Barbara Wenzel-Winter's Blog

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    Windkraftanlagen sind bisher zwar jede Menge gebaut wurden, jedoch sind viele bisher nicht ans Netz angeschlossen. Sehr oft werden Angeschlossene auch einfach abgestellt, weil wir angeblich zu viel Strom produzieren und ihn an angrenzende EU Länder verkaufen. Gleichzeitig sind die Strompreise unverhältnismäßig hoch und es wird uns mitgeteilt, dass sie in Zukunft noch mehr anziehen werden. Wir dürfen uns diese Art Mißwirtschaft nicht länger gefallen lassen….

    10. Oktober 2019 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    23. August 2016

    Gestern war bei uns wieder Markttag, ein absolutes Muß bei jedem Wetter, ob heiß oder saukalt. Dort auf dem Findorffmarkt bekommt man nicht nur regionales Obst und Gemüse, nein obendrauf auch noch gute Laune, denn einkaufen unter freiem Himmel macht Spaß!

    5. Februar 2017

    Verschneites Höpkens Ruh…

    18. Januar 2016
  • Bremen und Umzu,  Ernährung,  Fotografie,  Gesundheit,  Impressionen,  Makrowelten,  Natur,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Nicht nur Windkraftanlagen sind wichtig, sondern auch sogenannte Knicks zwischen den Feldern. Hier sind es Weißdornhecken, die diesen Herbst übervoll von Früchten sind, Dank des heißen Sommers. Knicks schützen nicht nur vor Erosion, sie sind auch Aufentshaltort und Zuhause von vielen Insekten und Tierarten. Wenn diese Weißdornhecken im Frühjahr blühen, dienen sie der Nahrung von Bienen, Hummeln & Co, im Herbst ernähren sich Feldvögel von den Hagebutten und den Insekten…

    21. September 2019 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    26. Juli 2016
  • Gesellschaft,  Gesundheit,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Es fällt den Klimaforschern anscheinend unendlich schwer zuzugeben, dass sie die Zusammenhänge des Klimawandels nicht wirklich durchschauen. Warum sich dann soweit aus dem Fenster lehnen in Sachen CO2 ?

    20. September 2019 / 0 Kommentare
    Interview„Wir müssen die Arktis besser verstehen“18.09.2019

    Klimaforscher Markus Rex„Wir müssen die Arktis besser verstehen“

    Atmosphärenforscher Markus Rex bricht zu einer einjährigen Expedition in die Arktis auf. Er soll an den großen Unsicherheiten in der Klimaprognose arbeiten. „Die Arktis wird dramatisch wärmer, gleichzeitig ist sie der Bereich unseres Planeten, den wir am schlechtesten verstehen“, sagte Rex im Dlf.

    Markus Rex im Gespräch mit Sandra Schulz

    Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek

     Das Forschungsschiff "Polarstern" liegt bei einer seiner Reisen in der Antarktis an einer Eiskante.  (picture alliance / Stephan Schoene)

    Die „Polarstern“ – erstmals wird ein voll ausgerüstetes Forschungsschiff in der Arktis überwintern (picture alliance / Stephan Schoene)

     

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    Bärbel

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    Leguminosen ( Hülsenfrüchte ), wie Ackerklee oder Lupinen tun nicht nur dem Boden gut, sondern auch den Insekten und darüber hinaus sind sie eine prima Alternative für Mais und Sojaimporte…..

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    Die Altersarmut ist längst Realität in Deutschland und das vor allem bei Frauen, die im Niedriglohnsektor beschäftigt waren. Und das nicht nur bei Frauen aus den sogenannten neuen Bundesländern, sondern in allen Bundesländern….

    25. November 2017

    Versenktes Gift – Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen…

    29. Februar 2020
  • Allgemeines,  Gesellschaft,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Pastikeinwegprodukte könnten auch durch Pappe ersetzt werden.

    13. August 2019 / 0 Kommentare

    http://

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    Bärbel

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    Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist.

    24. August 2021

    Die Wikinger spielen eine absolute Nebenrolle in unseren Geschichtsbüchern, zu Unrecht, denn sie waren beispielsweise lange vor Columbus auf dem amerikanischen Kontinent und besiedelten es auch. Ganz nebenbei besiedelten sie eben auch den Süden Grönlands und blieben ein paar Jahrhunderte, bis eine erneute Vereisung Grönlands Süden, sie zum Abzug zwang. Es war just die Periode im Mittelalter, die als ” Kleine Eiszeit ” bekannt wurde…..

    8. Juli 2020

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    Haben die Betreiber dieses Vorhabens sich schon einmal vorgestellt, was sie tun, wenn irgendwann alle CO2 Speicher voll sein werden….

