eine unglaubliche Menge von Kleinstlebewesen, unter anderem Mikroorganismen, Käfer ect. die dafür sorgen, dass alles, was von den Laubbäumen irgendwann unten landet, umgewandelt wird in Humus und der ist unglaublich wichtig für alle Bäume, er düngt sie, er ist Nahrung die die Bäume dringend benötigen. Wir alle sind Teil einer fantastischen Natur, eines wunderbaren Zyklus….
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Der Herbst in seiner unglaublichen Farbigkeit ist für mich die schönste Jahreszeit….
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Von wegen wüst und leer: Selbst in den trockensten Zonen der Westsahara wachsen große Bäume. Der Befund überrascht Fachleute. Wachsen die Wüsten wirklich?
KI findet unzählige Bäume in der Wüste
Von wegen wüst und leer: Selbst in den trockensten Zonen der Westsahara wachsen große Bäume. Der Befund überrascht Fachleute. Wachsen die Wüsten wirklich?
© 35007 / Getty Images / iStock (Ausschnitt)Die Trockengebiete Westafrikas sind viel dichter bewachsen als bisher gedacht. Mit Hilfe hochauflösender Satellitenbilder und eines Maschinenlern-Algorithmus entdeckte eine Arbeitsgruppe mehr als 1,8 Milliarden Bäume in den Trockengebieten Westafrikas. Wie das Team um Martin Brandt von der Universität Kopenhagen in »Nature« schreibt, haben bisherige Untersuchungen in der Region den Baumbestand besonders der trockenen Gebiete deutlich unterschätzt. Insgesamt 11 000 Satellitenbilder mit einer Auflösung von einem halben Meter ließ das Team von einem Algorithmus untersuchen, den es zuvor mit händisch identifizierten Bäumen in solchen Satellitenbildern trainiert hatte. Sogar die Wüste zeige eine überraschend hohe Baumdichte, berichtet das Team.
Solche isolierten Bäume sind bisher nur wenig erforscht, ihre Bedeutung für Tiere und Wasserhaushalt in trockenen Ökosysteme ist jedoch immens. Derartige Effekte könnten nun mit der neuen Technik systematisch erforscht werden. Außerdem verspricht die automatisierte Analyse von Satellitenbildern ein viel genaueres Bild vom Baumbestand der Erde. Das Verfahren hat allerdings auch Grenzen. So verliert es unterhalb einer bestimmten Kronengröße schnell an Genauigkeit, und ebenso, wenn sich in feuchteren Gebieten Kronen überlappe
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Der Herbst ist da und mit ihm die wunderschönen geheimnisvollen Frühnebel….
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Auf Brachen fühlen sich nicht nur Wildpflanzen sauwohl sondern auch Wildtiere, wie dieser prächtige Hase….
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Morbides und Natur sind gute Partner….
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Bremen & Umzu im Hochsommer: Man muß nicht zwangsläufig weit reisen, um etwas Interessantes zu erleben!


































