Barbara Wenzel-Winter's Blog

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  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Fotografie,  Fundstücke,  Impressionen,  Natur,  Umwelt

    Auch im Winter gibt’s im Hexenbergwald etwas Interessantes zu sehen….

    8. Dezember 2024 / 0 Kommentare

    Totholz ist enorm wichtig für jeden Wald, denn es aktiviert Mikroorganismen und alles was da kreucht und fleucht um ehemals Lebendes zu zersetzen und zu Humus umzugestalten. Dabei entstehen unter anderem so faszinierende Holzobjekte wie dieses…..

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    Bärbel

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    Nicht weit von Bremens Mülldepo entfernt geht es jedes Jahr im Juni rund, denn dort in Niederblocklands Tümpeln und Wasserläufen vermehren sich zu dieser Zeit Frösche und das ziemlich lautstark.

    2. Juni 2023

    System Kaufrausch: Die Menschen in unserer westlichen Welt werden im Konsumzwang gehalten, denn in die Dinge, die sie konsumieren, ist das zeitnahe Verfallsdatum eingebaut, ob Computer, Textilien, Haushaltsgeräte was auch immer. Wir könnten uns dem System nur dann entziehen, wenn wir uns quallitativ hochwertigere und langlebigere Produkte anschaffen. Das Problem ist dabei, nur sehr wenige meiner Zeitgenossen haben heutzutage noch ein Quallitätsbewußtsein.

    2. März 2024

    Makrowelten: Tropfenpoesie

    25. November 2020
  • Allgemeines,  Impressionen,  Natur,  Umwelt

    Aufforstung in Schottland Ein Masterplan für die Highlands Einst bedeckte dichter Urwald die schottischen Hügel, dann kam der Mensch. Die berühmten Highlands sind Zeugnis beispielloser Naturzerstörung. Jetzt kehrt der Wald zurück…..

    29. November 2022 / 0 Kommentare

    Thomas MacDonell in Glen Feshie, dem privaten Naturschutzprojekt von Anders Povlsen, dem reichsten Mann Dänemarks

    die kargen Hügel der Highlands, die jährlich von Millionen Touristen bewundert werden, sind in Wahrheit das Ergebnis einer beispiellosen Naturzerstörung. Noch nach der letzten Eiszeit bedeckte dichter Urwald die Täler Kaledoniens. Dann kam der Mensch.

    Mehr als ein Jahrtausend lang wurden die Bäume für Weideland gefällt, als Stützen in Bergwerken verbaut oder als Brennstoff für die industrielle Revolution verfeuert. Natur wie Menschen wurden ausgebeutet, sodass nach dem Ersten Weltkrieg nur noch fünf Prozent von Schottland bewaldet waren. Noch heute fehlt in ganz Großbritannien so viel Holz, dass das Land nach China zum weltweit größten Nettoimporteur geworden ist. Holz von weit her zu holen ist ökologisch fragwürdig und kostet gleichzeitig mehr Geld.

    https://www.spiegel.de/ausland/klimaschutz-wie-schottland-nach-fast-1000-jahren-wieder-aufforstet-a-74093d85-bc08-4430-8517-cfc3f8d60d70?fbclid=IwAR176xxIiJJ-2t6KEzeUthu8TmasmnkReLejUwQtp5xfoqt-TAGK2mu6oxI

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    Bärbel

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    Die Wikinger spielen eine absolute Nebenrolle in unseren Geschichtsbüchern, zu Unrecht, denn sie waren beispielsweise lange vor Columbus auf dem amerikanischen Kontinent und besiedelten es auch. Ganz nebenbei besiedelten sie eben auch den Süden Grönlands und blieben ein paar Jahrhunderte, bis eine erneute Vereisung Grönlands Süden, sie zum Abzug zwang. Es war just die Periode im Mittelalter, die als ” Kleine Eiszeit ” bekannt wurde…..

    8. Juli 2020

    Es werden gigantisch viele Lebensmittel weggeworfen! Ne Menge Bedürftige könnten damit kostenlos ernährt werden….

    15. November 2021

    Es müßte weit weniger Gülle verklappt werden, gäbe es mehr Biogasanlagen…..

    3. September 2020
  • Dokumentationen,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Impressionen,  Natur,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt
    1. August 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Hochwasser an Flüssen und Bächen ist ein natürliches Phänomen: Während der Schneeschmelze oder stärkerer Niederschläge steigen die Pegel an. Die Natur profitiert, da das Wasser Nährstoffe in die Auen bringt, Fische und Amphibien ruhige Laichplätze finden und zahlreiche Vogelarten entlang der wassergefüllten Mulden und Flutrinnen auf Nahrungssuche gehen. Doch diese natürliche Dynamik der Flüsse wird immer häufiger zur Katastrophe. Allein an der Elbe gab es zwischen 2002 und 2013, also innerhalb von elf Jahren, vier so genannte “Jahrhunderthochwasser”.