    16. Mai 2019 / 0 Kommentare

    Weltweit größter CO2-Speicher in der Nordsee geplant

    60 Millionen Tonnen Kohlendioxid setzen die Häfen von Rotterdam, Amsterdam und Gent jährlich frei. Ein Teil der klimaschädlichen Emissionen soll nun in leere Gasfelder unter der Nordsee gepumpt werden.

    Hafen von Rotterdam: Hoffnung auf EU-Subventionen für CO2-Speicheranlage

    Dean Mouhtaropoulos/ Getty Images

    Hafen von Rotterdam: Hoffnung auf EU-Subventionen für CO2-Speicheranlage

    Freitag, 10.05.2019   17:35 Uhr

    Die Häfen von Rotterdam, Antwerpen und Gent sind mit jährlich 60 Millionen Tonnen CO2 für ein Drittel des Treibhausgasausstoßes der Region Belgien, Niederlande und Luxemburg verantwortlich. Bis 2030 wollen die drei Hafenstädte nun zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Luft ziehen und über Leitungen in zwei leere Gasfelder unter der Nordsee pumpen.

    “Porthos” sei das größte derartige Projekt weltweit, berichtet der “Guardian”. Die Organisatoren hoffen auf finanzielle Hilfe von der Europäischen Union. Die EU-Kommission ist interessiert, hat aber noch keine konkrete Unterstützung zugesagt. Es gebe noch Zweifel, inwiefern das Vorhaben sich auf die Umwelt auswirken könnte, heißt es etwa vonseiten der niederländischen Regierung.

    Will die Menschheit den Klimawandel aufhalten, muss sie den CO2-Gehalt in der Luft verringern. Der Kohlendioxidausstoß muss reduziert und die Industrie auf grüne Energien umgestellt werden. Zusätzlich müssen Anlagen CO2 aus der Luft saugen. Nur so wird es gelingen, die Klimaziele von Paris einzuhalten – da sind sich Experten einig. Doch dabei gibt es gleich zwei große Probleme:

    • Die CO2-Fang-Technik ist noch nicht ausgereift, um sie global im großen Maßstab anzuwenden.
    • Es ist unklar, wo und in welcher Form der Stoff anschließend gelagert werden soll.

    An der richtigen Technik arbeiten Forscher seit Jahren. Im Februar 2019 hat eine Firma in Großbritannien in einem Pilotprojekt die erste Verbrennungsanlage in Betrieb genommen, die CO2 aus der Atmosphäre filtern soll. Das Kohlendioxid wird dabei chemisch von den restlichen Abgasen getrennt und lagert sich an fein verteilten Tröpfchen eines Amins ab. Für die breite Anwendung eignet sich das Verfahren jedoch noch nicht.

    Die potenziellen CO2-Speicher, mit denen die drei europäischen Häfen nun die Frage nach fehlenden Lagerstätten beantworten wollen, liegen ungefähr 21 Kilometer vor der niederländischen Küste und drei Kilometer unter dem Meeresboden. Sie bestehen aus porösem Sandstein.

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    Zunächst soll bis 2026 eine Rohrleitung durch das Hafengelände von Rotterdam gelegt werden, über die dort ansässige Firmen CO2-haltige Abgase entsorgen können. Der Stoff soll dann zentral für den Transport über eine Pipeline vorbereitet und in die leeren Gasspeicher gepumpt werden. In den folgenden vier Jahren planen die Projektverantwortlichen die belgischen Häfen Antwerpen und Gent an das System anzuschließen.

    Emissionen um 49 Prozent reduzieren

    Das Vorhaben könnte den Niederlanden helfen, ihre ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Bis 2030 will der Staat die Emissionen um 49 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. “Natürlich finde ich Investitionen in erneuerbare Energien besser, aber man muss realistisch bleiben: Solange die Gesellschaft von fossilen Brennstoffen abhängig ist, sind solche Lösungen ein wichtiger Hebel”, sagte Mark Saeys von Universität von Gent der Zeitung “De Morgen”.

    Die Idee, Kohlenstoff in großem Umfang zu speichern, gibt es seit vielen Jahren. Das weltweit erste Projekt entstand laut “Guardian” 1996 vor der Küste Norwegens. Damals sollten jährlich eine Million Tonnen CO2 in ein Lager 800 bis 1100 Meter unter der Meeresoberfläche gepumpt werden.

    Nachdem in den Nullerjahren sechs ähnliche von der EU geförderte Pilotprojekte hohe Kosten verursachten, stellte die Staatengemeinschaft ihre Unterstützung ein. Die aktuell größte CO2-Fanganlage steht in Texas und ist an ein Kohlekraftwerk gekoppelt. Sie fängt jährlich 1,4 Millionen Tonnen CO2 aus der Luft. Die für Europa geplante Pipeline soll bis zu fünf Millionen Tonnen CO2 im Jahr transportieren können

     

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    Bärbel

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