Barbara Wenzel-Winter's Blog

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  • Bremen und Umzu,  Natur,  Umwelt

    Waldbrände entstehen nicht durch Glasscherben, sondern entweder durch weggeworfene Zigarettenkippen oder durch nicht sorgfältig gelöschte Lagerfeuer und nur höchst selten durch Blitzschlag. Aus dem Nichts kann kein Waldbrand entstehen, fast ausschließlich ist der Auslöser Fahrlässigkeit. Übrigens Laubwälder brennen auch bei großer Trockenheit kaum, Nadelwälder dafür um so heftiger, denn die Nadeln enthalten Terpene, ätherische Öle.

    10. Juni 2023 / 0 Kommentare

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    Das, was in Kairo möglich ist, sollte es doch wohl bei uns auch. Dann wären Müllexporte überflüssig….

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    Open Air Probe des Bremer philharmonischen Orchesters

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  • Allgemeines,  Dokumentationen,  Impressionen,  Natur,  Tiere,  Umwelt

    Ganz schön wild: Der Urwald von Morgen im Norden…

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  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Gesellschaft,  Impressionen,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Der Hexenbergwald ist klein aber überwiegend naturbelassen. Bäume, die umgestürzt sind, läßt man liegen und überläßt sie den Mikroorganismen, Käfern und übrigen Insekten. Dort, wo Totholz liegen bleibt in Wäldern brummt das Leben….

    11. September 2022 / 0 Kommentare

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  • Gesellschaft,  Gesundheit,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Bevor wir uns nicht wirklich sicher sein können, dass CO2 tatsächlich der alleinige Verantwortliche für den Klimawandel ist, könnte eine Manipulation der Atmosphäre ein schwerwiegender Fehler sei. Absolut nicht risikobehaftet ist es allerdings so viel Bäume zu pflanzen wie nur irgend möglich…..

    20. Mai 2022 / 0 Kommentare

    CO₂ aus der Atmosphäre holen: Ein

    Ampelsystem für den Vergleich von

    Maßnahmen

    Nicht nur Effizienz, Wirksamkeit und Reife: Die vorgestellte Ampel berücksichtigt auch Auswirkungen auf Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.

    Klimwandel, Kohlendioxid, Abgase, Abgas, CO2

    (Bild: heise online / anw)

    Von

    • Hanns-J. Neubert

    Ohne aktive Entfernung von Kohlenstoffdioxid (CO₂) aus der Atmosphäre wird es wohl nicht gehen, stellte der Internationale Klimarat IPCC bereits 2014 klar. Auch deshalb, weil die Menschheit sonst am Ende des Jahrhunderts in einer 2,4- bis 2,9-Grad Welt leben würde, wenn die reichen Staaten nicht zu ehrgeizigeren Treibhausgas-Reduktionen bereit sind, wie der Climate Action Tracker berechnete.

    Denn von CO₂-Minderung ist noch immer keine Spur in Sicht. Im vergangenen April überstieg die CO₂-Konzentration an den Mauna Loa Messstationen auf Hawaii erstmals den Wert von 420 ppm (CO₂-Moleküle pro Million). 2015 waren es noch knapp über 400 ppm, Ende des 19. Jahrhunderts 280 ppm. Die magische 1,5-Grad-Grenze, über die sich die Erde gemäß dem Pariser Klimaabkommen besser nicht erwärmen sollte, könnte nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie WMO schon in einem der nächsten fünf Jahre zum ersten Mal überschritten werden.

    https://www.heise.de/hintergrund/CO-aus-der-Atmosphaere-holen-Ein-Ampelsystem-fuer-den-Vergleich-von-Massnahmen-7089007.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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    Bärlauchpesto selbst gemacht….

    24. April 2018

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    Vor beinahe einem halben Jahrhundert begann Horst Stern uns auf massive Tierquälereien in unserer Gesellschaft, auf drastische Art und Weise aufmerksam zu machen.Man sollte meinen dass diese Bilder und Worte ins Bewußtsein der Menschen eingedrungen wären. Scheint nicht so zu sein, denn es gibt immer noch Massentierhaltung, denn die Verfressenheit und Ignoranz ist weitaus größer als jegliche Bedenken in Richtung Tierquälerei….

    22. Januar 2019
  • Allgemeines

    Für viele sieht ein solcher Kiefernforst (links) aus wie ein typischer Wald. Doch mit einem echten, natürlichen Wald hat eine solche Plantage nach Ansicht von Peter Wohlleben wenig gemein. Naturbelassene Urwälder zeichnen sich durch eine hohe Artenvielfalt aus und dadurch, dass totes Holz verrotten darf

    10. August 2021 / 0 Kommentare

    Wald

    Naturnaher Wald Wie unsere Wälder aussehen – und wie sie eigentlich aussehen müssten

    Seit Jahren disktutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über den Umbau der deutschen Forste im Angesicht des Klimawandels. Wie unsere Wälder aussehen müssten, um für die Zukunft gewappnet zu sein, erklärt Förster Peter Wohlleben in einem Beitrag aus dem Naturmagazin “Wohllebens Welt”

    Ursprünglich wuchsen in Mittel- und Westeuropa fast nur Buchen, durchsetzt mit einigen Dutzend weiteren Baumarten. Diese Wälder waren sehr stabil. Brach ein Riese zusammen, wuchs an seiner Stelle ein Jungbaum nach.

    Auf großer Fläche änderte sich dieses Ökosystem über Jahrhunderte nicht. Kleinere Klimaschwankungen überlebten Europas Ur- wälder leicht, weil ihre Bäume ein eigenes Lokalklima formten und dabei Extreme abpufferten: Gegen große Kälte schirmten sie sich eben- so ab wie gegen starke Hitze.

    Dies ermöglichte rund 10000 Tierarten, ihre Nischen zu besetzen. Manche Käfer verlernten sogar das Fliegen, da es in solch einem Waldozean nicht wichtig war, den Standort zu wechseln — die Bedingungen waren ja überall gleich.

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