    31. Dezember 2023

    Tropfenuniversum

    13. Januar 2016

    Gemessen an der ungeheuren Zerstörung, der deutschen Städte im zweiten Weltkrieg, ist es ein wahres Wunder, daß sie in wenigen Jahren wieder aufgebaut waren. Daran haben gerade die sogenannten Trümmerfrauen einen nicht hoch genug zu schätzenden Beitrag geleistet!

    10. Mai 2015
  • Allgemeines

    »Wir haben uns die Forstbrandgefahr selbst geschaffen« In Brandenburg hat kein Wald gebrannt, sondern ein Forst. Was der Unterschied ist und warum nur gesunde Mischwälder im Kampf gegen den Klimawandel helfen, erklärt der Waldökologe Pierre Ibisch

    26. Juni 2022 / 0 Kommentare

    In Brandenburg bei Treuenbrietzen brennt ein Kiefernforst

    von Katharina Menne

    Die beiden großen Waldbrände vom Wochenende bei Treuenbrietzen und Beelitz in Brandenburg sind inzwischen gelöscht. Vor allem Regen hat Entspannung gebracht. Zwischenzeitlich hatten mehr als 400 Hektar in Flammen gestanden. Die Brandgefahr hat sich in der Region in den zurückliegenden Jahren deutlich erhöht. Allein 2022 wurden von den Behörden bereits fast 200 Brände gezählt. Einer der Brände hat auch einen Teil der Versuchsflächen des Langzeitexperiments »Pyrophob« vernichtet. Hier untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus insgesamt acht Institutionen seit Mai 2020, was Wälder widerstandsfähiger gegen Waldbrände, Hitze und Trockenheit macht. Pierre Ibisch, der Leiter des Forschungsprojekts, erzählt im Gespräch, warum Wälder schlecht brennen, Forste dafür umso besser, wie sich so ein Feuer ausbreitet – und warum kontrollierte Brände sogar ökologisch sinnvoll sein können.

    https://www.spektrum.de/news/waldbraende-warum-forstbraende-das-eigentliche-problem-sind/2031940?fbclid=IwAR1hv9hdyEngPe3lUlHC4KHmhfppMjvrBoXbWkzXEtGbhJzwVbku124Hsao

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    Bärbel

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    Zu gut für die Tonne….

    4. April 2018

    Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist.

    24. August 2021

    Vor beinahe einem halben Jahrhundert begann Horst Stern uns auf massive Tierquälereien in unserer Gesellschaft, auf drastische Art und Weise aufmerksam zu machen.Man sollte meinen dass diese Bilder und Worte ins Bewußtsein der Menschen eingedrungen wären. Scheint nicht so zu sein, denn es gibt immer noch Massentierhaltung, denn die Verfressenheit und Ignoranz ist weitaus größer als jegliche Bedenken in Richtung Tierquälerei….

    22. Januar 2019
  • Gesellschaft,  Natur,  Politik,  Tiere,  Umwelt

    Es ist wundervoll und tröstlich, dass ein Wald sich völlig regenerieren kann, wenn man ihn sich selbst überläßt. Alles was er dazu benötigt ist Zeit…

    20. Juni 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Was tun gegen die Plastikflut…..

    22. Februar 2019

    Wir können unseren Plastikmüll auch selbst verwerten…

    25. Februar 2019

    Demokratie geht nicht ohne mich…

    1. Oktober 2015
  • Natur,  Twitter,  Umwelt

    Nicht immer läßt vom äußeren Anschein her ableiten, wie alt ein Baumwinzling ist…

    13. März 2022 / 0 Kommentare

    http://

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    Bärbel

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    Bremens Indian Summer

    29. Oktober 2017

    Wolkenbilder

    31. August 2017

    Vor beinahe einem halben Jahrhundert begann Horst Stern uns auf massive Tierquälereien in unserer Gesellschaft, auf drastische Art und Weise aufmerksam zu machen.Man sollte meinen dass diese Bilder und Worte ins Bewußtsein der Menschen eingedrungen wären. Scheint nicht so zu sein, denn es gibt immer noch Massentierhaltung, denn die Verfressenheit und Ignoranz ist weitaus größer als jegliche Bedenken in Richtung Tierquälerei….

    22. Januar 2019
  • Allgemeines

    Für viele sieht ein solcher Kiefernforst (links) aus wie ein typischer Wald. Doch mit einem echten, natürlichen Wald hat eine solche Plantage nach Ansicht von Peter Wohlleben wenig gemein. Naturbelassene Urwälder zeichnen sich durch eine hohe Artenvielfalt aus und dadurch, dass totes Holz verrotten darf

    10. August 2021 / 0 Kommentare

    Wald

    Naturnaher Wald Wie unsere Wälder aussehen – und wie sie eigentlich aussehen müssten

    Seit Jahren disktutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über den Umbau der deutschen Forste im Angesicht des Klimawandels. Wie unsere Wälder aussehen müssten, um für die Zukunft gewappnet zu sein, erklärt Förster Peter Wohlleben in einem Beitrag aus dem Naturmagazin “Wohllebens Welt”

    Ursprünglich wuchsen in Mittel- und Westeuropa fast nur Buchen, durchsetzt mit einigen Dutzend weiteren Baumarten. Diese Wälder waren sehr stabil. Brach ein Riese zusammen, wuchs an seiner Stelle ein Jungbaum nach.

    Auf großer Fläche änderte sich dieses Ökosystem über Jahrhunderte nicht. Kleinere Klimaschwankungen überlebten Europas Ur- wälder leicht, weil ihre Bäume ein eigenes Lokalklima formten und dabei Extreme abpufferten: Gegen große Kälte schirmten sie sich eben- so ab wie gegen starke Hitze.

    Dies ermöglichte rund 10000 Tierarten, ihre Nischen zu besetzen. Manche Käfer verlernten sogar das Fliegen, da es in solch einem Waldozean nicht wichtig war, den Standort zu wechseln — die Bedingungen waren ja überall gleich.

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    Bärbel

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    Makrowelten: Tropfenpoesie

    25. November 2020

    Im Spätsommer beginnt die Spatzenzeit! Zum Glück gibt es die entzückenden kleinen Hausspatzen in Bremen & Umzu noch zahlreich. Sie müssen übrigens wie alle anderen Gartenvögel in den Wintermonaten nicht gefüttert werden. Unser Efeu bietet genauso wie viele Bäume und Sträucher allem, was da kreucht und fleucht überreichlich Nahrung….

    30. September 2025

    Vernetzte Pflanzenwelt – Wie Pflanzen miteinander kommunizieren

    5. Februar 2020
  • Allgemeines

    Nichts Kompliziertes brauchen wir, um unseren schönen blauen Planeten zu kühlen, sondern Bäume sehr, sehr viele Bäume und keine Versiegelung und damit fangen wir am besten in unserem eigenen Umfeld an!! Das ist doch zu machen, oder?

    24. Juni 2021 / 0 Kommentare

    Klimawandel

    Solar-Geoengineering: Kann man den Planeten kühlen?

    Die letzte Chance, die Erderwärmung aufzuhalten oder menschlicher Größenwahn? Wissenschaftler arbeiten an Möglichkeiten, den Planeten künstlich zu kühlen. Drei Ideen im Schnellcheck.

    Blick auf die Erde und die Luftschichten, die sie umgeben aus ca 20 km Höhe. Die Erde heizt sich immer weiter auf

    “Zweifellos ist der Mensch in der Lage, den Planeten künstlich zu kühlen”, sagt Professor David Keith von der Universität Harvard. Keith forscht im Bereich Solar-Geoengineering, einem sehr umstrittenen Fachgebiet. Denn es geht um nichts weniger als die Frage, wie der Mensch die Sonneneinstrahlung auf der Erde manipulieren kann, um den Klimawandel zu bremsen. Drei erstaunliche Ideen, wie das funktionieren könnte – oder auch nicht.

    https://www.dw.com/de/solar-geoengineering-sri-srm-geoengineering-klimawandel-stoppen-r%C3%BCckgangig-machen/a-57886960?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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    Bärbel

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    Der Mensch macht Jagd auf Affenbabys. Doch nicht immer geht es mit rechten Dingen zu, wenn die Schimpansen und Orang-Utans für Zoos oder Shows beschafft werden. Und sogar die vom Aussterben bedrohten Bonobos sind keine Ausnahme. Es ist entsetzlich , was Menschen, Menschenaffen antun und dies müßte härter bestraft werden, als es der Fall ist.

    9. Juni 2021

    Makrowelten: Gefrorene Spinnengalaxien

    13. Februar 2023

    Im Spätsommer beginnt die Spatzenzeit! Zum Glück gibt es die entzückenden kleinen Hausspatzen in Bremen & Umzu noch zahlreich. Sie müssen übrigens wie alle anderen Gartenvögel in den Wintermonaten nicht gefüttert werden. Unser Efeu bietet genauso wie viele Bäume und Sträucher allem, was da kreucht und fleucht überreichlich Nahrung….

    30. September 2025
  • Allgemeines

    Unsere Wälder: Die Sprache der Bäume

    29. März 2021 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Leguminosen ( Hülsenfrüchte ), wie Ackerklee oder Lupinen tun nicht nur dem Boden gut, sondern auch den Insekten und darüber hinaus sind sie eine prima Alternative für Mais und Sojaimporte…..

    19. August 2020

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    31. Dezember 2023

    Klimawandel seit der kleinen Eiszeit….

    11. Dezember 2018

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